09.03.2010 | Allgemein

99. Weltfrauentag in Lichtenberg

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Traditionell am 08.März verteilte die SPD auch in diesem Jahr Rosen an Bürgerinnen in ganz Berlin. Hierbei sollte neben der Freude über eine kleine Aufmerksamkeit, vor allem auf die immer noch mangelnde Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau in vielen Teilen der Gesellschaft aufmerksam gemacht werden. So wie vor ca. 90 Jahren das Wahlrecht für Frauen, vor allem durch Frauen, erkämpft wurde, so wird heute unter anderem auf die Benachteiligung von Frauen in Führungspositionen aufmerksam gemacht. Obwohl mehr Frauen das Abitur ablegen als Männer, ist das weibliche Geschlecht in Spitzenpositionen unterdurchschnittlich repräsentiert. Aber auch bei den ThemenArmut, geringe Löhne, prekäre Beschäftigung, Nöte von Alleinerziehenden, fehlende Karrierechancen“ wird die Benachteiligungen von Frauen deutlich. 

 

Ole Kreins beim Rosen verteilen

Im ganzen Bezirk Lichtenberg waren Mitglieder der SPD unterwegs, um tausende rote Rosen an Frauen zu verteilen und um mit ihnen über die Kampagne der SPD-Berlin „Gleichstellung jetzt“ ins Gespräch zu kommen. Diese soll auf die vielen Benachteiligungen, welche Frauen immer noch ausgesetzt sind, aufmerksam machen. 

Am S- und U-Bahnhof Lichtenberg waren Mitglieder der SPD-Friedrichsfelde vor Ort. Der Abteilungsvorsitzende Ole Kreins nutze die Gelegenheit, welche er schon seit vielen Jahren mit Freude begleitet, um mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Dabei waren nicht nur einige Männer verwundert, dass an diesem Montag der Internationale Frauentag gefeiert wurde. Jedoch wurde jede Rose mit einem Lächeln dankend angenommen und  Gespräche über Chancen von Frauen in unserer Gesellschaft geführt. Diese Freude teilten nicht nur die Bürgerinnen und Bürger, sondern auch Ole Kreins und andere Genossen der SPD-Lichtenberg und wir freuen uns auf den 08.03.2011, denn dort wird zum 100. Mal der Internationale Frauentag begannen und wir erhoffen uns, dass bis zu diesem Datum die Gleichberechtigung für Frauen weiter voranschreitet. Gerade als kinder- und familienfreundlicher Bezirk muss sich Lichtenberg dafür einsetzen, dass Familie und Beruf vereinbar ist und das nicht nur für Frauen und erst Recht nicht auf Kosten von Karrierechancen.

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