13.07.2009 | News

Andreas Geisel verurteilt rechtradikalen Übergriff auf 22-Jährigen

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Am Sonntagmorgen hat eine Gruppe von Neonazis am S-Bahnhof Frankfurter Allee einen 22-Jährigen auf brutalste Weise bis zur Bewusstlosigkeit zusammengeschlagen. Das Opfer liegt im Augenblick mit einem Jochbeinbruch, schweren Prellungen und Hirnblutungen im Krankenhaus.

Der Bundestagsdirektkandidat der SPD im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg, Andreas Geisel, spricht dem Opfer sein Mitgefühl aus und wünscht dem jungen Mann eine schnelle Genesung seiner physischen und psychischen Wunden, die er bei diesem brutalen Übergriff erlitten hat.

Andreas Geisel erklärt:

„Jegliche rechtsradikal motivierten Übergriffe, ob verbal oder gegen Personen oder Einrichtungen wie z. B. Gedenkstätten, sind auf das Entschiedenste zu verurteilen und müssen mit ernsten Konsequenzen geahndet werden. Den Nazis keinen Fußbreit Boden!“

Andreas Geisel betont die Notwendigkeit der zielgerichteten und nachhaltigen Aufklärung und Bekämpfung von rechtsextremem Gedankengut, die bereits in Schulen und Ausbildungsstätten stattfinden muss. Desweiteren weist Andreas Geisel auf die zahlreichen Bemühungen im Bezirk Lichtenberg hin, dem Rechtsextremismus entschieden zu begegnen. Dabei dürfe nicht nachgelassen werden.

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