03.07.2009 | News

Bau eines Stadtplatzes macht Karlshorst noch attraktiver

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SPD setzt sich für kinder- und familienfreundliches Lichtenberg ein

Berlin, 02. Juli 2009 – Auf einer Einwohnerversammlung im völlig überfüllten Saal des Kulturhauses Karlshorst stellte der Baustadtrat und SPD-Bundestagskandidat Andreas Geisel vor etwa 250 Zuhörern die städtebaulichen Perspektiven für den beliebten Ortsteil vor.

Nachdem die Sanierung des Theaters Karlshorst bereits in vollem Gange ist, wird in Kürze auch der Bau des neuen Stadtplatzes vor dem Bahnhof Karlshorst beginnen. „Die Neugestaltung des Stadtplatzes ist ein wichtiger Schritt, um die Lebensqualität in Karlshorst weiter zu erhöhen. Bisher fehlt dem attraktiven Ortsteil ein urbanes Zentrum.“, sagte Andreas Geisel.

Die SPD Lichtenberg setzt sich auch für die Entwicklung eines neuen Wohnquartiers Karlshorst-West, südlich des Blockdammweges zwischen Prinzenviertel und Hauptstraße ein. Wo bisher leer stehende Gewerberuinen das Bild dominieren, soll in Zukunft ein attraktives Wohngebiet entstehen. Da die Flächen sowohl nahe zur Spree als auch zum Stadtzentrum liegen, bieten sie ein hohes Potential für hochwertigen Wohnraum. „Das gute Image von Karlshorst lässt sich auf das neue Wohngebiet übertragen“, so Geisel.

Auch im Osten Karlshorsts werden Leerstände saniert und in eine Nutzung überführt. So entstehen in dem ehemaligen denkmalgeschützten Kasernengelände an der Zwieseler Str. ca. 300 neue Wohnungen. Damit wird Karlshorst auch hier für Familien attraktiv.

Eine besondere Initiative wird für die Radfahrer in Karlshorst ergriffen: Auf Vorschlag der SPD wird künftig das rücksichtsvolle Radfahren auf den Bürgersteigen der Treskowallee und in einigen Nebenstraßen gestattet sein. Da auf der Treskowallee mit ihren Vorgärten und in den schmalen Nebenstraßen kein Platz für einen Radweg ist, mussten sich Radfahrer bisher entweder auf die stark befahrenen, teilweise gepflasterten Straße wagen oder ordnungswidrig auf dem Bürgersteig fahren. Die Änderung wird besonders Rad fahrenden Familien zugute kommen.

Text: Gregor Költzsch

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