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	<title>SPD-Lichtenberg.de &#187; Einladungen</title>
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	<description>Für ein kinder- und familienfreundliches Land.</description>
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		<title>Laudationen zu den Ehrenamtspreisen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 21:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einladungen]]></category>
		<category><![CDATA[jahresempfang]]></category>
		<category><![CDATA[Laudatio]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahrsempfang]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Vergabe der Ehrenamtspreise der SPD Lichtenberg am vergangenen Freitag wurde zu jedem Preistr&#228;ger eine Laudatio gehalten. Wir haben uns nun entschlossen, diese Laudationen zu ver&#246;ffentlichen, um die Leistungen der Preistr&#228;ger auch &#252;ber den Abend hinaus zu w&#252;rdigen. Es folgen die Laudationen in der Reihenfolge der Preisvergabe von Kerstin Beurich, Gregor K&#246;ltzsch und Birgit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Bei der Vergabe der <a href="http://spd-lichtenberg.de/spd-lichtenberg-veranstaltete-jahresempfang/">Ehrenamtspreise der SPD Lichtenberg</a> am vergangenen Freitag wurde zu jedem Preistr&#228;ger eine Laudatio gehalten. Wir haben uns nun entschlossen, diese Laudationen zu ver&#246;ffentlichen, <strong>um die Leistungen der Preistr&#228;ger auch &#252;ber den Abend hinaus zu w&#252;rdigen</strong>. Es folgen die Laudationen in der Reihenfolge der Preisvergabe von Kerstin Beurich, Gregor K&#246;ltzsch und Birgit Monteiro:<span id="more-3141"></span></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><em><strong><a href="http://spd-lichtenberg.de/laudationen-zu-den-ehrenamtspreisen/_mar4538/" rel="attachment wp-att-3146"><img class="alignleft size-medium wp-image-3146" title="_MAR4538" src="http://spd-lichtenberg.de/wp-content/uploads/MAR4538-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Kerstin Beurich,</strong> Bezirksstadtr&#228;tin f&#252;r Sport, vergibt den Preis an <strong>Heike Kraus</strong> f&#252;r Ihre Leistungen als Eisschnellauftrainerin:</em></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Ich habe nun die Ehre, Ihnen die 1. Preistr&#228;gerin des heutigen Abends vorzustellen. <strong>Sie kommt aus dem Bereich des Lichtenberger Sports</strong>. Besser m&#252;sste man sagen, sie <strong>kommt nicht nur aus dem Sport</strong>, sondern <strong>fast ihr ganzes Leben verbindet sich intensiv mit dem Sport</strong>, zumindest mit einer bestimmten <strong>Sportart</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Selbst aktive Leistungssportlerin im Eisschnelllauf in den 70er und 80er Jahren</strong>, nahm sie mit der Einschulung ihrer <strong>Tochter Bente Kraus</strong> im Jahr <strong>1995 </strong>wieder aktiver am sportlichen Leben teil. In den Fu&#223;stapfen und unter der anspornenden F&#252;rsorge der Mutter trainiert die Tochter seither – und die an dieser Sportart Interessierten wissen das – sehr erfolgreich bis hinein in die Europameisterschaften, den Weltcup und die Nationalmannschaft – Eisschnelllauf beim SC Berlin.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">„1995 wieder zum Eisschnelllauf zur&#252;ckgefunden“ bedeutete in diesem Fall – damals wohl noch nicht absehbar – den <strong>Beginn eines ausgepr&#228;gten ehrenamtlichen</strong> Engagements, <strong>intensiv und dauerhaft</strong>!</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Zun&#228;chst „nur“</strong> als engagierte Mutter, <strong>seit 2002</strong> jedoch auch in der vereinsm&#228;&#223;igen Verantwortung f&#252;r die Sportabteilung als <strong>Vorstand Eisschnelllauf des SC Berlin</strong> entwickelte sich f&#252;r die ansonsten <strong>voll berufst&#228;tige</strong> Mutter ganz nebenbei ein <strong>„Zweitjob“</strong>, wie die Preistr&#228;gerin selbst von sich berichtet.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Neben der Arbeit als <strong>Sportfunktion&#228;rin einerseits</strong>, hier besonders die Entwicklung und Intensivierung der <strong>Nachwuchsarbeit</strong>, stand und steht die ganz <strong>praktische operative Herausforderung andererseits</strong>: die <strong>Organisation</strong> und <strong>Betreuung</strong> von Trainingslageraufenthalten, von <strong>Wettk&#228;mpfen</strong> und Turnieren, als <strong>Kraftfahrerin</strong>, „Klein-Transportunternehmen“ und oft genug <strong>auch als Trainerin</strong> war und ist die Preistr&#228;gerin seither im Einsatz!</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Das Pr&#228;sidium des SC Berlin</strong> findet viele lobende Worte f&#252;r diesen durchaus mit pers&#246;nlichem Verzicht an Freizeit und manchen Entbehrungen verbundenen Einsatz. <strong>„Sie hat das Herz an den Eisschnelllauf verloren“,</strong> so ihr langj&#228;hriger Weggef&#228;hrte und Pr&#228;sident des SC Berlin, Matthias Stawinoga.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Sie alle kennen die Feststellung Erich K&#228;stners: „Es gibt nichts Gutes au&#223;er: Man tut es.“</strong></p>
<p style="text-align: left;">Als ein <strong>hervorragendes Beispiel f&#252;r viele „gute Taten“ im Sportbereich, f&#252;r die Kontinuit&#228;t</strong> und den <strong>Erfolg eines langj&#228;hrigen ehrenamtlichen Engagements im Sport</strong> wurde sie f&#252;r die Auszeichnung am heutigen Tag vorgeschlagen:</p>
<p style="text-align: left;">Meine Damen und Herren, <strong>bitte begr&#252;&#223;en Sie mit mir Heike Kraus!</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><em><a href="http://spd-lichtenberg.de/laudationen-zu-den-ehrenamtspreisen/_mar4523/" rel="attachment wp-att-3144"><img class="alignleft size-medium wp-image-3144" title="_MAR4523" src="http://spd-lichtenberg.de/wp-content/uploads/MAR4523-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a>Es folgt <strong>Gregor K&#246;ltzsch</strong>, Vorsitzender der SPD Karlshorst, der den Preis an <strong>Georg Abel f&#252;r dessen langj&#228;hrige Arbeit als Vorsitzender des B&#252;rgervereins</strong> vergibt:</em></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Sehr geehrte Damen und Herren,</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Liebe G&#228;ste,</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">als genau vor einer Woche feierlich das neue Kulturhaus Karlshorst der &#214;ffentlichkeit &#252;bergeben wurde, fand eine Stunde vorher auch die Er&#246;ffnung der Galerie Karlshorst statt, gleich hier unten in diesem Haus. Mit dieser Galerie kn&#252;pft das neue Kulturhaus an gute Traditionen an, denn seit mehr als 100 Jahren ist dieser Standort ein Ort der Kultur, in der auch die bildende Kunst ihren Platz hat.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Schon in seiner ersten Ausstellung setzt die Galerie einen hohen Standard mit Fotografien von 13 internationalen und deutschen K&#252;nstlern. Das Motto dieser Ausstellung ist „Ein Ort, irgendwo – Heimat“. Was ist Heimat? Ist es der Ort, an dem man seine Kindheit verbracht hat? Der Ort, an dem man lebt und wo man sich wohlf&#252;hlt? Sind es die Menschen, die einem ans Herz gewachsen sind und wie sie einige Fotografien zeigen, oder ist es vielleicht ein St&#252;ck Natur, vielleicht wie der Wald in der Fotografie „Schonung 4“?  Jeder wird diese Frage individuell beantworten.</p>
<p style="text-align: left;">Der Topos „Heimat“ ist gerade an diesem Ort klug gew&#228;hlt. Hier haben sich schon vor mehr als 100 Jahren die Berliner und Karlshorster zusammengefunden, zun&#228;chst im Tanz- und Vergn&#252;gungslokal „K&#246;nig’s Restaurant und Fests&#228;le“ und ab 1966 im Kulturhaus. Weit &#252;ber Lichtenberg hinaus ist das Haus vielen Berlinern als Treffpunkt f&#252;r Jazzmusik und als Standort f&#252;r Galerien in Erinnerung, oder auch als Diskothek, wie es ein Erlebnisbericht auf der Internetseite der Band „City“ beschreibt: „Diskothek im Kreiskulturhaus Lichtenberg, am S-Bahnhof Berlin Karlshorst. Die Tanzfl&#228;che ist brechend voll. Ich lass die Haare h&#228;ngen und schaukle mich in Trance. „Einmal fassen, tief im Blute f&#252;hlen…“</p>
<p style="text-align: left;">Dieses weit &#252;ber die Grenzen des Bezirkes bekannte, den Wandel der Zeiten begleitende und nun neu gebaute Kulturhaus ist eng mit den Berlinern und den Lichtenbergern verbunden. Es ist selbst ein St&#252;ck Heimat. Es steht f&#252;r lieb gewordene Traditionen, und es steht mit seinem Neubau ebenso f&#252;r das Neue, das in diesem Stadtteil in den letzten Jahren gewachsen ist.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Was l&#228;ge n&#228;her, als an diesem Ort jemanden zu ehren, der sich wie wenige andere in den letzten Jahren f&#252;r dieses St&#252;ck Heimat engagiert hat? Georg Abel hat Karlshorst in den letzten Jahren ein gutes St&#252;ck auf dem aufregenden Weg in die Zukunft begleitet, und sein ehrenamtliches Wirken ist untrennbar mit dem verbunden, das hier im Entstehen begriffen ist.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Der B&#252;rgerverein Karlshorst ist eine echte Erfolgsgeschichte. 1990 gegr&#252;ndet, ist er einer der &#228;ltesten aktiven B&#252;rgervereine im Ostteil Berlins und gleichzeitig mit ca. 170 Mitgliedern einer der gr&#246;&#223;ten. Gr&#246;&#223;e allein ist nat&#252;rlich kein Ma&#223; f&#252;r die Qualit&#228;t der Arbeit, aber Sie werden mir sicher zustimmen, dass der B&#252;rgerverein Karlshorst zu den aktivsten und erfolgreichsten in unserer Stadt geh&#246;rt.</p>
<p style="text-align: left;">Herr Abel war von Februar 2008 bis M&#228;rz 2012 Vorsitzender und vorher zwei Jahre lang Kassierer des B&#252;rgervereins. Seine Arbeit ist mit den meisten erfolgreichen Projekten des B&#252;rgervereins dieser Zeit entscheidend verbunden. Gegen&#252;ber Politik und Verwaltung hat er sich immer wieder f&#252;r die Belange der Karlshorster eingesetzt, sei es im Bereich Bauen und Verkehr, bei lokalen Wirtschaftsthemen, f&#252;r den Bildungsstandort und nat&#252;rlich f&#252;r die Kultur vor Ort. Dabei hat er immer wieder ein gutes Gesp&#252;r daf&#252;r, Probleme zu erkennen, die den Menschen unter den N&#228;geln brennen, und diese dann auch zu l&#246;sen.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Die Zeit ist zu kurz, um ausf&#252;hrlich all die Bereiche zu w&#252;rdigen, in denen sich Georg Abel in den letzten Jahren engagiert hat, zumal ich zwischen Ihnen und dem Buffet stehe und noch einige Redner folgen. Beispielhaft sei hier nur seine unerm&#252;dliche &#220;berzeugungsarbeit f&#252;r die Tangentialverbindung Ost erw&#228;hnt, die auch jene &#252;berzeugte, die diesem Thema noch ambivalent gegen&#252;berstanden, ebenso sein Einsatz f&#252;r den Erhalt des Regionalbahnhofs Karlshorst. Auch genannt sei die Leitung des Baubeirates Karlshorst, der bei der Umgestaltung des Bereichs Stolzenfels-/Ehrenfelsstra&#223;e und des Theaterplatzes mitwirkte. Es waren oft aber auch die kleinen Dinge, die den Karlshorstern Nutzen gebracht haben. Sie erinnern sich vielleicht an seinen Einsatz f&#252;r den Fu&#223;g&#228;nger&#252;bergang von der Rheinsteinstra&#223;e &#252;ber die Stra&#223;enbahngleise auf der Treskowallee, der nach dem Neubau der Gleise entfallen war. Georg Abel nahm das Thema schnell auf, und es dauerte nur kurze Zeit, bis der &#220;bergang zum Gewinn der vielen Karlshorster, die ihn viele Jahre lang genutzt hatten, wieder da war.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Viel Wert hat Georg Abel immer darauf gelegt, dass die Menschen, die hier leben, sich auch an den Ver&#228;nderungen beteiligen, dass sie ihre demokratischen Rechte wahrnehmen und an der Zukunft ihres Stadtteiles mitwirken. Das war nicht nur, aber auch vor anstehenden Wahlen zu merken, wenn der B&#252;rgerverein in gro&#223;em Stil bei den Anwohnern daf&#252;r warb, ihr Wahlrecht zu nutzen. Sicher hat das dazu beigetragen, dass die Wahlbeteiligung beispielsweise im September 2011 in Karlshorst deutlich h&#246;her lag als im Durchschnitt des Bezirks Lichtenberg. Und es hat auch dazu beigetragen, dass eine Partei, deren Namen ich heute gar nicht nennen m&#246;chte, in der BVV Lichtenberg nicht in Fraktionsst&#228;rke vertreten ist!</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Neben den vielen konkreten Projekten und Verbesserungen m&#246;chte ich aber vor allem drei Aspekte nennen, die die erfolgreiche Arbeit von Georg Abel, gemeinsam mit seinen Mitstreitern im B&#252;rgerverein, gut charakterisieren:</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Erstens,</strong> und vielleicht ist dies das Wichtigste, haben Georg Abel und der B&#252;rgerverein ein gutes St&#252;ck daf&#252;r gesorgt, Transparenz f&#252;r diejenigen herzustellen, die nicht unmittelbar an politischen und administrativen Entscheidungsprozessen rund um Karlshorst beteiligt sind. Dazu dient eine Vielzahl von B&#252;rgerversammlungen, Ortsterminen, Stammtischen, Rundg&#228;ngen und anderen Instrumenten. Gerade in unserer Zeit, in der viele Menschen, wie man sagt, „politikm&#252;de“ geworden sind und Politik sich dem Anspruch stellen muss, transparenter zu werden und die Menschen mehr und direkter einzubeziehen, ist das ein wichtiger politischer Ansatz. Dabei ist f&#252;r den B&#252;rgerverein das Internet ein wichtiges Instrument, aber man erkennt deutlich, dass Transparenz auch in der Offline-Welt ein wichtiges Thema ist.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Zweitens</strong> hat es Georg Abel geschafft, eine gute Eben der Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt herzustellen. Vieles wurde auf dem kleinen Dienstweg erledigt: Die schon erw&#228;hnten Erg&#228;nzungen und Verbesserungen rund um den Stadtplatz, der Fu&#223;g&#228;nger&#252;berweg zur Stra&#223;enbahnhaltestelle Treskowallee/Rheinsteinstrasse. Mit einem ge&#252;bten Auge erkannte er viele potentielle &#196;rgernisse bei anstehenden Bauma&#223;nahmen sehr fr&#252;hzeitig und intervenierte schnell beim Bezirksamt. Letztlich hat das immer den Karlshorstern gedient, auch wenn die es gar nicht in jedem Fall mitbekommen haben, weil mancher &#196;rger einfach im Vorfeld vermieden werden konnte.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Und drittens </strong>hat der B&#252;rgerverein unter dem Vorsitz von Georg Abel dazu beigetragen, dass B&#252;rger, Verwaltung und Politik auf dem Weg der Weiterentwicklung des s&#252;dlichen Lichtenbergs ein gutes St&#252;ck gemeinsam gegangen sind. Dialogbereitschaft und -f&#228;higkeit waren und sind auf allen Seiten vorhanden, und das ist bei allen Unterschieden in mancher Fachangelegenheit etwas sehr Wertvolles. Georg Abel hat ein gro&#223;es St&#252;ck dazu beigetragen, dass das so ist.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">&#220;ber alle Themenfelder hinweg aber ist das Besondere an der Arbeit mit Georg Abel, dass er nicht nur die aktuell anstehenden Herausforderungen, sondern stets auch das gro&#223;e Ganze im Kopf hat. Er denkt immer zwei Schritte weiter und verfolgt eine Vision f&#252;r Karlshorst, in die sich die kleinen Aktivit&#228;ten des Alltages wie in ein Mosaik einf&#252;gen.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Herr Abel hat im M&#228;rz bei den turnusm&#228;&#223;igen Wahlen des Vorstandes des B&#252;rgervereines nicht mehr als Vorsitzender kandidiert.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Lieber Herr Abel, wir m&#246;chten diesen Wechsel als Gelegenheit nutzen, Sie vor der Lichtenberger &#214;ffentlichkeit f&#252;r Ihr Engagement zu ehren und daf&#252;r Dank zu sagen. Wir hoffen nat&#252;rlich, dass Sie Karlshorst als „einfaches“ Mitglied des B&#252;rgervereins erhalten bleiben und in Sachfragen beratend zur Seite stehen. Gemeinsam hoffen wir alle, dass die Zusammenarbeit zwischen B&#252;rgerverein, Verwaltung und Politik auch in Zukunft und mit neuen Ansprechpartnern so konstruktiv und fruchtbar f&#252;r die Menschen hier vor Ort sein wird.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">In diesem Sinne herzlichen Gl&#252;ckwunsch!</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><em><a href="http://spd-lichtenberg.de/laudationen-zu-den-ehrenamtspreisen/_mar4526/" rel="attachment wp-att-3145"><img class="alignleft size-medium wp-image-3145" title="_MAR4526" src="http://spd-lichtenberg.de/wp-content/uploads/MAR4526-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a>Abschlie&#223;end &#252;berreicht <strong>Birgit Monteiro</strong> den dritten Ehrenamtspreis an <strong>Dagmar Olschewsky, Michael Tenz, Karin Wanzlick und die Preistr&#228;gerin &#252;berraschend auch an Gabi Kind</strong> f&#252;r ihren Einsatz bei der Wiederbelebung des Magaretentreffs im Weitlingkiez.</em></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Sehr geehrte Anwesende,</strong></p>
<p style="text-align: left;">der letzte Preis des heutigen Abends beweist, dass Engagement nicht an ein bestimmtes Alter gebunden ist.  218 Lebensjahre werfen meine 3 Preistr&#228;ger gemeinsam in die Waagschale.</p>
<p style="text-align: left;">Ich spreche von Dagmar Olschewsky, die heute leider nicht hier sein kann. Von Michael Tenz und Karin Wanzlick. Zwei Frauen und ein Mann.  Die verschiedener kaum sein k&#246;nnen. Verbunden im gemeinsamen Engagement.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Dagmar Olschewsky:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Heizerin, die ein Arbeitsleben lang in einem Heiz&#246;lkeller  t&#228;tig und dabei trotzdem keine Exotin war. 3-4 Frauen arbeiteten mit ihr gemeinsam dort. Der Vater war Sozialdemokrat, Dagmar selbst seit 1956 SPD-Mitglied.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Michael Tenz:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Selbst&#228;ndiger. 15 Jahre lang Besitzer des Imbisses am Kaiserdamm.</p>
<p style="text-align: left;">Danach 16 Jahre Chef des gr&#246;&#223;ten Berliner Hallentr&#246;delmarktes in der Arena in Treptow.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Karin Wanzlick:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Sekret&#228;rin. Chefsekret&#228;rin, Mitarbeiterin in den Bundestagsb&#252;ros von Anke Fuchs und Susanne Kastner. Gewerkschafterin und langj&#228;hrige Personalr&#228;tin.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Alle drei haben ein Leben lang gearbeitet, sind jetzt im Ruhestand. <strong>Ohne sich zur Ruhe zu setzen.</strong> Alle drei sind Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft 60+, kannten den Margaretentreff der AWO von ihren monatlichen Sitzungen. Sie erlebten, wie eigentlich attraktive R&#228;ume, zunehmend weniger genutzt wurden und in einen tiefen Schlaf fielen. In einen Schlaf der durchaus das Ende des Margaretentreffs h&#228;tte bedeuten k&#246;nnen. Damit wollten sich nicht abfinden. Sie waren dabei als sich vor einem reichlichen Jahr die Interessengemeinschaft Margaretentreff gr&#252;ndete, begleitet und unterst&#252;tzt von der AWO S&#252;dost.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Sie dachten mit, sie stritten mit. Auch bei der Konzeptentwicklung:</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Ein Treff f&#252;r alle Generationen sollte entstehen. Mit Angeboten der Beratung, der Betreuung, mit Bildung und Freizeitm&#246;glichkeiten. Die Einrichtung von Café und Plauderst&#252;bchen wurde vorgeschlagen. Sowie ein enges Miteinander von Haupt- und Ehrenamtlichen.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Das war aber erst der Anfang. Sie f&#252;hrten eine Inventur durch. Halfen bei den Renovierungsarbeiten, bei der Entr&#252;mpelung des Margaretentreffs und bei seiner Neueinrichtung. Sie waren nicht allein, sondern weitere Mitglieder der AG 60+  lie&#223;en sich von diesem Elan anstecken und engagierten sich ebenfalls. Gemeinsam organisierten sie w&#228;hrend der Arbeiten die Verpflegung f&#252;r alle Helfer, Michael transportierte Menschen und Material. Die drei verhalfen der Wiederer&#246;ffnungsfeier zum Erfolg, verteilten Flyer f&#252;r den Tag der offenen T&#252;r, organisieren Kiezfr&#252;hst&#252;ck und Kaffeeklatsch. Sie hauchten dem Plauderst&#252;bchen Leben ein.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Und sind trotzdem bisweilen ungeduldig. Viel mehr Menschen wollen sie mit ihrer Arbeit im Margaretentreff erreichen. Sie werden das schaffen. Denn sie bringen den daf&#252;r notwendigen langen Atem mit.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Wir zeichnen heute diese 3 „WIEDERBELEBER“ aus, weil sie sich nicht zur&#252;ckgelehnt haben. Weil sie zugepackt haben und weiterhin zupacken.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Und weil sie Vorbild sind: f&#252;r Engagement in der Gesellschaft &#8211; und andere Menschen!</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Drei Preistr&#228;ger: Dagmar Olschewsky, Michael Tenz, Karin Wanzlick:</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Alle drei sagten mir: <strong>Ohne Gabi Kind w&#228;re die Wiederbelebung des Margaretentreffs nie und nimmer gelungen. Gabi Kind, die in ihrer Zeit als Mitglied des Abgeordnetenhauses folgendes als ihr Lebensmotto benannte: „Wer keinen Mut zum Tr&#228;umen hat, hat keine Kraft zu k&#228;mpfen.“</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Karin Wanzlick, Michael Tenz, ich bitte Euch nach vorn, um den Generationenpreis f&#252;r das Ehrenamt, auch stellvertretend f&#252;r Dagmar Olschewsky, heute Abend entgegenzunehmen.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Und Gabi Kind, die Mutter dieses Erfolgs, bitte ich ebenfalls nach vorn.</p>
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		<title>SPD Lichtenberg veranstaltete Jahresempfang</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einladungen]]></category>
		<category><![CDATA[jahresempfang]]></category>
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		<description><![CDATA[Am gestrigen Abend lud die SPD Lichtenberg in das neu errichtete Kulturhaus Karlshorst zu ihrem traditionellem Jahresempfang ein. Auch dieses Jahr kamen wieder zahlreiche Vertreter aus Lichtenberger Verb&#228;nden, Vereinen und Politik. Der Abend begann mit der Begr&#252;&#223;ung durch den Kreisvorsitzenden Ole Kreins und anschlie&#223;enden Gru&#223;worten vom Landesvorsitzenden der SPD, Michael M&#252;ller, und dem Lichtenberger Bezirksb&#252;rgermeister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://spd-lichtenberg.de/spd-lichtenberg-veranstaltete-jahresempfang/_mar4540/"><img class=" wp-image-3127 aligncenter" title="Die_Preistraeger" src="http://spd-lichtenberg.de/wp-content/uploads/MAR4540-1024x352.jpg" alt="" width="553" height="190" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Am gestrigen Abend lud die SPD Lichtenberg in das neu errichtete <a href="http://www.kulturhaus-karlshorst.info/media/fe05e9cdfbd8d233ffff8106fffffff1.pdf">Kulturhaus Karlshorst</a> zu ihrem traditionellem Jahresempfang ein.</strong> Auch dieses Jahr kamen wieder zahlreiche Vertreter aus Lichtenberger Verb&#228;nden, Vereinen und Politik.</p>
<p style="text-align: left;">
<p>Der Abend begann mit der Begr&#252;&#223;ung durch den Kreisvorsitzenden Ole Kreins und anschlie&#223;enden Gru&#223;worten vom Landesvorsitzenden der SPD, Michael M&#252;ller, und dem Lichtenberger Bezirksb&#252;rgermeister Andreas Geisel. Beide konzentrierten sich in ihren Reden auf die Wohnraum- und Mietensituation in Berlin, wobei Michael M&#252;ller dies von der Landesperspektive aus betrachtete und Andreas Geisel die Lichtenberger Situation im Fokus hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Im Anschluss an die Reden wurden wie jedes Jahr die Ehrenamtspreise der SPD Lichtenberg verliehen.</strong> Damit werden Personen ausgezeichnet, die sich in Lichtenberg besonders stark engagiert haben:</p>
<p><span id="more-3102"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als erste wurde <strong>Heike Kraus</strong> ausgezeichnet, die den Preis f&#252;r ihre jahrelange T&#228;tigkeit als Trainerin der Eishockeymannschaft des SC Berlin erhielt. Ihre Laudatio hielt die Lichtenberger Stadtr&#228;tin f&#252;r Sport, Kerstin Beurich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es folgte die Auszeichnung f&#252;r <strong>Georg Abel</strong>, den langj&#228;hrigen Vorsitzenden des Karlshorster B&#252;rgervereins. In seiner Laudatio betonte der Vorsitzende der SPD Karlshorst, Gregor K&#246;ltzsch, das engagierte Ringen Abels selbst um kleine Verbesserungen im Stadtteil und seinen hartn&#228;ckigen Einsatz f&#252;r das Gemeinwesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abschlie&#223;end erhielten <strong>Karin Wanzlick</strong>, <strong>Michael Tenz</strong>, <strong>Dagmar Olschewski</strong> und <strong>Gabi Kind</strong> den Ehrenamtspreis f&#252;r ihren Einsatz bei der Wiederbelebung des Magaretentreffs im Weitlingkiez. Nach der Laudatio der Abgeordneten Birgit Monteiro fand Gabi Kind, die von der Auszeichnung nichts ahnte, noch spontane und bewegende Worte des Dankes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der Verleihung wurde das Buffet vom Kreisvorsitzenden er&#246;ffnet und es begann der gesellige Teil des Abends. Reinhard Walter setzte sich an einen Fl&#252;gel und sorgte f&#252;r das kulturelle Rahmenprogramm. Bei dem ein oder anderen Glas Bier und Wein wurde das Jahr Revue passieren lassen und auch die neuen R&#228;umlichkeiten im Kulturhaus Karlshorst wurden vielfach gelobt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den n&#228;chsten Tagen werden hier noch St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck weitere Bilder erscheinen, es lohnt sich also die Woche &#252;ber immer mal wieder reinzuschauen.</p>
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		<title>SPD l&#228;dt zum Themenforum B&#252;rgerhaushalt ein</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 19:57:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Lichtenberger B&#252;rgerhaushalt hat sich in den letzten Jahren zu einem erfolgreichen Instrument der B&#252;rgerbeteiligung auf kommunaler Ebene entwickelt. Leider macht von dieser M&#246;glichkeit direkter Mitgestaltung bisher nur ein geringer Anteil der Lichtenberger Bev&#246;lkerung Gebrauch. Die SPD Lichtenberg will den B&#252;rgerhaushalt weiterentwickeln und effektiver machen und l&#228;dt deshalb zu einem Themenforum ein. Gemeinsam mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://spd-lichtenberg.de/wp-content/uploads/wahlwuerfel-150x150.png" alt="" title="SPD" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-779" />Der Lichtenberger B&#252;rgerhaushalt hat sich in den letzten Jahren zu einem erfolgreichen Instrument der B&#252;rgerbeteiligung auf kommunaler Ebene entwickelt. Leider macht von dieser M&#246;glichkeit direkter Mitgestaltung bisher nur ein geringer Anteil der Lichtenberger Bev&#246;lkerung Gebrauch.</p>
<p>Die SPD Lichtenberg will den B&#252;rgerhaushalt weiterentwickeln und effektiver machen und l&#228;dt deshalb zu einem Themenforum ein. Gemeinsam mit den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern und Vertretern aus Lichtenberger Vereinen soll nach L&#246;sungen gesucht werden, den B&#252;rgerhaushalt noch attraktiver zu gestalten und so die Beteiligung weiter zu erh&#246;hen. Dabei soll insbesondere angesprochen werden, wie der Zeitraum zwischen dem Einbringen der Vorschl&#228;ge durch die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger und der letztendlichen Umsetzung verk&#252;rzt werden kann. Auch wird nach M&#246;glichkeiten gesucht, wie die Richtlinien des B&#252;rgerhaushaltes besser kommuniziert werden k&#246;nnen, um die Zahl der abgelehnten Vorschl&#228;ge zu reduzieren.<span id="more-3027"></span></p>
<p>Als fachkundige Referenten sind eingeladen:</p>
<ul>
<li>Prof. Dr. Jochen Franzke, Verwaltungswissenschaftler der Universit&#228;t Potsdam und Experte zum B&#252;rgerhaushalt,</li>
<li>Arvid Kr&#252;ger, Leiter des Stadtteilzentrums iKARUS,</li>
<li>Manfred Becker, Vorsitzender des Kiezspinne FAS e.V.</li>
</ul>
<p>Die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger sollen an dem Abend gemeinsam mit den Referenten auch &#252;ber Wege diskutieren, wie der B&#252;rgerhaushalt in ein Gesamtkonzept zu mehr B&#252;rgerbeteiligung in Lichtenberg eingebunden werden kann. Moderiert wird die Veranstaltung durch Stefan Unger, stellvertretender Vorsitzender der <a href="http://www.spd-fraktion-lichtenberg.de/" target="_blank">SPD-Fraktion in der BVV</a>.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Orangerie des Kiezspinne FAS e.V.<br />
Schulze-Boysen Str. 38, 10365 Berlin<br />
<strong>Zeit:</strong> 13. April 2012 um 18 Uhr</p>
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		<title>Einladung zur Besucherfahrt und zur B&#252;rgersprechstunde mit dem Bundestagsabgeordneten Swen Schulz</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 07:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ag</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abgeordnetenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtiges Amt]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf Initiative der SPD Lichtenberg l&#228;dt der SPD–Bundestagsabgeordnete Swen Schulz interessierte B&#252;rgerinnen und B&#252;rger aus Lichtenberg und Hohensch&#246;nhausen am Montag, 12. M&#228;rz 2012, zu einer Tagesfahrt durch das politische Berlin ein. Hierf&#252;r stehen 25 Pl&#228;tze zur Verf&#252;gung. Interessenten k&#246;nnen sich per E-Mail unter info@spd-lichtenberg.de oder montags und donnerstags direkt im SPD-Kreisb&#252;ro Berlin-Lichtenberg, Rathausstr. 7, 10367 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://spd-lichtenberg.de/wp-content/uploads/Pressefoto_Swen_Schulz-150x150.jpg" alt="" title="Swen Schulz" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2780" />Auf Initiative der SPD Lichtenberg l&#228;dt der SPD–Bundestagsabgeordnete <a href="http://www.swen-schulz.de/" target="_blank">Swen Schulz</a> interessierte B&#252;rgerinnen und B&#252;rger aus Lichtenberg und Hohensch&#246;nhausen am Montag, 12. M&#228;rz 2012, zu einer <strong>Tagesfahrt durch das politische Berlin</strong> ein. Hierf&#252;r stehen 25 Pl&#228;tze zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Interessenten k&#246;nnen sich per E-Mail unter <a href="mailto:info@spd-lichtenberg.de">info@spd-lichtenberg.de</a> oder montags und donnerstags direkt im SPD-Kreisb&#252;ro Berlin-Lichtenberg, Rathausstr. 7, 10367 Berlin anmelden. An diesen Tagen ist auch eine telefonische Anmeldung unter der Nummer 030/9760 6730 m&#246;glich. Anmeldungen sind &#8211; so lange noch freie Pl&#228;tze verf&#252;gbar sind – bis sp&#228;testens 23. Februar 2012 m&#246;glich. Das Programm f&#252;r diese ganzt&#228;gige Fahrt am 12. M&#228;rz 2012 umfasst einen Besuch des <a href="http://www.parlament-berlin.de/" target="_blank">Berliner Abgeordnetenhauses</a>, des <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/" target="_blank">Ausw&#228;rtigen Amtes</a> und des <a href="http://www.bundestag.de/" target="_blank">Deutschen Bundestages</a>. Um Ihr leibliches Wohl k&#252;mmert sich eines der Restaurants im Regierungsviertel.<span id="more-2971"></span></p>
<p>Nat&#252;rlich ist auch Zeit f&#252;r Gespr&#228;che mit Swen Schulz. Wer etwas auf dem Herzen hat, kann sein Anliegen gleich vor Ort loswerden.</p>
<p>Eine weitere Gelegenheit den Bundestagsabgeordneten pers&#246;nlich zu sprechen, gibt es am Mittwoch, den 18. April 2012, ab 17.00 Uhr. Auf Einladung der SPD Lichtenberg k&#252;mmert sich <strong>Swen Schulz im Rahmen einer B&#252;rgersprechstunde</strong> um die Anliegen, Fragen und Sorgen der Lichtenbergerinnen und Lichtenberger.<br />
Die B&#252;rgersprechstunde findet im SPD-Kreisb&#252;ro Lichtenberg in der Rathausstra&#223;e 7, 10367 Berlin statt.<br />
Auch hier wird um Anmeldung per E-Mail <a href="mailto:info@spd-lichtenberg.de">info@spd-lichtenberg.de</a> bzw. per Telefon 030/9760 6730 gebeten.</p>
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		<title>Europas Weg aus der Schuldenkrise &#8211; Diskussion mit Lothar Binding, MdB</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 19:52:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Einladungen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Geld f&#252;r Schulen, aber f&#252;r die Banken? Immer mehr Milliarden nach Griechenland? Der Euro am Abgrund? Warum eigentlich?! Wir laden Sie herzlich ein zur Diskussion mit Lothar Binding, MdB, Mitglied des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages am: Mittwoch, 23. November 2011 18:30 Uhr in der Kiezspinne FAS in der Schulze-Boysen-Str. 38 Die Veranstaltung wird diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://spd-lichtenberg.de/wp-content/uploads/binding_lothar_teaser.jpg" alt="" title="Lothar Binding" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-2955" />Kein Geld f&#252;r Schulen, aber f&#252;r die Banken? Immer mehr Milliarden nach Griechenland? Der Euro am Abgrund? Warum eigentlich?!</p>
<p>Wir laden Sie herzlich ein zur Diskussion mit Lothar Binding, MdB, Mitglied des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages am:<br />
<strong>Mittwoch, 23. November 2011<br />
18:30 Uhr in der Kiezspinne FAS<br />
in der Schulze-Boysen-Str. 38</strong></p>
<p>Die Veranstaltung wird diese Fragen beantworten und die Ursachen der Staatsschuldenkrise aufkl&#228;ren.<br />
In der Diskussion mit Lothar Binding soll besprochen werden, welche Vorkehrungen unser Staat treffen kann, um die Folge der Krise so klein wie m&#246;glich zu halten.<br />
Sie sind auch herzlich dazu eingeladen, selbst das Wort zu ergreifen.</p>
<p>Lothar Binding ist seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages und des Finanzausschusses. Von 2002 bis 2005 war er stellv. Sprecher der Arbeitsgruppe Finanzen der SPD-Bundestagsfraktion. Im Haushaltsausschuss ist er Hauptberichterstatter f&#252;r das Bundesministerium der Justiz und f&#252;r das Bundesverfassungsgericht.</p>
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		<title>Gisela von der Aue zeichnet b&#252;rgerschaftliches Engagement aus</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 06:27:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einladungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frieda-Rosenthal-Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits zum dritten Mal vergibt die SPD in Lichtenberg den Frieda-Rosenthal-Preis. Mit dem Preis wird besonderes haupt- oder ehrenamtliches Engagement f&#252;r das demokratische Gemeinwesen im Bezirk Lichtenberg gew&#252;rdigt. Der Preis ist mit 100 Euro dotiert und wird von der Lichtenberger Abgeordnetenhauskandidatin Birgit Monteiro, MdA, gespendet. Anl&#228;sslich des Wahlkampfabschlusses des SPD-Kreisverbandes Lichtenberg, einem Familienfest mit Septemberfeuer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://spd-lichtenberg.de/wp-content/uploads/birgit_monteiro_teaser-150x150.jpg" alt="" title="Birgit Monteiro" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2726" />Bereits zum dritten Mal vergibt die SPD in Lichtenberg den Frieda-Rosenthal-Preis. Mit dem Preis wird besonderes haupt- oder ehrenamtliches Engagement f&#252;r das demokratische Gemeinwesen im Bezirk Lichtenberg gew&#252;rdigt. Der Preis ist mit 100 Euro dotiert und wird von der Lichtenberger Abgeordnetenhauskandidatin <a href="http://birgit-monteiro.de" target="_blank">Birgit Monteiro</a>, MdA, gespendet.</p>
<p>Anl&#228;sslich des Wahlkampfabschlusses des SPD-Kreisverbandes Lichtenberg, einem Familienfest mit Septemberfeuer, wird Berlins Justizsenatorin Gisela von der Aue den Preis am Freitag, 16. September, gemeinsam mit Birgit Monteiro &#252;berreichen.</p>
<p><strong>Verleihung des Frieda-Rosenthal-Preises durch Gisela von der Aue und Birgit Monteiro<br />
Freitag, 16. September 2011, 20.00 Uhr<br />
Kiezspinne FAS –- Nachbarschaftlicher Interessenverbund e.V.<br />
Schulze-Boysen-Str. 38<br />
10365 Berlin</strong></p>
<p>&#220;ber Ihr Kommen freuen wir uns!<span id="more-2846"></span></p>
<p>Frieda Rosenthal wurde am 9. Juni 1891 in Berlin geboren. 1933 geh&#246;rte sie zu den ersten, die von den Nazis aus dem Bezirksamt entlassen wurden. Von 1924 bis 1933 war sie f&#252;r Lichtenberg und sp&#228;ter f&#252;r Kreuzberg Mitglied der Berliner Stadtverordnetenversammlung. Nach der Machtergreifung der Nazis leistete sie aktiven Widerstand gegen das Regime.</p>
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		</item>
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		<title>Abschlusskundgebung mit Klaus Wowereit und Sigmar Gabriel &#8211; 16. September</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 06:19:19 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Klaus Wowereit]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berliner SPD l&#228;dt zwei Tage vor der Berlinwahl zur Kundgebung mit Klaus Wowereit und Sigmar Gabriel auf dem Potsdamer Platz. Beginn ist um 16.30 Uhr. Das Programm er&#246;ffnet ein politischer Talk mit dem Landes- und Fraktionsvorsitzenden der Berliner SPD Michael M&#252;ller, der stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Manuela Schwesig und dem Bundesvorsitzenden des DGB Michael Sommer. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://spd-lichtenberg.de/wp-content/uploads/klaus_siegmar_und_karat_16_09_270_px-219x312.jpg" alt="" title="Abschlusskundgebung 2011" width="219" height="312" class="alignleft size-full wp-image-2844" /></p>
<p>Die Berliner SPD l&#228;dt zwei Tage vor der Berlinwahl zur Kundgebung mit <a href="http://www.klaus-wowereit.de" target="_blank">Klaus Wowereit</a> und <a href="http://www.sigmar-gabriel.de" target="_blank">Sigmar Gabriel</a> auf dem <strong>Potsdamer Platz. Beginn ist um 16.30 Uhr</strong>.</p>
<p>Das Programm er&#246;ffnet ein politischer Talk mit dem Landes- und Fraktionsvorsitzenden der Berliner SPD Michael M&#252;ller, der stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Manuela Schwesig und dem Bundesvorsitzenden des DGB Michael Sommer. Nach Musik der Band Take Five folgt eine Talkrunde mit Prominenten, u.a. Dennenesch Zoudé und Christian Bahrmann. Nach dem SPD-Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel spricht der Regierende B&#252;rgermeister und SPD-Spitzenkandidat Klaus Wowereit. Mit einem Live-Auftritt sorgt die Band Karat f&#252;r einen guten Start in die letzten 48 Stunden des Wahlkampfs.</p>
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		<item>
		<title>Kiezspaziergang Konrad-Wolf-Stra&#223;e</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 19:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einladungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alt-Hohenschönhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenschönhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Kiezspaziergang]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir laden Sie herzlich ein zum Kiezspaziergang Konrad-Wolff-Str. sowie zur Diskussion mit den Akteuren vor Ort. Wann: 11.09.2011, 10:00 Uhr Wo: Treffpunkt vor dem Hotel “Alte Feuerwache” Stationen und Themen: Musikhaus e.V.: Arbeit freier Tr&#228;ger im Bezirk Gel&#228;nde des ehem. Orange-Gymnasiums: wie weiter mit der Brachfl&#228;che Lankwitzer Werkst&#228;tten: Integration im Bezirk Friedhof G&#228;rtnerstra&#223;e: Kranzniederlegung zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-779" title="SPD" src="http://spd-lichtenberg.de/wp-content/uploads/wahlwuerfel-150x150.png" alt="" width="150" height="150" />Wir laden Sie herzlich ein zum <strong>Kiezspaziergang Konrad-Wolff-Str.</strong> sowie zur Diskussion mit den Akteuren vor Ort.</p>
<p>Wann: 11.09.2011, 10:00 Uhr<br />
Wo: Treffpunkt vor dem Hotel “Alte Feuerwache”</p>
<p>Stationen und Themen:</p>
<ul>
<li>Musikhaus e.V.: Arbeit freier Tr&#228;ger im Bezirk</li>
<li>Gel&#228;nde des ehem. Orange-Gymnasiums: wie weiter mit der Brachfl&#228;che</li>
<li>Lankwitzer Werkst&#228;tten: Integration im Bezirk</li>
<li>Friedhof G&#228;rtnerstra&#223;e: Kranzniederlegung zum Tag des offenen Denkmals</li>
<li>B&#252;rgerschloss Hohensch&#246;nhausen: Ein Kiezzentrum mit Perspektive (mit kleinem Snack)</li>
</ul>
<p>mit Ihnen unterwegs sind:<br />
<a href="http://andreas-geisel.de" target="_blank">Andreas Geisel</a>, Bezirksstadtrat f&#252;r Bauen, Umwelt und Verkehr<br />
<a href="http://kerstin-beurich.de" target="_blank">Kerstin Beurich</a>, Bezirksstadtr&#228;tin f&#252;r Schule, Sport und Soziales<br />
<a href="http://dirkliebe.de" target="_blank">Dirk Liebe</a>, Ihr Kandidat f&#252;r das Berliner Abgeordnetenhaus</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Berlin w&#228;hlt &#8211; wir bringen Sie hin!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 08:23:39 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einladungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahltaxi]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18. September w&#228;hlt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus und neue Bezirksverordnetenversammlungen. Leider sind nicht alle Wahllokale barrierefrei erreichbar. Deswegen gibt es das Wahltaxi der SPD. Wenn Sie k&#246;rperlich beeintr&#228;chtigt sind oder aus sonstigen Gr&#252;nden Ihr Wahllokal nicht oder nur schwer erreichen k&#246;nnen, rufen Sie uns an unter 030/9760 6730 oder am 18.9. unter 030/4692- 262 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://share.spd-lichtenberg.de/banner/Wahltaxi.jpg" alt="" title="Wahltaxi" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2780" />Am 18. September w&#228;hlt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus und neue Bezirksverordnetenversammlungen. Leider sind nicht alle Wahllokale barrierefrei erreichbar. Deswegen gibt es das Wahltaxi der SPD.</p>
<p>Wenn Sie k&#246;rperlich beeintr&#228;chtigt sind oder aus sonstigen Gr&#252;nden Ihr Wahllokal nicht oder nur schwer erreichen k&#246;nnen, <strong>rufen Sie uns an unter 030/9760 6730 oder am 18.9. unter 030/4692- 262</strong> oder schreiben eine <strong>E-Mail an <a href="mailto:info@spd-lichtenberg.de">info@spd-lichtenberg.de</a></strong>. Ebenso besteht bereits jetzt die M&#246;glichkeit, im Rathaus Lichtenberg oder im B&#252;rgeramt in der Egon-Erwin-Kisch-Str. (am S-Bf. Hohensch&#246;nhausen) per <a href="http://spd-lichtenberg.de/die-briefwahl-nutzen/">Briefwahl</a> abzustimmen.</p>
<p>Auch hier gilt: Einfach anrufen oder E-Mail schreiben &#8211; wir fahren Sie hin!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Klaus Wowereit im Kiez“ in Lichtenberg</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 07:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einladungen]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Wowereit]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Regierende B&#252;rgermeister und SPD-Spitzenkandidat ist im Wahlkampf im Rahmen der Tour „Klaus Wowereit im Kiez“ in ganz Berlin vor Ort und steht den Berlinerinnen und Berlinern Rede und Antwort. Die f&#252;nfte Veranstaltung findet am Montag, 29. August 2011, ab 16.00 Uhr, in Lichtenberg statt. Auf der B&#252;hne beginnt das Programm mit Musik und einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://spd-lichtenberg.de/wp-content/uploads/klaus_wowereit-150x150.jpg" alt="" title="Klaus Wowereit" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2756" />Der Regierende B&#252;rgermeister und SPD-Spitzenkandidat ist im Wahlkampf im Rahmen der Tour „<a href="http://www.klaus-wowereit.de" target="_blank">Klaus Wowereit</a> im Kiez“ in ganz Berlin vor Ort und steht den Berlinerinnen und Berlinern Rede und Antwort.</p>
<p>Die f&#252;nfte Veranstaltung findet am <strong>Montag, 29. August 2011, ab 16.00 Uhr</strong>, in Lichtenberg statt. Auf der B&#252;hne beginnt das Programm mit Musik und einer Talkrunde. Klaus Wowereit besucht parallel dazu ab 16.00 Uhr die Bodo-Uhse-Bibliothek (Erich-Kurz-Stra&#223;e 9) und trifft ca. 17.00 Uhr an der B&#252;hne ein. Ab 19.00 Uhr besucht der Regierende B&#252;rgermeister die Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung „eastsideclub“ (Volkradstr. 6). </p>
<p><strong>„Klaus Wowereit im Kiez“ (Lichtenberg)</p>
<p>Montag, 29. August 2011 um 16.00 Uhr</p>
<p>Wochenmarkt vor dem B&#228;renschaufenster, 10319 Berlin</strong></p>
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