Gegen das Vergessen – Stolpersteine putzen am 8. November

Anlässlich des 82. Jahrestags der Reichspogromnacht am 9. November 1938 gedenkt die SPD Alt-Hohenschönhausen der Opfer der Nazidiktatur. Damit die Schicksale der Opfer nicht in Vergessenheit geraten und sichtbar bleiben, werden die Stolpersteine von Opfern des Faschismus im Kiez geputzt. Unterstützt werden die SPD-Aktiven von Dagmar Poetzsch (Arbeitskreis Stolpersteine im Projekt LICHT-BLICKE), Sie recherchiert ehrenamtlich die Schicksale und bringt die Wege der Opfer so näher.
Sandy Kliemann und Rainer Wiebusch, gemeinsam Vorsitzende der SPD-Alt Hohenschönhausen seit Februar, freuen sich über das Engagement von Philipp Sorgatz, dem Initiator der Putzaktion.

Rainer Wiebusch sagt dazu: „Seit mehreren Jahren ist es Anliegen der SPD Alt-Hohenschönhausen, die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus wach zu halten.“

Sandy Kliemann ergänzt: „Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus haben während der Nazi-Zeit zur Ermordung von Millionen von Menschen geführt. Mit dem Putzen der Stolpersteine wollen wir dazu beitragen, dass das Schicksal dieser verfolgten und getöteten Menschen nicht in Vergessenheit gerät.“

Foto: Philipp Sorgatz

Die SPD Alt-Hohenschönhausen lädt engagierte Bürgerinnen und Bürger ein, sich an der Stolperstein-Putzaktion zu beteiligen. Putzmaterialien werden bereitgestellt, Handschuhe sind gegebenenfalls selbst mitzubringen. Ende ist voraussichtlich gegen 15:00 Uhr, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Philipp Sorgatz ist überzeugt: „Mitmachen ist ganz einfach. Und es lohnt sich!“

Sonntag, 8. November | Beginn 13:30 Uhr | Treffpunkt Gedenkstein ehem. Synagoge
(Konrad-Wolf-Str. 92)

Im Rahmen des Stolpersteine-Kunstprojektes wird auf Messingtafeln konkret Opfern des Nationalsozialismus gedacht. Stolpersteine gehen auf ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig zurück. Sie werden im Gehweg vor dem letzten frei gewählten Wohnort der verfolgten Person verlegt, die von den Nationalsozialisten verfolgt, ermordet, deportiert oder vertrieben wurden. Die Steine werden über Spenden und Patenschaften finanziert.
Mehr Informationen zu dem Stolpersteine-Projekt von Gunter Demnig gibt es hier:

https://www.stolpersteine-berlin.de/

Die SPD-Lichtenberg hat sich am 03.10.2020 bei den Gegenprotesten in Lichtenberg den Rechtsextremen erfolgreich in den Weg gestellt

Am Samstag stellte sich die SPD-Lichtenberg zusammen mit mehreren hundert Menschen in Hohenschönhausen einem Aufmarsch der rechtsextremen Partei „Der III. Weg“ erfolgreich in den Weg. Auf der Seite der Rechtsextremen kamen nach Angaben von rbb-Reporter*innen rund 250 Menschen zusammen, darunter Rechtsextremisten aus verschiedenen Bundesländern. Die Zahl der Demonstrant*innen und Gegendemonstrant*innen schätzte die Polizei auf bis zu 1500. Darüber hinaus konnte der rechte Zug durch Sitzblockaden lange nicht zu ihrer Demo-Route aufbrechen und schließlich erst gegen 17.45 Uhr eine verkürzte Alternativroute nehmen.

Hierzu erklärte Anja Ingenbleek, die Co-Vorsitzende der SPD Lichtenberg, in einer Rede vor den Gegendemonstrant*innen:

Anja Ingenbleek  Foto: Jörg Wortmann

„Für jede Demokratin und jeden Demokraten ist es unerträglich, dass Neonazis und Rassist*innen durch Lichtenberg ziehen und ihre völkischen, rassistischen und antisemitischen Inhalte und Parolen verbreiten wollen. Das lassen wir nicht unwidersprochen geschehen. Dem stellen wir uns hier und heute in einem breiten Bündnis und mit Unterstützer*innen aus ganz Berlin entschlossen entgegen. Wir sind mehr und wir sind laut! Laut für eine demokratische und solidarische Gesellschaft, laut für ein tolerantes und weltoffenes Lichtenberg. Damit beweisen wir einmal mehr, dass in Lichtenberg kein Platz ist für Rassismus, Antisemitismus und Hetze. Nie wieder Faschismus!“

Quellen und weitere Informationen unter:

https://www.morgenpost.de/berlin/article230580358/Neonazi-Demo-in-Lichtenberg-Polizisten-mit-Steinen-beworfen.html

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/10/berlin-tag-der-deutschen-einheit-demonstrationen-corona.html

Die SPD-Lichtenberg ruft zu friedlichen Gegenprotesten am 03.10.2020 in Lichtenberg auf und schließt sich damit dem Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin an

Die SPD-Lichtenberg wird sich gemeinsam mit dem Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin und dem Bündnis „Bunter Wind für Lichtenberg“ an den Gegenprotesten beteiligen. Für Samstag, den 03.10.2020, hat die Kleinstpartei „III. Weg“ aus dem Neonazispektrum eine Demonstration in Berlin-Hohenschönhausen angemeldet.

Die SPD-Lichtenberg ruft zur Teilnahme an der Gegenkundgebung am 03.10.2020 ab 13.00 Uhr vor dem Lindencenter in Berlin-Hohenschönhausen auf, um sich entschlossen den Neonazis vom III. Weg entgegen zu stellen!

Tamara Lüdke, Anton Heinecke und Erik Gührs verteilen Flyer, um zur Teilnahme aufzurufen. Foto: Anton Heinecke

Hierzu erklären Anja Ingenbleek und Erik Gührs, Vorsitzende der SPD-Lichtenberg:

„Wir lassen Neonazis und Rassisten nicht unwidersprochen durch unseren Bezirk marschieren und ihre Hassparolen verbreiten! Wir stehen für eine offene und demokratische Gesellschaft. Als Gründungsmitglied des Bündnisses ‚Bunter Wind für Lichtenberg‘ zeigen wir gemeinsam mit weiteren Verbündeten, dass in Lichtenberg kein Platz für rassistische Hetze ist!“

Die Partei „III.Weg“, die sich ideologisch an der NSDAP orientiert, möchte erneut in unserem Bezirk für ihre Menschenverachtung werben. Ihr Aufmarsch steht unter dem rassistischen Motto „Ein Volk will Zukunft! Heimat bewahren. Überfremdung stoppen. Kapitalismus zerschlagen!“ Damit propagiert sie klar Rassismus gegen vermeintlich Nicht-Deutsche und Hass auf liberale oder weltoffene Menschen, die sich für eine vielfältige Gesellschaft einsetzen.

 

Weitere Informationen unter:

Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin: https://www.berlin-weltoffen.de/03-10-2020/

Bündnis Bunter Wind für Lichtenberg: https://licht-blicke.org/wp-content/uploads/2020/09/20-10-03_Aufruf-Bunter-Wind-fuer-Lichtenberg.pdf

Neuer Kreisvorstand der SPD Lichtenberg gewählt

Am Sonntag, 20.09.20, wählte die Kreisdelegiertenversammlung der SPD Lichtenberg im ABACUS Tierpark Hotel einen neuen Kreisvorstand.

Erstmals hat sich die SPD Lichtenberg für eine Doppelspitze entschieden und hierfür Anja Ingenbleek und Erik Gührs gewählt. Beide haben sich zum Ziel gesetzt, die SPD in Lichtenberg mit progressiven, lösungsorientierten Inhalten, überzeugenden Köpfen und nachhaltigem Einsatz zum Erfolg zu führen.
Hierzu erklären die beiden neuen Vorsitzenden:

„Wir freuen uns über die Unterstützung der SPD-Mitglieder und dass wir gemeinsam mit einem starken Team zur Doppelspitze der SPD Lichtenberg gewählt wurden. Wir werden alles daransetzen, sozial gerechte Konzepte und Lösungswege zu entwickeln, die bestehende Ungerechtigkeiten beseitigen und die Lebensumstände der Menschen in unserem Bezirk verbessern. Hierfür setzen wir auf eine breite Beteiligung innerhalb und außerhalb der SPD.“

Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Tamara Lüdke, Henning Wolff und Dirk Liebe gewählt. Das Amt des Kreiskassierers übernimmt Christian Paulus. Viktoria Jeske ist neue Kreisschriftführerin.

Ihre Kurzbiographien:

 

Anja Ingenbleek (49) ist promovierte Historikerin und Lehrerin für die Fächer Englisch und Geschichte. Sie ist seit mehr als 30 Jahren Mitglied der SPD und seit 2016 Bezirksverordnete in der BVV Lichtenberg. Ihre politischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Bildung, Sport und Inklusion.

Erik Gührs (38) ist promovierter Physiker und lebt seit vielen Jahren in Lichtenberg. Derzeit ist er als Referent für eine wissenschaftliche Fachgesellschaft tätig. Zudem ist er seit 2006 Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung. Sein politischer Schwerpunkt liegt in der Haushalts- und Familienpolitik.

Tamara Lüdke (29) ist seit 6 Jahren in der SPD und als Studentin zuerst bei den Jusos gestartet. Jetzt ist sie Mitarbeiterin im Bezirksamt und will noch mehr Mitglieder für konsequenten Feminismus und Antifaschismus begeistern.

Dirk Liebe (47) ist seit 1990 Mitglied der SPD und Verwaltungsleiter einer Schule. Er möchte die Kampagnenfähigkeit der Abteilungen stärken und ist ein Wahlkämpfer mit Herz.

Henning Wolff (38) ist seit 2002 Sozialdemokrat und engagiert sich besonders für die Themen Stadtentwicklung und Verkehr.

Christian Paulus (36) ist der Zahlenmensch im Team. Er möchte die Parteifinanzen ordnen und fit für den Wahlkampf machen.

Viktoria Jeske (33 Jahre) ist seit 8 Jahren Betriebsrätin und seit 2016 SPD-Mitglied. Ihre Schwerpunkte sind Arbeitnehmer*innenfragen, die sozial-ökologische Transformation und Digitalisierung.

Den Einsatz für die Mitarbeiter*innen von Galeria Kaufhof im Lindencenter fortsetzen

Der Einsatz für die Mitarbeiter*innen von Galeria Kaufhof im Lindencenter muss weitergehen. Die SPD Lichtenberg fordert daher, dass sich der Berliner Senat dafür einsetzt, dass Galeria Karstadt Kaufhof eine soziale und verlässliche Transfergesellschaft gründet, damit der Übergang bis zum neuen Job, insbesondere finanziell, gut geregelt wird. Außerdem fordert die SPD Lichtenberg das Bezirksamt Lichtenberg auf, seinen bisherigen Einsatz engagiert fortzusetzen und die Mitarbeiter*innen von Galeria im Lindencenter weiterhin zu unterstützen.

Der Einsatz zum Erhalt der Galeria-Filialen in Lichtenberg war teilweise erfolgreich. Gemeinsam haben der Senat und das Bezirksamt mit dem sozialdemokratischen Stadtrat für Wirtschaft und Arbeit, Kevin Hönicke, die Galeria-Filiale im Ringcenter erhalten können. Die Mitarbeiter*innen konnten dort vor dem Arbeitsplatzverlust gerettet werden. Die Mitarbeiter*innen von Galeria im Lindencenter stehen aber weiterhin vor einer ungewissen Zukunft.

Die amtierende Co-Vorsitzende der SPD Lichtenberg, Anja Ingenbleek, dazu: „Die Gespräche vor Ort, die Koordinierung mit der Agentur für Arbeit und die Gesprächsrunde mit der Center-Leitung, dem Betriebsrat, dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft und dem Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg e. V.,  begrüßen wir als SPD Lichtenberg ausdrücklich. Wir fordern, dass diese Gespräche fortgesetzt werden. Das Bezirksamt sollte darüber hinaus den Stammtisch des Bezirklichen Bündnisses für Wirtschaft und Arbeit Lichtenberg nutzen, um gemeinsam mit den Lichtenberger Unternehmen den Galeria-Mitarbeiter*innen im Lindencenter Optionen anzubieten. Hier sollte auch der Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg e. V. einbezogen werden.“

Der amtierende Co-Vorsitzende Michael Julien Andre ergänzt: „Die SPD-Lichtenberg steht an der Seite der Mitarbeiter*innen von Galeria Kaufhof im Lindencenter. Der Berliner Senat könnte als weitere Unterstützungsmöglichkeit prüfen, ob er den Mitarbeiter*innen ein ähnliches Angebot unterbreiten kann, sich in der Berliner Verwaltung zu bewerben, wie er es damals bei Air Berlin tat.“

Runder Tisch Rheinpfalzallee ohne Kompromisslösung – Abschlusserklärung soll Transparenz schaffen

Gemeinsame Pressemitteilung der SPD Lichtenberg und der SPD-Fraktion Lichtenberg

Partei und Fraktion der SPD in Lichtenberg begrüßen die engagierte Beteiligung der Bürgerschaft am Runden Tisch Rheinpfalzallee und bedauern, dass es nicht gelungen ist, zu einer Kompromisslösung zu gelangen. In einer Abschlusserklärung sollen die diskutierten Vorstellungen dargelegt werden.

Die letzte Sitzung des Runden Tisches endete am 26.06.2020, ohne dass die unterschiedlichen Positionen der Teilnehmer*innen in einer gemeinsamen Empfehlung vereint werden konnten. Das Bezirksamt hatte im Vorfeld verschiedene Gestaltungsvarianten vorgelegt und zur Diskussion gestellt. Leider war es nicht möglich, auf dieser Grundlage eine gemeinsame Lösung zu finden. Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales rückte bis zum Ende nicht von ihrer Überzeugung ab, dass nur die Ursprungsvariante realistisch umsetzbar sei und legte ihrerseits keine Alternativvorschläge vor, welche die Bedenken der Bürger*innen aufgegriffen hätten.

Die amtierende Co-Vorsitzende der SPD Lichtenberg, Anja Ingenbleek, dazu: „Wir hätten uns eine Lösung gewünscht, die die Vorstellungen aller Beteiligten zum Bau von Wohnungen, einer Schule, einer Kita und von Plätzen für Geflüchtete unter einen Hut bringt. Das ist nun leider nicht gelungen. Dafür hätten alle von ihren Maximalforderungen abrücken und zu Zugeständnissen bereit sein müssen.“

In einer Abschlusserklärung des Runden Tisches sollen die unterschiedlichen Positionen, die von den Teilnehmer*innen vertreten und diskutiert wurden, zusammengestellt werden.

Die amtierende Co-Fraktionsvorsitzende, Jutta Feige, ergänzt: „Wenn es schon nicht gelungen ist, eine gemeinsame Empfehlung zu beschließen, begrüßen wir eine solche Abschlusserklärung im Sinne der Transparenz gegenüber den Bürger*innen ausdrücklich.“

Aktion zum 1. Mai der Afa Lichtenberg

„Der 1. Mai fällt aus, wegen Corona.“ So dachte der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen und hatte dann die Idee, die Forderungen der Arbeitnehmer direkt auf die Straße zu bringen. Mit Kreide!

„S-Bahn Zerschlagung stoppen!“ z.B., weil wir kein noch größeres Chaos bei der S-Bahn wollen. Oder „Gerechte Bezahlung im Gesundheitswesen!“ Eine Forderung, die jetzt auch von vielen Politiker*innen erhoben wird. Jetzt, wo offenbar wird, wie knapp die Ressourcen im Gesundheitswesen und in den Gesundheitsämtern sind und wie schnell alle an ihre Grenzen kommen. In Lichtenberg schrieben wir dann diese Forderungen an zentralen Orten auf das Straßenpflaster. Wo Menschen uns dabei beobachteten, erhielten wir Zustimmung. Auch wenn wir an diesem 1. Mai nicht demonstrieren konnten,  erinnerte diese Aktion trotzdem daran, Politik für alle Menschen in diesem Land zu machen. Und Arbeitnehmer*innen sind die größte Gruppe in unserem Land. Sie sind die Leistungsträger*innen dieses Landes, die es am Laufen halten.

Virtueller Toast auf den Frieden der SPD Karlshorst / Friedrichsfelde Süd

Zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus kommen wir leider in diesem Jahre nicht wie gewohnt zusammen. Dennoch gedenken nicht nur wir am heutigen 8. Mai, was damals geschehen ist und nie wieder geschehen darf. Dafür stehen wir in der Verantwortung insbesondere gegenüber zukünftigen Generationen. Nie wieder.

Unser virtueller Toast auf den Frieden – traditionell um 22 Uhr Karlshorster Zeit – geht hinaus in die Welt und ist so stark vom Willen zu Frieden unter den Völkern geprägt, als wären wir heute in Freundschaft und Freiheit am Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst zusammengekommen!

Die SPD Lichtenberg wünscht euch frohe Ostern!

Kevin Hönicke zum stellvertretenden Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat gewählt

Gestern (06.04.2020) wurde Kevin Hönicke von der Bezirksverordnetenversammlung zum Bezirksstadtrat und stellvertretenden Bezirksbürgermeister von Lichtenberg gewählt. Er übernimmt die Abteilungen Stadtentwicklung, Soziales, Wirtschaft und Arbeit. Die SPD Lichtenberg ist damit ab dem 07.04.2020 wieder im Bezirksamt vertreten.

Wir gratulieren Kevin im Namen der SPD Lichtenberg herzlich zu seiner Wahl! Damit tritt ein inhaltsstarker und zugleich leidenschaftlicher Sozialdemokrat die Nachfolge von Birgit Monteiro im Bezirksamt Lichtenberg an. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und wünschen Kevin viel Erfolg und alles Gute für seine neuen Aufgaben.

Aufgrund der aktuellen Situation wurde die Stadtratswahl erstmals per Briefwahl durchgeführt. 29 Stimmen entfielen auf Kevin Hönicke, 19 stimmten mit nein und 5 enthielten sich. Es wurden insgesamt 54 Stimmen abgegeben, davon gültig waren 53 Stimmen. Die Bezirksverordnetenversammlung hat 55 Bezirksverordnete.

Die Wahl bedeutet zugleich, dass Kevin Hönicke nicht mehr Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion Lichtenberg ist. Jutta Feige und Sandy Kliemann werden bis zu einer regulären Fraktionssitzung die Geschäfte der Fraktion gemeinsam führen.

Weitere Informationen zur aktuellen Lage in Lichtenberg findet ihr auch bei uns auf Facebook: https://www.facebook.com/SPD.Lichtenberg/

Die Pressemitteilung der SPD-Fraktion Lichtenberg findet ihr auf deren Website: http://spd-fraktion-lichtenberg.de/kevin-hoenicke-zum-stellvertretenden-bezirksbuergermeister-und-bezirksstadtrat-gewaehlt/