Kevin Hönicke packt an – Warum ich einen Tag Kabel im Lwerk montiert habe

Am Mittwoch, dem 9. August 2017, hatte ich die Gelegenheit im Lwerk Hohenschönhausen gemeinsam mit körperlich und psychisch beeinträchtigten Personen in der Kabelmontage zu arbeiten. Die Erfahrungen, die ich dort gesammelt habe und die Gespräche die ich führen konnte, werden mich in meiner weiteren politischen Arbeit begleiten.

Ich bin Kevin Hönicke und kandidiere für den Deutschen Bundestag – um zu erfahren, was die Menschen in meinem Wahlkreis Berlin-Lichtenberg bewegt, habe ich die Anpackstation gegründet. Dabei besuche ich und hospitiere in verschiedenen Unternehmen und sozialen Einrichtungen –  vor allem um mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen, die Tag für Tag harte Arbeit leisten. Mit der Anpackstation möchte ich erfahren, was die Arbeiterinnen und Arbeiter in unserem Bezirk bewegt und möchte diese Erfahrungen gerne in meine politische Arbeit aufnehmen. Nachdem ich bereits Ende Juli großartige Erfahrungen sammeln konnte, als ich gemeinsam mit psychisch beeinträchtigten Menschen Beete in Karlshorst gepflegt habe, war meine nächste Station das LWerk. Hier war meine Aufgabe zusammen mit spannenden Menschen, Kabel zu montieren. Das LWerk Hohenschönhausen hilft körperlich und vor allem psychisch beeinträchtigten Menschen, einen guten Start ins Berufsleben zu finden. So geht es dem Lwerk vor allem um die gezielte Betreuung und Förderung mehrfachbehinderter Menschen.

 

Neben meiner Arbeit in der Kabelmontage stand aber vor allem auch der Austausch mit den Menschen im Mittelpunkt der Aktion. So konnte  ich eine Vielzahl von Eindrücken gewinnen und habe von den Problemen erfahren, die die Arbeiterinnen und Arbeiter beschäftigen. So erzählten mir die Arbeiter davon, dass die vorhandene Buslinie zu selten verkehrt und die Anbindung an das S-Bahnnetz Schwierigkeiten mit sich bringe. Deshalb werde ich mich vor Ort für eine verbesserte Infrastruktur sowie ein größeres Angebot des öffentlichen Nahverkehrs einsetzen. Außerdem möchte ich mich gemeinsam mit dem LWerk dafür einsetzen, das Arbeitsangebot der Einrichtung auszuweiten. So sollen die Tätigkeiten anspruchsvoll bleiben und dabei eine faire Bezahlung gesichert sein.

Ich danke den Menschen für ihre Offenheit und dass sie mir ihre Arbeit erklärt haben, in welchen beispielsweise Kabelbäume für die Klimaanlagen in den BVG Bussen entstehen. Ich hoffe, dass ich wieder einmal zu einem Arbeitseinsatz vorbeischauen kann.

 

Wenn ich auch bei Ihnen anpacken soll, melden Sie sich an unter kevin@hoenicke.berlin.

Kevin Hönicke packt an in den Lankwitzer Werkstätten

Am Mittwoch, 09. August 2017, hilft der Bundestagskandidat der Lichtenberger SPD, Kevin Hönicke, beim gemeinnützigen Träger Lwerk Berlin Brandenburg gGmbh aus. Gemeinsam mit Menschen mit Behinderung montiert der junge SPD-Politiker Kabel.

Mitte Juli hat Kevin Hönicke die Anpackaktion ins Leben gerufen. Dabei bietet er an, bei ortsansässigen gemeinnützigen Trägern sowie Unternehmen mitzuarbeiten. In seiner dritten Aktion hilft der Sozialdemokrat im Lwerk am Standort in Hohenschönhausen aus. Das Lwerk hilft vor allem Menschen mit körperlicher aber auch mit psychischer Behinderung einen guten Start in ein normales Arbeitsleben zu finden. Es geht dem Lwerk an mehreren Standorten in Berlin vor allem um die gezielte Betreuung und Förderung mehrfachbehinderter Menschen.

Gemeinsam mit psychisch sowie körperlich beeinträchtigten Menschen hilft Kevin Hönicke bei einer Kabelmontage mit aus. Neben diesen Montagearbeiten steht der Austausch mit den Menschen im Mittelpunkt der Aktion. Am Ende sollen eben auch aktuelle Herausforderungen an die Politik erkennbar werden, die der Politiker als wichtige Impulse für seine politische Arbeit mitnehmen will.

Dieser Termin der Aktion „Anpacken in Lichtenberg“ findet am Mittwoch, den 09. August, ab 7 Uhr, in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung des Trägers Lwerk (Bürknersfelderstr. 5-7, 13053 Berlin) statt. Wenn Kevin Hönicke auch bei Ihnen anpacken soll, melden Sie sich an unter kevin@hoenicke.berlin<mailto:kevin@hoenicke.berlin.

Rückfragen, Kevin Hönicke mobil: 01522/76 76 288

Kevin Hönicke packt an – mit Albatros Beete in Karlshorst gepflegt

Am Freitag, 28. Juli 2017, hat der Bundestagskandidat der Lichtenberger SPD beim gemeinnützigen Träger Albatros angepackt und gemeinsam mit psychisch beeinträchtigten Erwachsenen Beete in Karlshorst gepflegt.

Mitte Juli hat der junge Politiker die Anpackaktion ins Leben gerufen, um bei Vereinen, sozialen Trägern und Unternehmen vor Ort anzupacken. In seiner zweiten Station hat Kevin Hönicke beim gemeinnützigen Träger Albatros ausgeholfen. Albatros betreut Flüchtlinge, Menschen mit Behinderung, Jugendliche, Menschen mit psychischen und seelischen Beeinträchtigungen und ältere Menschen in verschiedensten Angeboten in Lichtenberg, aber auch in anderen Berliner Bezirken.

Gemeinsam mit psychisch beeinträchtigen Menschen hat der Sozialdemokrat Hochbeete in der Dönhoffstraße in Karlshorst neu bepflanzt und anschließend bewässert. Neben der gärtnerischen Arbeit stand der Austausch mit den Menschen im Mittelpunkt der Aktion. Am Ende wurde ein weiteres Gespräch vor Ort vereinbart, um über aktuelle Herausforderungen an die Politik zu sprechen.

„Mir ist es wichtig, direkt mit den Menschen in Kontakt zu kommen und deren Lebensrealitäten zu spüren. Durch diesen Austausch kann die wachsende Kluft zwischen Politik und Bürgerinnen und Bürgern verkleinert werden und ich kann deren Anliegen in meine politische Arbeit mitnehmen,“ erklärt Kevin Hönicke.

Der nächste Termin der Aktion „Anpacken für Lichtenberg“ findet statt am 09.08., ab 7 Uhr,

in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung des Trägers Lwerk (Bürknersfelderstr. 5-7, 13053 Berlin). Wenn Kevin Hönicke auch bei Ihnen anpacken soll, melden Sie sich an unter kevin@hoenicke.berlin.

Rückfragen, Kevin Hönicke mobil: 01522/76 76 288

Zeit für mehr Gerechtigkeit

Kevin Hönicke kandidiert für die SPD Lichtenberg für den Bundestag

Am 24. September wählen Sie den neuen deutschen Bundestag. Es geht um viel. In einer Welt, die in den letzten Jahren unsicherer geworden ist und in der Donald Trump als US-Präsident irrlichtert; in einem Europa, das mit dem Brexit und den Folgen der Flüchtlingskrise umgehen muss, kann es für Deutschland nicht ein einfaches „Weiter so“ geben. Es reicht nicht mehr, auf Sicht zu fahren, Krisen und Konflikte auszusitzen und so zu tun, als sei Deutschland eine Insel der Glückseligen inmitten einer immer instabileren Welt.

Es reicht vor allem deswegen nicht, weil auch bei uns längst nicht alles Gold ist, was glänzt. Wir dürfen uns nicht auf sinkenden Arbeitslosenzahlen und Rekord-Handelsüberschüssen ausruhen. Es ist fatal zu suggerieren, dass es Deutschland auch in Zukunft so gut gehen wird und sich Wählerstimmen mit Steuersenkungsversprechen zu erkaufen, die nach der Wahl wieder kassiert werden.

Was wir stattdessen brauchen, ist eine Politik, die sich ehrlich macht. Die weiß, wo die Herausforderungen liegen und konkrete Lösungen anbietet. Das tut die SPD, zum Beispiel mit ihrem Rentenkonzept. Es ist durchgerechnet und zieht konkrete Haltelinien: Das Rentenniveau wird bei 48 Prozent eines Durchschnittslohns gehalten und der Beitragssatz bei 22 Prozent gedeckelt. Für künftige Rentner bedeutet das höhere Renten, als sie nach derzeitigem Recht zu erwarten hätten. Das Konzept beinhaltet auch eine Solidarrente für Geringverdiener. Auch Selbstständige sollen künftig in die Rentenversicherung einbezogen werden, sofern sie nicht über ein Versorgungswerk abgesichert sind. Momentan gibt es etwa drei Millionen Selbstständige, bei denen nicht klar ist, ob sie in irgendeiner Form abgesichert sind. Für die SPD ist das ein erster Schritt zu einer allgemeinen Rentenversicherung, in die alle Erwerbstätigen einzahlen.

Auch für andere Herausforderungen bietet die SPD konkrete Lösungen an: von einer besseren Unterstützung für Familien mit Kindern durch das Familiengeld über die Familienarbeitszeit für Menschen, die Angehörige pflegen bis zur Abschaffung der Zwei-Klassen-Medizin durch Einführung der Bürgerversicherung, in die alle einzahlen und durch die alle die notwendigen medizinischen Leistungen bekommen.

Deutschland kann es besser. Deswegen ist es Zeit für mehr Gerechtigkeit.

 

Kevin Hönicke

Michael Müller: Wir stehen ohne Wenn und Aber zur Ehe für alle!

Anlässlich einer möglichen Abstimmung im Bundestag zur „Ehe für alle“ noch in dieser Woche erklärt der Berliner Landesvorsitzende und Regierende Bürgermeister Michael Müller:

„Die Ehe für alle ist mir seit langem wichtig. Ich konnte die ablehnende Haltung der CDU in Berlin und im Bund nie nachvollziehen. Berlin hat im Bundesrat mit NRW und Thüringen in der Frage noch vor wenigen Wochen klare Haltung gezeigt. Ich bin froh, dass Martin Schulz und die SPD gemeinsam mit allen anderen politischen Kräften, denen die Gleichberechtigung aller Menschen wirklich am Herzen liegt, durch nicht nachlassende Initiativen für ein Umdenken der CDU/CSU gesorgt haben. Jetzt liegt es an Angela Merkel zu beweisen, dass ihre Äußerungen kein taktisches Wahlkampfgetöse waren. Wir stehen ohne Wenn und Aber zur Ehe für alle!“

Einladung zur Podiumsdiskussion der SPD Lichtenberg

Sehr geehrte Damen und Herren,

die SPD Lichtenberg lädt Sie herzlich ein zur Podiumsdiskussion

 

Das bedingungslose Grundeinkommen in der

gesellschaftspolitischen Debatte: Pro und Contra

 

am Donnerstag, den 29. Juni 2017, um 19:00 Uhr
im Haus der Generationen

Paul-Junius-Straße 64

10369 Berlin

 

Es diskutieren:

  • Dr. Serge Embacher, Politikwissenschaftler und Publizist
  • Kevin Hönicke, Bundestagskandidat der SPD Lichtenberg

Gemeinsam mit Ihnen wollen wir über die aktuelle Positionen einer langen Debatte um das bedingungslose Grundeinkommen diskutieren. Ist es fair, sozial, finanzierbar und sozialdemokratisch? Welche Grunde sprechen dafür und welche dagegen? Wir werden die pro und contra Argumente abwägen und mit Ihnen diskutieren.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten Sie herzlich diese Einladung an weitere Interessierte weiterzugeben. Um eine Anmeldung wird gebeten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ole Kreins

Kreisvorsitzender

Nebenjob-Inserat der SPD Lichtenberg

2 Nebenjobs für den Wahlkampf der SPD Lichtenberg

zum Deutschen Bundestag 2017

 

Infos zum Nebenjob

Ort: Kreisbüro der SPD Lichtenberg, Rathausstr. 7, 10367 Berlin mit Außeneinsätzen in Lichtenberg

Zeitraum:

  • von August bis September 2017

Arbeitszeit: 20 Stunden pro Woche

Vergütung in Anlehnung an den Tarifvertrag des SPD-Landesverbandes Berlin

Deine Tätigkeiten

In einem Team unterstützt Du die Aktivitäten der SPD in Lichtenberg. Deine Aufgaben umfassen:

  • die Mitarbeit bei der Produktion von Wahlkampfmaterial (Flyer, Homepage, Give-Aways, Social Media)
  • den Straßenwahlkampf
  • Terminplanung und -koordinierung
  • Plakatierungsaktionen
  • die organisatorische Vorbereitung und Unterstützung von Veranstaltungen
  • die Umsetzung der Wahlkampfkonzeptionen
  • Rechercheaufgaben
  • die schnelle Reaktion auf aktuelle politische Entwicklungen
  • Mobilisierung und Einsatzplanung von Ehrenamtlichen und Vernetzung und Kommunikation mit Wahlkampfhelfer*innen

Wir erwarten:

  • Identifikation mit den Zielen der SPD
  • Kenntnis der politischen Landschaft in Berlin und Lichtenberg
  • Bereitschaft zur Arbeit an Wochenenden und Abenden
  • Kommunikationsstärke und hohe Sozialkompetenz
  • Teamfähigkeit und Aufgeschlossenheit bei einem hohen Maß an Eigenständigkeit

Wünschenswert sind:

  • Grafikkenntnisse
  • Führerschein
  • Erfahrungen in der Arbeit mit Ehrenamtlichen sind von Vorteil

Was Du davon hast…

Da wir davon ausgehen, dass Du bereits Kaffee kochen und kopieren kannst, sollst Du bei uns ein paar andere Dinge lernen. Dein Einsatzgebiet ist der praktische Wahlkampf und Deine Aufgabe wird es vor allem sein, die vielen ehrenamtlichen Wahlkampfhelfer*innen aus der „Organisationszentrale“ heraus zu unterstützen. Unnütze Arbeit gibt’s hier nicht! Bei uns kannst Du Dich politisch engagieren, Verantwortung übernehmen und etwas bewegen. Für politisch interessierte Studierende ist das eine super Gelegenheit, inhaltliche und praktische Erfahrungen zu sammeln.

Kontakt

Schick Deine Bewerbung einfach mit Lebenslauf per E-Mail an:

 

SPD Berlin-Lichtenberg

Rathausstr. 7

10367 Berlin

E-Mail: Bojana.Meyn@spd.de

 

Bewerbungsschluss ist der 30.06.2017.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

 

Pressemitteilung von Sylvia-Yvonne Kaufmann, MdEP, zum Thema „Einheitliche Visagestaltung“

Die Pressemitteilung von Sylvia-Yvonne Kaufmann, MdEP, zum Thema „Einheitliche Visagestaltung“ vom 01.06.2017 kann hier dowgeloadet werden.

Was plant Rot-Rot-Grün?

Mehr Geld für Schulen, Kitas und den Sport: eine erste Bilanz der neuen Koalition

Was hat die neue Koalition in Berlin bereits für Lichtenberg und Hohenschönhausen erreicht? Das war am 15. März das Thema der Diskussion „100 Tage Rot-Rot-Grün“ im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel.

In vielen Bereichen gibt es bereits Verbesserungen – die Wartezeit in den Bürgerämtern hat sich deutlich verkürzt. Auch die bisher von Geflüchteten belegten Sporthallen werden bis April freigezogen und für den Schul- und Vereinssport saniert – in Lichtenberg sind bereits alle Hallen frei.

Viele weitere Maßnahmen wurden bereits in die Wege geleitet, die Auswirkungen werden in den kommenden Monaten und Jahren zu spüren sein. Die Koalition stellt in allen Bereichen mehr Personal ein: in den Schulen, bei der Polizei, in den Bürgerämtern. Berlin wächst, die Verwaltung wächst mit.

Mehr Geld gibt es auch für die Sanierung und den Neubau von Schulen: In Lichtenberg sollen in den kommenden Jahren etwa 270 Millionen Euro investiert werden, davon werden allein in Hohenschönhausen an zehn Standorten knapp 150 Mio. Euro in neue Schulen und Ergänzungsbauten fließen.

Eine gute Nachricht ist es auch, dass Lichtenberg im vergangenen Jahr mit 1.093 neuen Kitaplätzen mit großem Abstand Spitzenreiter unter den Bezirken war. Bis zum Jahr 2020 sollen berlinweit 20.000 weitere Plätze entstehen, der Senat stellt dafür 200 Millionen Euro zur Verfügung.

Besonders freut mich, dass der Senat auch in die Sportinfrastruktur investiert. In Lichtenberg profitiert davon insbesondere das Sportforum. In den kommenden Jahren werden hier insgesamt über 23 Mio. Euro investiert. Es entstehen u.a. ein neues Sportfunktionsgebäude, ein Umkleidegebäude für Eisschnellläufer, eine 3-fach-Sporthalle, eine Athletikhalle Wintersport, eine Kalthalle als Sommertrainingsstätte Eishockey und eine Bogensportanlage. Wichtig ist aber auch, dass wir nicht nur in unsere „Leuchttürme“ investieren, sondern dass auch die Sportinfrastruktur vor Ort mitwächst. Davon profitieren insbesondere Schulen und Vereine.

Geplant sind auch umfangreiche Maßnahmen in die Radinfrastruktur – etwa entlang der Landsberger Allee, in der Seehausener Straße oder in der Ruschestraße.

Auch das vom Senat beschlossene Sicherheitspaket, mit dem insbesondere die Polizei besser ausgestattet werden soll, und die geplanten Neueinstellungen von Polizistinnen und Polizisten sind zu begrüßen. Die Sicherheit erhöhen wir nicht durch Videoüberwachung oder Fußfesseln für Gefährder, sondern sie wird gewährleistet durch gut ausgerüstete und motivierte  Polizistinnen und Polizisten. Hier sind wir auf einem guten Weg. Und von mehr Sicherheit – auch in Bussen und Bahnen – profitieren auch die Menschen in Hohenschönhausen.

Bei der Diskussion wurde auch deutlich: nicht für alle Anliegen gibt es schnelle und einfache Lösungen – zum Beispiel für die Ärzteversorgung im Bezirk oder die Ortsumfahrung Malchow und die damit verbundenen Bauarbeiten. Dennoch hat die Diskussion gezeigt: Rot-Rot-Grün ist nach einem etwas holprigen Start nun in der richtigen Spur.

Karin Halsch,MdA

Pressemitteilung der Europaabgeordneten Sylvia-Yvonne Kaufmann

Die aktuelle Pressemitteilung der Europaabgeordneten Sylvia-Yvonne Kaufmann zum
Thema: „Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn“ vom 26.05.2017 kann hier dowgeloadet werden.