Birgit Monteiro und Ole Kreins stellen Wahlprogramm der SPD Lichtenberg vor

Lichtenberg für Alle – unter dieses Motto stellt die SPD ihr Wahlprogramm für den Bezirk. Bürgermeisterin Birgit Monteiro und der Kreisvorsitzende Ole Kreins, MdA stellen das Programm am Montag, den 18. Juli um 10.00 Uhr auf dem Kinderspielplatz Freiaplatz vor. Die Presse ist zu diesem Termin herzlich eingeladen.

Im Mittelpunkt des Programms steht erneut die Kinder- und Familienfreundlichkeit – für alle Generationen. So fordert die SPD mehr und bessere Kitaplätze für den Bezirk, den Erhalt aller Jugendfreizeiteinrichtungen sowie die weitere Förderung des Wohnungsbaus mit dem Bündnis für Wohnen und eine für alle Menschen erreichbare Gesundheits- und Nahversorgung.

Der Schwerpunkt der bezirklichen Investitionen soll nach dem Wunsch der Sozialdemokraten auch in der kommenden Wahlperiode in den Bereichen Schule und Kita liegen. Weiterhin soll der Bürgerservice verbessert werden – mit mehr Personal in den Bürgerämtern und verbesserten Online-Angeboten. Im Bereich Verkehr setzt sich die Lichtenberger SPD für einen weiteren Ausbau des Radwegenetzes, die Einrichtung von Fahrradstationen an Bahnhöfen und eine bessere Barrierefreiheit im ÖPNV ein. Die Ortsumfahrung Malchow soll ebenso schnell realisiert werden wie die Tangentialverbindung Ost, außerdem sollen mehr Tempo-30-Zonen in Wohngebieten entstehen.

Hierzu erklärt Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro: „Lichtenberg hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt: Viele neue Arbeitsplätze sind entstanden, die Arbeitslosigkeit sinkt. Der Bezirk wächst – das ist eine große Chance. Wir wollen Lichtenberg als lebenswerten Bezirk für alle Menschen erhalten – egal ob jung oder alt, ob zugezogen oder Ur-Lichtenberger. Neben neuen Wohnungen benötigen wir vor allem eine gute soziale Infrastruktur und einen besseren Bürgerservice. Dafür setzen wir uns ein.“

Der Kreisvorsitzende Ole Kreins ergänzt: „Wir brauchen gezielte Investitionen, um Lichtenberg zukunftsfähig zu machen. Wir wollen die Sanierung und den Neubau von Schulen und Kitas fortsetzen, den Rad- und Nahverkehr ausbauen und das Straßennetz verbessern. Vor allem benötigen wir weiter bezahlbaren Wohnraum. Dank des bezirklichen Bündnisses für Wohnen nimmt Lichtenberg bereits jetzt einen Spitzenplatz bei den Baugenehmigungen für neue Wohnungen ein. Das wollen wir erhalten: damit die Menschen, die zu uns kommen, hier günstigen Wohnraum finden, und diejenigen, die bereits hier leben, in ihrem angestammten Umfeld wohnen bleiben können.“
Die Presse ist zu dem Termin herzlich eingeladen. Es wird um kurze Anmeldung bis zum 14.07. gebeten: per E-Mail bitte an: Andreas.Buechner@spd.de bzw. telefonisch unter 030 97 60 67 30.

Der Freiaplatz befindet sich ganz in der Nähe des S+U Bahnhof Lichtenbergs.

Das Wahlprogramm in digitaler Version ist hier verlinkt: SPD_Wahlprogramm_Langfassung_final

SPD Lichtenberg wählt Kreisvorstand

Am 12. März 2016 haben die Delegierten der Kreisdelegiertenversammlung der SPD einen neuen Kreisvorstand gewählt. Mit großer Mehrheit wurde Kreisvorsitzender Ole Kreins in seinem Amt bestätigt. Das Mitglied des Abgeordnetenhauses steht den Lichtenberger Sozialdemokraten seit 2012 vor.

Dabei stehen ihm als stellvertretenden Kreisvorsitzenden die beiden wiedergewählten Teodora Gionova-Busch und Karin Halsch, als auch der neu hinzu kommende Stefan Unger zu Seite. Als Kreiskassiererin wurde Kathrin Söhnel im Amt bestätigt, neuer Schriftführer ist Joachim Hasch.

„ Zusammen werden wir die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortsetzen und unsere Bürgermeisterin Birgit Monteiro entschlossen dabei unterstützen, das Profil Lichtenbergs als weltoffener, toleranter, und familienfreundlicher Bezirk weiterzuentwickeln“ erklärt Ole Kreins.

Verabschiedet wurde das neue Kommunalwahlprogramm „Ein Lichtenberg für alle“. Dies ist ein wichtiger Schritt, um den Lichtenberger Bürgerinnen und Bürgern die Positionen der SPD- Lichtenberg für die nächsten Jahre darstellen zu können. Unsere Schwerpunkte legen wir auf bezahlbares Wohnen und attraktive Kieze. Auch soll die Integration und Unterbringung von durch Krieg und Vertreibung in unseren Bezirk gekommenen Flüchtlingenim Bezirk weiter erfolgreich fortgesetzt werden.
Lichtenberg soll der Kinder- und Familienfreundliche Bezirk bleiben. Dazu gehören auch weiterhin die bedarfsgerechte Errichtung von Kitas, sowie der Ausbau und die Modernisierung von Schulen, Bibliotheken und Sportanlagen.
Dabei werden wir den demographischen Wandel nicht außer Acht lassen: Die wohnortnahe Versorgung mit medizinischen Einrichtungen und Einzelhandel sind für uns ein wichtiger Bestandteil der Zukunftsgestaltung Lichtenbergs.
Für uns ist ein Lichtenberg wichtig, das mit Fahrradwegen und öffentlichem Nahverkehr den ökologischen Ansprüchen an moderne Mobilität gerecht wird, sowie auch ökologisch verträglichen Tourismus, Kleingartenanlagen und die Denkmal- und Kulturpflege beinhaltet.

Spuren in Lichtenberg

TraditionsfahneDie SPD Lichtenberg hat auf dem vergangenem Jahresempfang erstmals die von ihr herausgegebene Festschrift Spuren / 150 Jahre SPD – in Lichtenberg vorgestellt. Die beiden Autoren Horst Uebelgünn und Christian Kind haben hierfür in mühevoller Kleinarbeit die Geschichte der Lichtenberger SPD von den ersten Anfängen bis in die Gegenwart nachgezeichnet und dabei auch das gesamtdeutsche Umfeld berücksichtigt.

Bei der Lektüre erfährt man nicht nur die wechselvolle Geschichte eines einzelnen Berliner Kreisverbandes, sondern auch die Geschichte Lichtenbergs aus einem besonderen Blickwinkel. Für historisch Interessierte und bekennende Lichtenbergerinnen und Lichtenberger daher ein Muss! Die Festschrift hat 100 Seiten, 76 Abbildungen, rund 290 Personen im Register und rund 90 Quellen. Sie kann über das Kreisbüro der SPD Lichtenberg für 8 Euro bezogen werden.

Hier eine kleine Inhaltsübersicht aus der Feder der Autoren: Weiterlesen

120 Jahre SPD Friedrichsfelde

 Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität im Zeichen der Zeit

 

Im Jahre 1892, vor 120 Jahren, wurde in der damaligen Gemeinde Friedrichsfelde – getarnt als Arbeiterbildungsverein – eine lokale Zelle der SPD gegründet. Dies geschah mit gebotener Vorsicht knapp 2 Jahre nach Auslaufen der sog. Sozialistengesetze, die in Deutschland sämtliche sozialdemokratischen Aktivitäten verboten hatten. Mit einer Festveranstaltung im Museum Lichtenberg beging die heutige SPD Friedrichsfelde am 29. November dieses historische Datum.

Im Festvortrag erinnerte der nach dem Mauerfall erste frei gewählte Bezirksbürgermeister Lichtenbergs Christian Kind an die bekannten Aktiven der letzten 120 Jahre, Streiterinnen und Kämpfer für ein demokratisches Deutschland, für Freiheit, soziale Gerechtigkeit und Solidarität in Kaiserreich, den Jahren der Weimarer Republik und über zwei Diktaturen hinweg. Das diese Ideale das Potential des sozialdemokratischen Erbes und damit auch heute noch die wichtigsten Schlüssel zu einem gesunden und lebensfördernden Gemeinwesen sind, daran erinnerten der Lichtenberger Bezirksbürgermeister Andreas Geisel und der Vorsitzende der Lichtenberger SPD Ole Kreins in ihren Redebeiträgen. Als ein Zeichen praktischer Solidarität wurden im Rahmen der Veranstaltung Spenden für die Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in der Rhinstraße gesammelt.

„Bündnis für Wohnen“ gestartet

Am heutigen Tag stellte der Lichtenberger Bürgermeister Andreas Geisel im Beisein des Senators für Stadtentwicklung und Umwelt Michael Müller und des Lichtenberger Bezirksstadtrates für Stadtentwicklung Wilfried Nünthel (CDU) das „Bündnis für Wohnen“ in Berlin-Lichtenberg vor. Während sich das bereits in der vergangenen Woche von Senator Michael Müller vorgestellte Bündnis für bezahlbare Mieten vor allem auf Bestandswohnungen konzentriert, steht im Lichtenberger Bündnis für Wohnen der Wohnungsneubau im Fokus.

Im Koalitionsvertrag von SPD und CDU ist vereinbart, dass der Wohnungsbau in Berlin bis 2016 deutlich angekurbelt wird, 30.000 neue Wohnungen sollen entstehen. Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften und die Wohnungsgenossenschaften in Berlin spielen bei der Umsetzung dieses Vorhabens eine zentrale Rolle, aber auch zahlreiche private Investitionen. Allein im Bezirk Lichtenberg werden schon 2012 und 2013 jeweils fast 1.000 neue Wohnungen entstehen.

Senator Michael Müller: „Bei steigenden Einwohnerzahlen muss es auch Wohnungsneubau geben, um steigenden Mieten wirkungsvoll zu begegnen. Ein Bündnis vieler Akteure wie in Lichtenberg, dass die Entstehung von Neubauprojekten fördert, hilft dabei. Ich würde mir wünschen, dass auch in anderen Bezirken solche Bündnisse ins Leben gerufen werden, denn jede zusätzliche Neubauwohnung entlastet den Wohnungsbestand.“

Bürgermeister Andreas Geisel: „Lichtenberg ist kinder- und familienfreundlicher geworden. Deshalb ziehen Familien zu uns und die Kinderzahlen steigen deutlich an. Das ist eine sehr positive Entwicklung. Sie bedingt aber auch, dass wir für die erforderliche Infrastruktur sorgen, also neue Kita- und Schulplätze und Wohnraum anbieten müssen, und das möglichst schnell. Diese Wohnungen sollen dann aber auch für normale Familien bezahlbar sein. Da schon die reinen Baukosten für Neubauwohnungen die derzeitigen Durchschnittsmieten übersteigen, müssen wir mit den Bauherren zu Vereinbarungen kommen, die einerseits schnelles Bauen und andererseits weiterhin bezahlbare Mieten ermöglichen. In dem „Bündnis für Wohnen“ bekräftigen die Bauherren und das Bezirksamt ihren gemeinsamen festen Willen, auf kooperativem Wege attraktives und bezahlbares Wohnen aktiv zu gestalten. Dieses Thema wird in Lichtenberg modellhaft für Berlin diskutiert.“

In Lichtenberg werden u. a. folgende Wohnungsbauprojekte in 2012/13 umgesetzt: Weiterlesen

Gründung AK Rechtsextremismus

Auf Beschluss des Kreisvorstandes hat die SPD Lichtenberg einen weiteren Arbeitskreis – den Arbeitskreis Rechtsextremismus – ins Leben gerufen.

Der Arbeitskreis trifft sich am Dienstag, 22.06.2010, um 18.30 Uhr
im SPD-Kreisbüro Lichtenberg, Rathausstraße 7, 10367 Berlin zu seiner ersten Sitzung.

Ziel des Arbeitskreises soll die Vernetzung mit Bündnispartnern in diesem Bereich zu intensivieren. Der Arbeitskreis wird darüber hinaus Beiträge zum Wahlprogramm 2011 der SPD Lichtenberg erarbeiten.

Zur Mitarbeit sind ausdrücklich auch Bürgerinnen und Bürger eingeladen, die nicht Mitglied der SPD sind.

Erinnerung an die Zeit vor 20 Jahren

“Wir wollen hier und heute die Gründer der SDP in Lichtenberg und Hohenschönhausen zu Wort kommen lassen um aus ihren Erfahrungen des Anfangs für das heute zu lernen”, so bezeichnete Andreas Geisel in seinen Begrüßungsworten das Motto der Veranstaltung “ ein Stück Geschichte der SPD- von der SDP zur SPD Hohenschönhausen und SPD Lichtenberg”, die am 9. Februar 2010 stattfand.

Nachdem am 7. Oktober 1989 die SDP in Schwante gegründet wurde, bildeten sich in den nachfolgenden Wochen und Monaten in allen Kreisen und Bezirken der damaligen DDR Basisgruppen der SDP – so auch in Lichtenberg und Hohenschönhausen. Auf einer Delegiertenversammlung Mitte Januar beschloss die Sozialdemokratische Partei in der DDR nicht nur ein Programm sondern auch, dass die Partei mit „SPD“ abgekürzt werden soll. Ende Januar 1990 fanden sowohl in Lichtenberg als auch in Hohenschönhausen erste Parteitage mit Wahlen der Vorstände statt. Weiterlesen

Spenden

Bitte um Spenden für Wahlkämpfe

Für die kommenden Wahlkämpfe bitten wir Euch um Eure finanzielle Unterstützung! Dabei zählen auch kleine Beträge. Bitte spendet auf unser Wahlkampfkonto:

  • Bank: Berliner Sparkasse
  • IBAN: DE48 1005 0000 0190 6287 31
  • BIC: BELADEBEXXX
  • Kontoinhaber: SPD Kreis Berlin-Lichtenberg

Vielen Dank!
Birgit Monteiro und Daniel Schäfer

Kreisvorstand

Vorsitzende

Birgit Monteiro

Stellvertretende Vorsitzende

Dr. Anja Ingenbleek

Stellvertretender Vorsitzender

Julien Andre

Schriftführung / Öffentlichkeitsarbeit

Kevin Einenkel

Kassierer

Daniel Schäfer


Vertreter*innen der Abteilungen
  • Karin Halsch (Abteilung 1)
  • Julian Görlitz (Abteilung 2)
  • Horst Uebelgünn (Abteilung 3)
  • Christian Paulus (Abteilung 4)
  • Andreas Büchner (Abteilung 5)
  • Kathrin Söhnel (Abteilung 6)
Vertreter*innen der Arbeitsgemeinschaften
  • Tamara Lüdke (Jusos)
  • Reimund Peter (AfA)
  • Teodora Gionova-Busch (AsF)
  • Ulrich Brietzke (AGS)
  • Gabi Kind (AG60Plus)
  • vakant (AG Migration und Vielfalt)
  • Julia Neugebauer (SPDqueer)
Vertreter der SPD-Fraktion in der BVV Lichtenberg
  • Kevin Hönicke, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion Lichtenberg
Beisitzer*innen
  • Jutta Feige
  • Henning Wolff
  • Viktoria Jeske
  • Christian Kind
  • Brigitta Nöthlich
  • Philipp Sorgatz
beratende Mitglieder qua Amt

Arbeitsgemeinschaften

AG60Plus

Vorstellung

Die AG 60 plus ist die größte Arbeitsgemeinschaft in der SPD und in allen Bezirken Berlins vertreten.
Sie bietet eine Anlaufstelle für unseren älteren Genossinnen und Genossen, aber auch für Bürgerinnen und Bürger, die am öffentlichen und politischen Leben interessiert sind und kein Mitglied der SPD sein müssen.

Unser Jahresprogramm beinhaltet Gespräche und Diskussionen mit unseren Stadträten, Mitgliedern des Abgeordnetenhauses, Mitgliedern der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) und der Bezirksbürgermeisterin.
Bei Veranstaltungen des Landesvorstandes der AG 60 plus, z.B. der Seniorenwoche oder dem Tag des älteren Bürgers ist die AG 60 plus Lichtenberg ebenfalls vertreten.
Für die Zukunft ist unser Bestreben, einen Weg zur besseren Kommunikation und Zusammenarbeit mit der jüngeren Generation zu finden. Vor längerer Zeit gab es schon einen Ansatz dafür, der aber leider nicht weiter geführt wurde. Wir meinen, in die gegenseitige Achtung und Verständnis für einander zu finden, ist eine wichtige Aufgabe.
Dass Ziel unserer Arbeit ist es, dass die ältere Generation nicht an den Rand gedrängt wird, sondern dass man sie anhört und ihre Lebenserfahrung bei der Entwicklung der Gesellschaft nutzt.
Sitzungen  Die AG 60 plus trifft sich immer am 3. Dienstag im Monat, 15.00 Uhr in den Räumen der AWO, Margaretenstraße 11, 10317 Berlin Stadtplan (externer Link)

Vorsitzende der AG 60 plus Lichtenberg Gabriele Kind Tel.: 030 / 9 71 10 94

Neue interessierte Mitglieder sind herzlich willkommen. Änderungen des Programms sind möglich.

Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA)

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) ist Plattform für engagierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Jugend- und Auszubildendenvertreter, Betriebsräte und auch Mitglieder der Gewerkschaften. Darüber hinaus sind in der AfA Lichtenberg alle Interessierten herzlich Willkommen. Wie könnt Ihr uns erreichen?afa@spd-lichtenberg.de oder über das Kreisbüro der SPD Lichtenberg

Die AfA Lichtenberg tagt am ersten Dienstag eines geraden Monats im Kreisbüro.

Vorsitzender: Reimund Peter

Stellvertreterin: Viktoria Jeske

Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt

Am 23. April 2013 wurde die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt in der SPD Lichtenberg gegründet. Diese ist seit dem SPD-Bundesparteitag 2011 eine der bundesweit innerhalb der SPD tätigen Arbeitsgemeinschaften.

Die Integrationspolitik hat damit auch in Lichtenberg einen besonderen Platz eingenommen. Menschen mit Migrationshintergrund bilden auf Grund ihrer vielfältigen Herkunft und Lebenserfahrungen ein großes soziales Potenzial für Lichtenberg – dem Bezirk, der im Osten Berlins den größten Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund hat.

Die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt sucht Antworten zu Fragen wie z.B. den Perspektiven von Zuwanderern im Bezirk, wie die Kinder und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte ihren Schulalltag erleben und ob sich Flüchtlingsfamilien hier angekommen fühlen. Da die Arbeitsgemeinschaft Integration in erster Linie als soziale Frage erkennt, will man mit der Gründung im Bezirk stärkere Akzente setzen und den offenen Dialog und interkulturellen Austausch mit Migrantinnen und Migranten und deren Organisationen ausbauen bzw. vertiefen. Um das zu unterstreichen hat man das Motto „wer redet, wird auch gehört“ gewählt.

„Das Wir entscheidet!“ – Diesen Wahlkampfslogan versteht die Arbeitsgemeinschaft auch als Leitbild für moderne kommunale Politik und strebt daher eine bessere Einbeziehung der Migrantinnen und Migranten in die Bezirkspolitik an. Wer im Bezirk lebt oder arbeitet, hat auch das Recht mitzugestalten.

Die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt lädt alle Interessierten – auch außerhalb der SPD – zur Zusammenarbeit ein. Insbesondere wollen wir uns um Sorgen und Nöte der Migrantinnen und Migranten im Bezirk kümmern und sie bei deren Lösung unterstützen.

Die Arbeitsgemeinschaft unter folgender E-Mail-Adresse erreichbar: agmig@spd-lichtenberg.de.

Vorsitzende ist Natalya Gerlits. Die Arbeitsgemeinschaft trifft sich alle 2 Monate.

 

SPDqueer – Arbeitsgemeinschaft der SPD für Akzeptanz und Gleichstellung

Am 21. Februar 2014 wurde die AG SPDqueer (bis 2016 als AG Schwuso bezeichnet) innerhalb der SPD Lichtenberg gegründet. Trotz wachsender Akzeptanz anderer Lebensweisen in der Gesellschaft ist die sich entwickelnde Toleranz nicht im Selbstlauf zu haben, sondern muss täglich neu errungen werden. Die SPD Lichtenberg will dieses Anliegen, welches seit langem auch einen Teil der Parteiarbeit bildet, durch die Gründung der AG SPDqueer besonderes Gewicht verleihen. Das Ziel der AG besteht darin, sich sowohl auf Landes-, als auch auf Bezirksebene für die Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LGBTI) einzusetzen. Das betrifft vor allem den Abbau der immer noch vorhandenen Diskriminierung von LGBTI in der Gesellschaft, die weitere Durchsetzung der Gleichstellung in allen Bereichen (dazu gehören u.a. Ehe für alle und nicht „nur“ die eingetragene Lebensgemeinschaften, Adoptionsrecht, Trans*menschen auf dem Arbeitsmarkt). Es soll in- aber auch außerhalb der Partei eine verstärkte Sensibilisierung für queerpolitische Themen erreicht werden. Dabei soll auf Landesebene mit entsprechenden Organisationen wie zum Beispiel der Gewerkschaft kooperiert werden (ver.di queer, DGB queer), aber auch mit anderen Berlinweit agierenden Organisationen wie: AIDS-Hilfe, Schwulenberatung, Mann-O-Meter, Sonntagsclub e.V.).Einen besonderen Schwerpunkt unseres Wirkens soll aber die Arbeit vor Ort, im Bezirk Lichtenberg sein. Die regelmäßig stattfindenden Mitgliederversammlungen der AG SPDqueer Lichtenberg sollen dazu dienen, Fragen und Probleme zu artikulieren, diese aufzugreifen und entsprechende Aktionsstrategien zur Durchsetzung bestimmter Anliegen zu generieren. Bei entsprechendem Konsens sollen auch entsprechende Anträge gemeinsam formuliert werden. Gleichzeitig möchten wir gern auch für LGBTI, die sich außerhalb der SPD befinden, aber dies wünschen, Ansprechpartner für entsprechende politische Fragen sein. Darüber hinaus haben wir aber auch immer ein offenes Ohr, wenn es um persönliche Fragen geht.

Um die Präsenz der AG SPDqueer  auf der Bezirksebene deutlich werden zu lassen, sind folgende Schritte geplant: aktive Presse – und Öffentlichkeitsarbeit, regelmäßige Beteiligung an den Infoständen der SPD Lichtenberg, Zusammenarbeit mit den AG SPDqueer der Nachbarbezirke (Pankow, Marzahn-Hellersdorf; Treptow-Köpenick, aber auch mit anderen Bezirken in Berlin), Unterstützung und Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Verbänden in Lichtenberg (z.B. „Lichtblicke“).

Wichtiges Anliegen ist es dabei, die Lebensqualität der LGBTI in Lichtenberg durch mehr Toleranz und Vielfalt zu steigern. Dabei soll ein ständiger offener Dialog mit allen Bürgern geführt werden, um das Verständnis für verschiedene Lebensentwürfe und Lebenswelten stetig wechselseitig zu erweitern.
Es sind folgende Aktivitäten geplant:
Beteiligung am Motzstraßenfest Schöneberg, am CSD Berlin, gemeinsame Veranstaltung mit der AG Toleranz und Zivilcourage, Beteiligung am schwul-lesbischen Parkfest Friedrichshain/Kreuzberg, eine Vorstellungstour durch die Abteilung und die AGs, eine Tour durch LGBTI- Einrichtungen Berlins.

Wir rufen alle an unserer Arbeit Interessierten auf, sich einzubringen, Vorschläge zu machen oder Probleme anzusprechen.

Der Vorstand der AG SPDqueer der SPD Lichtenberg besteht aus folgenden Personen:

Vorsitzende: Julia Lange spdqueer@spd-lichtenberg.de
Stellverstretende Vorsitzende: Lutz Amthor, Björn Seidel-Dreffke
Schriftführer: Marvin Gamisch

Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS)

Die „Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen“ (AGS) ist innerhalb der SPD der zentrale Ansprechpartner für Wirtschaft und Mittelstand. Ziel ihrer politischen Arbeit ist, Marktwirtschaft und soziale Partnerschaft miteinander zu verbinden. Die AGS trägt Wünsche, Anregungen und Sorgen insbesondere der kleinen und mittleren Unternehmen in die Partei, die Parlamente und Regierungen hinein und engagiert sich dort für deren politische Durchsetzung.Die AGS steht für eine innovative Wirtschaftspolitik. Sie arbeitet für eine starke Wirtschaft mit neuen und sicheren Arbeitsplätzen. Sie möchte, dass Deutschland mit Spitzentechnologien, Wissen und Qualität auf den Märkten der Welt zu Hause ist. Deshalb setzt sie auf umfassende Reformen, auf Restrukturierung und Modernisierung von Wirtschaft, Staat und GesellschaftDie AGS will Arbeit und Wohlstand für alle in einer Gesellschaft mit Solidarität von Stärkeren und Schwächeren. Sie will aber auch, dass Leistung und Risikobereitschaft jedes/r Einzelnen angemessen honoriert werden.Die AGS Lichtenberg engagiert sich seit vielen Jahren für die unternehmerischen und wirtschaftlichen Interessen im Kreis. Darüber hinaus arbeitet sie parteioffen: Jede/r Unternehmer/in, Selbständige, Handwerker/in, Freiberufler/in, aber auch jede/r Manager/in ist uns willkommen.Wir freuen uns auf eine Kontaktaufnahme, auf Anregungen und auf eine konstruktive Mitarbeit.

Es grüßt die
AGS Lichtenberg

Vorsitzender: Andreas Planck ags@spd-lichtenberg.de, Tel.: 0170 613 90 26
stellv. Vorsitzende:  Wolfgang Engels, Brigitta Nöthlich, Daniel Schäfer

Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF)

Vorstellung unserer Arbeit

Gemäß den Richtlinien der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) haben wir uns die Gleichstellung von Frauen und Männern in Partei und Gesellschaft zum Ziel gesetzt.

  • Der AsF Lichtenberg gehören automatisch alle weiblichen Mitglieder der SPD Lichtenberg an. Die Mitgliedschaft in der SPD ist aber keine Voraussetzung für die Mitarbeit in der AsF, denn wir sind offen für alle Interessentinnen und freuen uns über jede, die an der Ereichung unserer Ziele mitarbeiten möchte.

    Sitzungen

    Wir tagen montags alle 2 Monate. Am 8. März (Weltfrauentag) führen wir unsere traditionelle Rosenverteilaktion durch und beteiligen uns am Girls-Day.

    Vorstand

    • Vorsitzende: Birgit Monteiro
    • Stellvertreterinnen: Kathrin Söhnel, Anne Meyer, Sandy Kliemann
    • Schriftführerin: Blashka Brechel
    • Beisitzerin: Brigitta Nöthlich

    Kontakt

    asf@spd-lichtenberg.de

Jusos

Jusos Lichtenberg – das Herz am linken Fleck

Wir Jusos stehen für soziale Gerechtigkeit und junge Politik im Bezirk. Finanzielle Ungleichheit, soziale Diskriminierungen und Rassismus werden von uns nicht toleriert. Fairness besteht für uns nicht darin, dass sich wenige auf Kosten der Mehrheit bereichern oder dass Menschen von der Politik einfach fallen gelassen werden. Deswegen stehen wir für eine progressive linke Politik innerhalb und außerhalb der SPD. Egal ob wir gerade auf einer Demonstration oder einem Parteitag sind – wir setzen uns für ein fortschrittliches Miteinander ein! Dabei liegen uns vor allem eine aufgeklärt Bildungspolitik, Geschlechtergleichstellung und ausreichend Wohnraum in Lichtenberg und Berlin am Herzen.

Gemeinsam sind wir stärker! Deswegen kommt vorbei, denn nur zusammen können wir etwas bewegen. Wir sind junge Menschen zwischen 14 und 35 und treffen uns in gemütlicher Runde, um gemeinsam zu diskutieren und die Zukunft zu gestalten.

Jeden 2. Freitag im Monat um 18.30 Uhr im SPD-Kreisbüro, Rathausstr. 7, 10367 Berlin (Nähe S+U Frankfurter Allee).

Besucht uns auch auf Facebook https://www.facebook.com/Jusos.Lichtenberg/ oder schreibt uns eine Mail an jusoslichtenberg@mail.de

 

Tamara und Anton, Vorsitzende der Jusos Lichtenberg