Schule in Zeiten von Corona – 27.05.2020 18 Uhr

In den vergangenen Wochen wurde heiß diskutiert, ob und unter welchen Bedingungen die Abitur- und MSA-Prüfungen stattfinden und die Schulen wieder geöffnet werden sollen. Auch Fragen der Bildungsgerechtigkeit waren dabei immer wieder ein Thema. Wir wollen mit Maja LasiÄ, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, und Anja Ingenbleek (SPD), Vorsitzende des Ausschusses für Schule und Sport in der BVV Lichtenberg, darüber diskutieren, wie sich die aktuelle Situation in Berlin und besonders auch in Lichtenberg darstellt und vor welchen Herausforderungen alle Beteiligten stehen.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 27.05.2020, um 18 Uhr online per Webex statt. Die Teilnehmer*innenzahl ist aus technischen Gründen begrenzt ist. Wenn ihr also dabei sein möchtet, schreibt uns bitte eine E-Mail an info@spd-lichtenberg.de und wir schicken euch rechtzeitig vor der Veranstaltung die Zugangsdaten. Dann könnt ihr all eure Fragen zum Thema los werden.

Wir freuen uns auf euch! 🙂

Feierstunde für Sozialdemokrat*innen der ersten Stunde

Am Freitag, dem 17.01.20, kamen wir zu einer Festveranstaltung zusammen, um die Gründung der Sozialdemokratischen Partei vor 30 Jahren zu feiern. Im Rahmen einer Feierstunde im Festsaal des Ev. Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge trafen Gründer*innen und Weggefährt*innen von einst zusammen, um gemeinsam an die Zeit des Anfangs zu erinnern.

Gruppenfoto mit den Jubilar*innen und Ehrengästen

Am 7. Oktober 1989 gründeten mutige Frauen und Männer in Schwante die SDP, die Sozialdemokratische Partei in der DDR. Zum ersten Mal seit 1961 erhob sich wieder eine starke, eigenständige sozialdemokratische Stimme in der DDR. Die SDP erhielt Zulauf, gründete sich in vielen Orten und natürlich auch in den Berliner Ostbezirken. Die Kreisverbände Hohenschönhausen und Lichtenberg konstituierten sich im Januar 1990.

Michael Müller, Regierender Bürgermeister

In einer bewegenden Rede sagte der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD): „Es fühlt sich sehr gut an, heute all die Leute wiederzusehen, die damals gestaltet und das Heft in die Hand genommen haben. Auf die Umbruchsphase und die Gestaltung danach können wir stolz sein. Lichtenberg hat sich durch ehrenamtliches Engagement unter Beteiligung von Sozialdemokrat*innen sehr gut entwickelt. Es ist der einzige Berliner Bezirk, der das Zertifikat ‚Familienfreundliche Kommune‘ hat.“

Als Ehrengäste waren SPD Politiker*innen und Unterstützer*innen der ersten Stunde geladen, unter ihnen: Ulrike Liedtke, Präsidentin des Brandenburger Landtages, Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für Politische Bildung, Walter Momper,  Regierender Bürgermeister a.D., Renate Hofmeister, Andreas Geisel, Senator für Inneres und Sport und viele mehr. u.v.m.

„Die Gründung der SDP in Hohenschönhausen und Lichtenberg vor 30 Jahren erforderte Mut, Eigeninitiative, das Beschreiten unkonventioneller Wege und den unbedingten Willen, Staat und Gesellschaft demokratisch umzugestalten. Wir erinnern uns an einen ungeheuren Enthusiasmus in jener Zeit und danken den Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten der ersten Stunde für ihre demokratische Entschlossenheit und Klarheit sowie das Durchhaltevermögen im Einsatz für ein demokratisches Gemeinwesen bis zum heutigen Tag.“, würdigt Birgit Monteiro, die Lichtenberger SPD-Kreisvorsitzende, die Gründungsmütter und –väter.

SPD Lichtenberg fordert Modellprojekt zum Bedingungslosen Grundeinkommen in Berlin

Die SPD Lichtenberg fordert die einführungsreife Vorbereitung eines Modellprojekts zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) in und für Berlin, um bestimmte relevante, in ihrer Wirkung bislang strittige Effekte eines Bedingungslosen Grundeinkommens zu erproben. Dieses soll wissenschaftlich begleitet und ausgewertet werden.

Das Modellprojekt soll eine regelmäßige Zahlung eines BGE in teilhabesichernder Höhe an einen bevölkerungsrepräsentativen und statistisch aussagekräftigen Personenkreis enthalten und erstreckt sich über die Dauer einer Wahlperiode (5 Jahre einschließlich Vor- und Nachbereitung bei mindestens 3 Jahren Bezugsdauer). Im Fokus der wissenschaftlichen Auswertung stehen insbesondere die Wirkungen auf die individuelle Gesundheit, Aufstiegschancen durch Bildung, auf armutspräventive Aspekte, das individuelle Verhalten zum Arbeitsmarkt, familiäre Auswirkungen und mögliche Effekte auf gemeinnützig orientierte Verhaltensweisen.

Die Kreisvorsitzende der SPD Lichtenberg, Birgit Monteiro, dazu: „Eine Gesellschaft im Umbruch erfordert neues Denken! Die Idee eines echten Grundeinkommens birgt viele Potentiale und gehört in die Mitte der politischen Diskussion. Und sie wirft viele Fragen auf, die wir beantworten wollen. Berlin eignet sich in seiner Vielfalt, Vitalität und Offenheit für Innovationen und Visionäres hervorragend für ein solches Modellprojekt. Wir wollen damit im Querschnitt herausfinden, wie ein Grundeinkommen wirkt – wofür die Teilnehmenden das zusätzliche Geld verwenden, welchen Einfluss es tatsächlich auf ihre Lebensverhältnisse, ihre Gesundheit und die Teilhabe am öffentlichen Leben hat.“

Den gesamten Antrag findet ihr in unserem Beschlussbuch.

SPD Lichtenberg fasst Beschlüsse zum Grundeinkommen, Klimanotstand und zur Situation der obdach- und wohnungslosen Menschen am Bahnhof Lichtenberg

Wir haben am Samstag, 21.09.19, auf unserer Kreisdelegiertenversammlung beschlossen, dass in Berlin ein Modellprojekt zum Grundeinkommen vorbereitet werden soll, der Klimanotstand für Berlin ausgerufen werden muss und Karlshorst endlich einen Sportplatz bekommt. Außerdem fordern wir eine soziale und nachhaltige Lösung für die Situation der obdach- und wohnungslosen Menschen am Bahnhof Lichtenberg und haben ein großes Paket zur Verbesserung der Kita-Qualität beschlossen.

Am Samstagvormittag kamen wir in der Kiezspinne zur zweiten Kreisdelegiertenversammlung in diesem Jahr zusammen. In unserem höchsten Beschlussgremium haben wir Bezirks- und Landesthemen diskutiert und entsprechende Beschlüsse gefasst. Im Beschlussbuch (PDF) sind alle unsere beschlossenen Anträge zu finden.

Die Kreisvorsitzende der SPD Lichtenberg, Birgit Monteiro, dazu: „Wir haben eine Vielzahl von Beschlüssen gefasst, die aktuelle Themen behandeln und Lösungen für die Zukunft bieten. Ein neuer Sportplatz in Karlshorst wird dringend benötigt und die Situation am Bahnhof Lichtenberg muss sozial und nachhaltig gelöst werden. Wir positionieren uns positiv zum bedingungslosen Grundeinkommen und wollen dessen Mehrwert mit einem Modellprojekt in Berlin aufzeigen. Mit diesen und weiteren Beschlüssen können wir Lichtenberg und Berlin weiter voranbringen werden.“

Sozialpolitische Zukunftswerkstatt

Nach einer zermürbenden Hartz-IV-Debatte und wachsender Verunsicherung ob sozialer Sicherungsversprechen scheinen Zeit und SPD reif und bereit für eine Sozialstaatsreform. Nur, wie soll und kann diese aussehen? Reichen kleine Korrekturen oder braucht es einen integrierenden größeren Reformentwurf? Wie zukunftsfähig positioniert sich die SPD als ‚Partei der Arbeit‘? Übersteht dieses tradierte Selbstverständnis die begonnene Zeitenwende? Geht es von richtigen Annahmen aus? Wie steht die Partei zu gesellschaftlich populären Zukunftsentwürfen, wie dem ‚Bedingungslosen Grundeinkommen‘? Diese und andere spannende Fragen möchten wir mit Euch konstruktiv und vorwärtsgewandt diskutieren, ohne Scheuklappen und mit festem Blick auf das Soziale als programmatische Kernkompetenz der SPD.

10 Uhr Begrüßung

10:15 Uhr Keynotes 1 und 2

„Gute Arbeit“ – Und alles wird gut? Zum Stellenwert von Erwerbsarbeit im Zeitalter der „digitalen Revolution“ / Andreas Wille, Bereichsleiter Arbeitund Qualifizierung in der Abt. Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung

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„Wir lassen Hartz IV hinter uns.“ – Neue Schläuche für alten Wein oder wirk-lich ein Paradigmenwechsel? Was kommt nach Hartz IV?“ / Sebastian Jobelius, Leiter des Fraktionsvorsitzendenbüros der SPD-Bundestagsfraktion

11 Uhr Keynotes 3 und 4

„Quo Vadis? – Beschäftigungförderung zwischen Teilhabechancengesetz und Solidarischem Grundeinkommen. Ein Blick aus der Praxis.“ / Christina Müller, Fachreferentin beim AWO Landesverband Berlin e.V. für Arbeitsmarktpolitik, Europa, Fachkräftesicherung und Straffälligenhilfe

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„Die SPD und das Grundeinkommen – Geht das zusammen?“ Eine sozialdemokratische Perspektive auf Werteorientierungen, Chancen und Risiken eines immer populärer werdenden Konzepts / Stefan Komoß, Bezirksbürgermeister a.D. und Geschäftsführer 4K Concept GmbH

11:45 bis 12:30 Uhr Diskussion in Workshops analog der Impulsthemen

— Mittagspause —

13:30 Uhr Vorstellung der Ergebnisse mit abschließendem Rundgang

14:30 bis 15 Uhr Ausblick und Verabschiedung

An wen richtet sich dieser Tag?
Die Fachveranstaltung richtet sich an SPD-Mitglieder, ist jedoch auch offen für sozialpolitisch interessierte Menschen im Umfeld der Partei. Die Platzzahl ist begrenzt. Anmeldungen aus dem Kreis Lichtenberg werden bevorzugt berücksichtigt.

Die Teilnahme am Fachtag ist kostenlos, aber anmeldepflichtig. Dafür sende bis 05. Juni 2019 eine E-Mail an: info@spd-lichtenberg.de

Gaby Bischoff kommt nach Lichtenberg! Bezirkstag am 23. April

 

Gaby Bischoff kommt nach Lichtenberg:

Dienstag, 23. April 2019

  • 10.00 – 10.50 Uhr
  • 11.00 – 11.45 Uhr
  • 12.15 – 13.15 Uhr
  • 13.30 – 14.30 Uhr
  • 14.45 – 15.45 Uhr
  • 16.00 – 18.00 Uhr

Gaby Bischoff steht an allen Stationen gerne für Ihre Fragen zur Verfügung. Im Haus der Generationen können Sie beispielsweise mit ihr beim Mittagessen diskutieren oder Sie kommen ab 16 Uhr einfach zum Ringcenter. Weitere Informationen, wie die Adressen der einzelnen Stationen, sind hier zu finden.

Landesparteitag der Berliner SPD am 30. März 2019

Am 30. März 2019 fand der Landesparteitag der SPD Berlin im Congress Center am Alexanderplatz statt. Auch wir waren wieder dabei:

Kämpferisch und gut gelaunt – die Lichtenberger Delegation auf dem Landesparteitag der SPD

Der Parteitag stand zunächst ganz im Zeichen der bevorstehenden Europawahlen am 26. Mai. Das betonte auch unser Landesvorsitzender und Regierender Bürgermeister Michael Müller in seiner Eröffnungsrede: „Lasst uns die Europawahl zu einer Schicksalswahl machen. Es kommt darauf an, dass wir eigene Antworten geben und keinen einfachen populistischen Weg einschlagen.“ Gastredner Michael Roth, Staatsminister im Auswärtigen Amt, fügte hinzu: „Wir wollen ohne Angst verschieden sein und in einem Europa der Demokratie, Vielfalt und Solidarität leben.“ Anschließend verabschiedeten die knapp 240 Delegierten die Resolution „We Europe – Ein solidarisches Europa für die Beschäftigten“.

Unser stellvertretender Landesvorsitzender und Innensenator Andreas Geisel, brachte daraufhin den Antrag für eine gute und effiziente Berliner Verwaltung ein. Als Zielsetzung hob er hervor: „Wir werden die Zusammenarbeit zwischen den Verwaltungen einfacher, schneller und komfortabler machen.“ Dieser bereits im Vorfeld intensiv diskutierte Antrag wurde in der Fassung des Parteitags angenommen.

Einstimmig wurde die Forderung eines Berliner Mietendeckels beschlossen, der vorsieht, die Mieten in Berlin für fünf Jahre einzufrieren. Der stellvertretende Landesvorsitzende Julian Zado erklärt dazu: „Dieser Mietendeckel kostet den Steuerzahler nichts. Er ist ein scharfes Schwert in der Mietenpolitik.“

Mehrere Anträge beschäftigten sich mit der Frage, wie der Berliner Schuldienst attraktiver für Fachkräfte werden und der Konkurrenz mit anderen Bundesländern standhalten kann. Dabei wurden insbesondere Forderungen nach Gleichstellung und Verbesserung der Arbeitsbedingungen für alle Lehrkräfte sowie die Rückkehr zur Verbeamtung diskutiert. Die längste Debatte dieses Parteitags endete nach 42 Redner*innen mit dem Auftrag an Senat und Fraktion, „die Benachteiligung der angestellten Lehrkräfte in Berlin im Vergleich zu ihren verbeamteten Kolleginnen und Kollegen in anderen Bundesländern aber auch innerhalb Berlins zu beenden […]. Das Ziel einer echten Gleichstellung muss dabei Vorrang haben gegenüber der Debatte um die bloße Form des Beschäftigungsverhältnisses an sich.“ Bei der Umsetzung der gesetzten Ziele sollen verschiedene Wege, unter anderem auch die Wiedereinführung der Verbeamtung, ergebnisoffen gegenübergestellt werden.

Eine komplette Übersicht der Beschlüsse findet ihr hier: parteitag.spd-berlin.de und was konkret aus unseren Anträgen geworden ist, könnt ihr hier lesen.

 

Wir müssen Antworten geben – Bericht von der KDV

Von Politiker*innen erwarten die Leute Antworten. Und die SPD ist mittlerweile endlich wieder dabei, welche zu liefern. Mit der Grundrente hat die Bundesebene der SPD eines ihrer Kernthemen angepackt und geht im Kampf gegen Altersarmut wieder in die richtige Richtung. Mit „Bauen, Kaufen, Deckeln“ macht die Berliner SPD das Wohnen in Berlin wieder bezahlbar. Und in Lichtenberg hat die SPD Lichtenberg die Großsiedlungsperle Hohenschönhausen an die Oberfläche geholt. „Wir gewinnen bei den Menschen wieder an Glaubwürdigkeit. Sie hören uns wieder zu“, fasst Birgit Monteiro, Vorsitzende der SPD Lichtenberg, die Lage zusammen. Auf der Kreisdelegiertenversammlung sind die Delegierten der SPD Lichtenberg zusammengekommen, um weitere Antworten zu geben.

Ein Stabilitätsanker für Mieten

Karsten Strien stellt den Antrag zum Stabilitätsanker für Mieten vor

Zum Beispiel auf die fast alle umtreibende Frage, wo noch bezahlbarer Wohnraum zu finden ist. Mit einem gesetzlichen Stabilitätsanker für Mieten soll der enormen Dynamik von Mieterhöhungen Einhalt geboten werden. Das hat die KDV beschlossen. Mietsteigerungen sollen demnach nicht höher als die allgemeine Inflationsrate des Vorjahres, maximal aber nur zwei Prozent betragen dürfen. Da auch stets die Infrastruktur mitzudenken ist, wurde ebenfalls beschlossen, dass die landeseigenen Wohnungsunternehmen in ihren Neubauten Flächen für Kitaplätze zur Verfügung stellen sollen. Im besten Fall sollen diese dann an die Kita-Eigenbetriebe gehen. So können sie in öffentlicher Hand verbleiben.

Rentner*innen mit Grundsicherung/Grundrente sollen kostenlos fahren

Im Alter werden die Möglichkeiten zur Fortbewegung besonders wichtig. Einfach in die Bahn einsteigen und losfahren, erleichtert den Alltag erheblich. Die Delegierten haben daher beschlossen, dass Rentner*innen, die Grundsicherung bzw. in Zukunft die Grundrente beziehen, kostenlos mit Bus und Bahn fahren können. Beschlossen haben die Delegierten auch, dass Supermärkte ihre Lebensmittel spenden sollen. Und zwar die, sicher und noch essbar sind und nicht mehr verkauft werden.

Kai-Uwe Heymann und Tamara Lüdke rufen zum Europwahlkampf auf

Die Veranstaltung endete mit motivierenden Worten zum Europawahlkampf von unseren Wahlkampfbeauftragten Kai-Uwe Heymann und Tamara Lüdke: „Unser Kreis stellt zwar ein verhältnismäßig kleines Fleckchen der gesamteuropäischen Sozialdemokratie, aber Großes entsteht immer im Kleinen. Angesichts des verschiedentlichen Erstarkens destruktiver politischer Kräfte sind wir fest davon überzeugt: Das Europäische Projekt braucht das solidarische und progressive Potential unserer Partei mehr denn je, es braucht unsere persönliche und gemeinsame Unterstützung!“ Europa ist die Antwort!

Alle weiteren Beschlüsse sind hier zu finden.

Geschichtenwettbewerb zum 100. Jubiläum der AWO

AWO-Geschichten-Wettbewerb

Geschichten zur „Guten Nacht“ haben eine lange Tradition. Sie werden vor dem Schlafengehen vorgelesen, am Kaminfeuer erzählt oder heimlich mit der Taschenlampe unter der Bettdecke geschmökert. Oft sind es Geschichten über die Liebe zu Mensch und Tier, über Mut und Tapferkeit, Freundschaft und gute Nachbarschaft.

Anlässlich des 100-jährigen Geburtstages der Arbeiterwohlfahrt 2019 beteiligt sich die AWO Berlin Kreisverband Südost e.V. im Sinne der Verbandsgründerin, Marie Juchacz, mit einem Geschichten-Wettbewerb über die NÄCHSTENLIEBE.
Unter dem Titel: „Gute Nacht, Marie!“, sammeln und veröffentlichen wir selbst verfasste Gute-Nacht-Geschichten, deren Protagonistin vorzugsweise eine Marie zwischen ca. 6 und 10 Jahren ist.
Die Texte sollten für Leseanfänger*innen geeignet sein und drei  Buch-Seiten nicht überschreiten.

Ausschreibungsbedingungen:
Einsendeschluss: 28.02.2019
Zielgruppe:
junge Leser*innen ab ca. 6 Jahren
Genre:
kurze Geschichten
Text:
möglichst unveröffentlicht, die Rechte müssen bei dem/der Verfasser*in liegen und dürfen Persönlichkeitsrechte Dritter nicht verletzen
Form:
max. Zeichenzahl von 5.400 Zeichen (inkl. Leerzeichen), einzusenden als Normseite
(Textdokument als docx, .doc) an:
redaktion@awo-suedost.de
sowie ein kurzes Anschreiben mit Ihren Kontaktdaten.
Eine Jury wählt die schönsten Geschichten zur Veröffentlichung aus.
Preise:
Neben der Veröffentlichung im Buch und
einem Autorenexemplar, erwarten Sie eine
Reihe von Überraschungspreisen.