SPD lädt in den Bundestag ein

Am 11. September 2017 lädt der SPD-Bundestagskandidat Kevin Hönicke zu einem Rundgang durch den Deutschen Bundestag ein. Die Teilnehmer erhalten Informationen über die Arbeitsweise und Zusammensetzung des Parlaments, können mit Politikern über aktuelle Themen diskutieren und besuchen ein Bundesministerium.

Programm:

Vormittag: Gespräch mit Kevin Hönicke und weiteren Abgeordneten des Deutschen Bundestags anschließend Führung durch das Reichtagsgebäude und Mittagessen

Nachmittag: Besuch eines Bundesministeriums und des Willy-Brandt-Hauses

Abend: Spreefahrt mit Abendessen

Interessierte Bürger können sich telefonisch unter 030 97 60 67 30 (SPD-Kreisbürozeiten: Mo 10-14:00 Uhr & Mi und Do 14-18:00 Uhr) oder per Mail info@spd-lichtenberg.de anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Kevin Hönicke packt an – mit Albatros Beete in Karlshorst gepflegt

Am Freitag, 28. Juli 2017, hat der Bundestagskandidat der Lichtenberger SPD beim gemeinnützigen Träger Albatros angepackt und gemeinsam mit psychisch beeinträchtigten Erwachsenen Beete in Karlshorst gepflegt.

Mitte Juli hat der junge Politiker die Anpackaktion ins Leben gerufen, um bei Vereinen, sozialen Trägern und Unternehmen vor Ort anzupacken. In seiner zweiten Station hat Kevin Hönicke beim gemeinnützigen Träger Albatros ausgeholfen. Albatros betreut Flüchtlinge, Menschen mit Behinderung, Jugendliche, Menschen mit psychischen und seelischen Beeinträchtigungen und ältere Menschen in verschiedensten Angeboten in Lichtenberg, aber auch in anderen Berliner Bezirken.

Gemeinsam mit psychisch beeinträchtigen Menschen hat der Sozialdemokrat Hochbeete in der Dönhoffstraße in Karlshorst neu bepflanzt und anschließend bewässert. Neben der gärtnerischen Arbeit stand der Austausch mit den Menschen im Mittelpunkt der Aktion. Am Ende wurde ein weiteres Gespräch vor Ort vereinbart, um über aktuelle Herausforderungen an die Politik zu sprechen.

„Mir ist es wichtig, direkt mit den Menschen in Kontakt zu kommen und deren Lebensrealitäten zu spüren. Durch diesen Austausch kann die wachsende Kluft zwischen Politik und Bürgerinnen und Bürgern verkleinert werden und ich kann deren Anliegen in meine politische Arbeit mitnehmen,“ erklärt Kevin Hönicke.

Der nächste Termin der Aktion „Anpacken für Lichtenberg“ findet statt am 09.08., ab 7 Uhr,

in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung des Trägers Lwerk (Bürknersfelderstr. 5-7, 13053 Berlin). Wenn Kevin Hönicke auch bei Ihnen anpacken soll, melden Sie sich an unter kevin@hoenicke.berlin.

Rückfragen, Kevin Hönicke mobil: 01522/76 76 288

Zeit für mehr Gerechtigkeit

Kevin Hönicke kandidiert für die SPD Lichtenberg für den Bundestag

Am 24. September wählen Sie den neuen deutschen Bundestag. Es geht um viel. In einer Welt, die in den letzten Jahren unsicherer geworden ist und in der Donald Trump als US-Präsident irrlichtert; in einem Europa, das mit dem Brexit und den Folgen der Flüchtlingskrise umgehen muss, kann es für Deutschland nicht ein einfaches „Weiter so“ geben. Es reicht nicht mehr, auf Sicht zu fahren, Krisen und Konflikte auszusitzen und so zu tun, als sei Deutschland eine Insel der Glückseligen inmitten einer immer instabileren Welt.

Es reicht vor allem deswegen nicht, weil auch bei uns längst nicht alles Gold ist, was glänzt. Wir dürfen uns nicht auf sinkenden Arbeitslosenzahlen und Rekord-Handelsüberschüssen ausruhen. Es ist fatal zu suggerieren, dass es Deutschland auch in Zukunft so gut gehen wird und sich Wählerstimmen mit Steuersenkungsversprechen zu erkaufen, die nach der Wahl wieder kassiert werden.

Was wir stattdessen brauchen, ist eine Politik, die sich ehrlich macht. Die weiß, wo die Herausforderungen liegen und konkrete Lösungen anbietet. Das tut die SPD, zum Beispiel mit ihrem Rentenkonzept. Es ist durchgerechnet und zieht konkrete Haltelinien: Das Rentenniveau wird bei 48 Prozent eines Durchschnittslohns gehalten und der Beitragssatz bei 22 Prozent gedeckelt. Für künftige Rentner bedeutet das höhere Renten, als sie nach derzeitigem Recht zu erwarten hätten. Das Konzept beinhaltet auch eine Solidarrente für Geringverdiener. Auch Selbstständige sollen künftig in die Rentenversicherung einbezogen werden, sofern sie nicht über ein Versorgungswerk abgesichert sind. Momentan gibt es etwa drei Millionen Selbstständige, bei denen nicht klar ist, ob sie in irgendeiner Form abgesichert sind. Für die SPD ist das ein erster Schritt zu einer allgemeinen Rentenversicherung, in die alle Erwerbstätigen einzahlen.

Auch für andere Herausforderungen bietet die SPD konkrete Lösungen an: von einer besseren Unterstützung für Familien mit Kindern durch das Familiengeld über die Familienarbeitszeit für Menschen, die Angehörige pflegen bis zur Abschaffung der Zwei-Klassen-Medizin durch Einführung der Bürgerversicherung, in die alle einzahlen und durch die alle die notwendigen medizinischen Leistungen bekommen.

Deutschland kann es besser. Deswegen ist es Zeit für mehr Gerechtigkeit.

Kevin Hönicke