Bilanzflyer 100 Tage Rot-Rot-Grüner Senat

Unter dem Slogan „Gesagt. Getan.“  hat der SPD-Landesverband Berlin einen Bilanzflyer zu 100 Tagen Rot-Rot-Grünem Senat herausgebracht.

Er kann hier downgeloadet werden oder an einem der Infostände der SPD z.B. am 1. Mai bezogen werden.

SPD Lichtenberg stellt Kevin Hönicke als Bundestagskandidaten auf

Die SPD Lichtenberg hat am 25. März mit großer Mehrheit Kevin Hönicke (32, gelernter KfZ-Mechaniker und aktuell angestellter Lehrer) zu ihrem Bundestagskandidaten für den Wahlkreis 086 Berlin-Lichtenberg gewählt. Hönicke erhielt  gegen zwei Mitbewerber 37 von 50 Stimmen der anwesenden Delegierten. In seiner Vorstellungsrede hatte Hönicke zuvor für einen sehr engagierten und fairen Wahlkampf geworben. Sein Anspruch sei es, das die SPD Lichtenberg im kommenden Bundestag vertreten ist. „Ich möchte gemeinsam mit der SPD für mehr Gerechtigkeit unserem Land kämpfen, denn Politik muss jede und jeden ernst nehmen. Es ist mein Anspruch, dass politische Handeln den Alltag der Menschen konkret verbessert und einfacher macht“, erklärte Hönicke. Als Beispiele führte er Reformen bei der Agenda 2010 und eine bessere Unterstützung für Alleinerziehende an.
Hönicke ist seit 2011 Bezirksverordneter in Lichtenberg und Vorsitzender der SPD-Fraktion. Im Bezirksparlament hat er sich vor allem in der Jugendpolitik und im Einsatz für Toleranz einen Namen gemacht. Hönicke weiter: „Gerechtigkeit bedeutet zuvorderst gleiche Chancen für alle. Eltern – gerade Alleinerziehende – müssen sicher sein können, dass sie einen Kitaplatz bekommen, wenn sie ihn brauchen. Gute Bildung darf nicht von der Herkunft oder vom Wohnort abhängen. Menschen müssen von einer Vollzeitstelle ohne Aufstockung ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Dafür will ich mich im Bundestag einsetzen.“
Der SPD-Kreisvorsitzende Ole Kreins ergänzt: „Die SPD Lichtenberg steht in großer Geschlossenheit hinter ihrem Kandidaten Kevin Hönicke. Wir wollen die Menschen im Bezirk von unseren Inhalten überzeugen, mit ihnen im Gespräch um eine bessere Zukunft werben und freuen uns auf den anstehenden Wahlkampf.“

SPD Lichtenberg unterstützt auch nach Tarifeinigung Forderung nach Angleichung des Tarifniveaus insbes. im Sozial- und Erziehungsdienst an das Tarifniveau des Bundes

Der Kreisvorstand der SPD Lichtenberg hat auf seiner Sitzung am 20.02.2017 folgende Resolution beschlossen:

Die SPD Lichtenberg unterstützt auch nach der Tarifeinigung für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder die grundsätzliche Forderung von ver.di, der GEW, und weiterer Berufsverbände des öffentlichen Dienstes nach Angleichung des Tarifniveaus des öffentlichen Dienstes der Länder (TV-L) insbesondere im „Sozial- und Erziehungsdienst sowie in der Pflege“ an das Tarifniveau des öffentlichen Dienstes des Bundes und der Kommunen(TvöD) (siehe u.a. ver.di publik, Ausgabe 1/2017, Seite 1). Mit dem gefundenen Kompromiss wurde ein erster Schritt unternommen, dass die Schere zwischen den verschiedenen Tarifverträgen im öffentlichen Dienst nicht größer geworden ist. Die Vereinbarung, dass die Löhne und Gehälter um mindestens 75 Euro im Monat angehoben werden, ist gerade für die unteren Tarifgruppen ein Schritt in die richtige Richtung.
Nicht nur in Berlin, dass sowohl Land als auch Kommune ist und dadurch die Unterschiede in der Bezahlung noch offenkundiger sind, sondern überall muss gelten: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.
Deshalb setzt sich die SPD Lichtenberg auch weiterhin für die Beseitigung der tariflichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Bundesländern ein.
Die verantwortungsvolle Arbeit für Menschen zum Beispiel im Bildungs- und Erziehungsbereich in Kitas, Schulen und Horten, aber auch in der Pflege als auch im Bereich der sozialen Arbeiten muss endlich in Anerkennung der großen Verantwortung und Arbeitsbelastung angemessen entlohnt werden. Nur durch eine attraktive Bezahlung und eine gute kostenfreie Ausbildung kann die große Nachfrage nach fachkundigem und engagiertem Personal gedeckt werden.