Marodes Gebäude am Hechtgraben für Schule und zur Sozialraumentwicklung nutzen – Abriss und Neubau gefordert

Die SPD Fraktion fordert den Standort „Zum Hechtgraben I“ zur Sozialraumentwicklung zu nutzen, wenn das dort vorhandene marode Gebäude abgerissen wird.

In Zusammenarbeit mit der Schule Grüner Campus Malchow, der Senatsverwaltung für Bildung und den Vereinen und Trägern wird deshalb das Bezirksamt ersucht, ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Das fordert die SPD-Fraktion in die Bezirksverordnetenversammlung in einem Antrag, den sie am 21. September eingebracht hat.

Der Fraktionsvorsitzende und Autor des Antrages, Kevin Hönicke, dazu: „Wir sollten nachhaltig handeln und dazu gehört ein Abriss des Verwaltungsgebäudes „Zum Hechtgraben 1“. Uns geht es darum, dass bereits bei der Planung des Neubaus an diesem Standort eine gemeinschaftliche Arbeit zwischen Bezirksamt, dem Grünen Campus Malchow und den Trägern und Vereinen ermöglicht wird. Ich sehe darin einen wichtigen Beitrag zur weiteren soziokulturellen Entwicklung des Kiezes in Hohenschönhausen. Ansässige Vereine dürfen dabei nicht vertrieben werden und dadurch könnte auch der Campus-Charakter des Schulkomplexes erhalten bleiben.“

Kevin Hönicke packt an in den Lankwitzer Werkstätten

Am Mittwoch, 09. August 2017, hilft der Bundestagskandidat der Lichtenberger SPD, Kevin Hönicke, beim gemeinnützigen Träger Lwerk Berlin Brandenburg gGmbh aus. Gemeinsam mit Menschen mit Behinderung montiert der junge SPD-Politiker Kabel.

Mitte Juli hat Kevin Hönicke die Anpackaktion ins Leben gerufen. Dabei bietet er an, bei ortsansässigen gemeinnützigen Trägern sowie Unternehmen mitzuarbeiten. In seiner dritten Aktion hilft der Sozialdemokrat im Lwerk am Standort in Hohenschönhausen aus. Das Lwerk hilft vor allem Menschen mit körperlicher aber auch mit psychischer Behinderung einen guten Start in ein normales Arbeitsleben zu finden. Es geht dem Lwerk an mehreren Standorten in Berlin vor allem um die gezielte Betreuung und Förderung mehrfachbehinderter Menschen.

Gemeinsam mit psychisch sowie körperlich beeinträchtigten Menschen hilft Kevin Hönicke bei einer Kabelmontage mit aus. Neben diesen Montagearbeiten steht der Austausch mit den Menschen im Mittelpunkt der Aktion. Am Ende sollen eben auch aktuelle Herausforderungen an die Politik erkennbar werden, die der Politiker als wichtige Impulse für seine politische Arbeit mitnehmen will.

Dieser Termin der Aktion „Anpacken in Lichtenberg“ findet am Mittwoch, den 09. August, ab 7 Uhr, in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung des Trägers Lwerk (Bürknersfelderstr. 5-7, 13053 Berlin) statt. Wenn Kevin Hönicke auch bei Ihnen anpacken soll, melden Sie sich an unter kevin@hoenicke.berlin<mailto:kevin@hoenicke.berlin.

Rückfragen, Kevin Hönicke mobil: 01522/76 76 288

Zeit für mehr Gerechtigkeit

Kevin Hönicke kandidiert für die SPD Lichtenberg für den Bundestag

Am 24. September wählen Sie den neuen deutschen Bundestag. Es geht um viel. In einer Welt, die in den letzten Jahren unsicherer geworden ist und in der Donald Trump als US-Präsident irrlichtert; in einem Europa, das mit dem Brexit und den Folgen der Flüchtlingskrise umgehen muss, kann es für Deutschland nicht ein einfaches „Weiter so“ geben. Es reicht nicht mehr, auf Sicht zu fahren, Krisen und Konflikte auszusitzen und so zu tun, als sei Deutschland eine Insel der Glückseligen inmitten einer immer instabileren Welt.

Es reicht vor allem deswegen nicht, weil auch bei uns längst nicht alles Gold ist, was glänzt. Wir dürfen uns nicht auf sinkenden Arbeitslosenzahlen und Rekord-Handelsüberschüssen ausruhen. Es ist fatal zu suggerieren, dass es Deutschland auch in Zukunft so gut gehen wird und sich Wählerstimmen mit Steuersenkungsversprechen zu erkaufen, die nach der Wahl wieder kassiert werden.

Was wir stattdessen brauchen, ist eine Politik, die sich ehrlich macht. Die weiß, wo die Herausforderungen liegen und konkrete Lösungen anbietet. Das tut die SPD, zum Beispiel mit ihrem Rentenkonzept. Es ist durchgerechnet und zieht konkrete Haltelinien: Das Rentenniveau wird bei 48 Prozent eines Durchschnittslohns gehalten und der Beitragssatz bei 22 Prozent gedeckelt. Für künftige Rentner bedeutet das höhere Renten, als sie nach derzeitigem Recht zu erwarten hätten. Das Konzept beinhaltet auch eine Solidarrente für Geringverdiener. Auch Selbstständige sollen künftig in die Rentenversicherung einbezogen werden, sofern sie nicht über ein Versorgungswerk abgesichert sind. Momentan gibt es etwa drei Millionen Selbstständige, bei denen nicht klar ist, ob sie in irgendeiner Form abgesichert sind. Für die SPD ist das ein erster Schritt zu einer allgemeinen Rentenversicherung, in die alle Erwerbstätigen einzahlen.

Auch für andere Herausforderungen bietet die SPD konkrete Lösungen an: von einer besseren Unterstützung für Familien mit Kindern durch das Familiengeld über die Familienarbeitszeit für Menschen, die Angehörige pflegen bis zur Abschaffung der Zwei-Klassen-Medizin durch Einführung der Bürgerversicherung, in die alle einzahlen und durch die alle die notwendigen medizinischen Leistungen bekommen.

Deutschland kann es besser. Deswegen ist es Zeit für mehr Gerechtigkeit.

Kevin Hönicke