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	<title>SPD-Lichtenberg.de &#187; Arbeit</title>
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	<description>Für ein kinder- und familienfreundliches Land.</description>
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		<title>Onlinekonferenz der SPD zum Thema &#8220;Gut und sicher leben&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 08:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir brauchen eine neue Kultur der Arbeit und eine neue Ordnung auf dem Arbeitsmarkt. Wie k&#246;nnte diese neue Kultur aussehen? Welche Regeln brauchen wir, um gute und sichere Arbeit f&#252;r alle zu garantieren? Wie schaffen wir wieder Fairness auf dem Arbeitsmarkt? Dar&#252;ber m&#246;chten wir mit dir, den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ins Gespr&#228;ch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir brauchen eine neue Kultur der Arbeit und eine neue Ordnung auf dem Arbeitsmarkt. Wie k&#246;nnte diese neue Kultur aussehen? Welche Regeln brauchen wir, um gute und sichere Arbeit f&#252;r alle zu garantieren? Wie schaffen wir wieder Fairness auf dem Arbeitsmarkt? Dar&#252;ber m&#246;chten wir mit dir, den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ins Gespr&#228;ch kommen.</p>
<p>Auf <a href="www.onlinekonferenz.spd.de" target="_blank">www.onlinekonferenz.spd.de</a> kannst du deine Fragen stellen und am 2. Juni direkt mit Olaf Scholz, Elke Ferner und Hubertus Heil &#252;ber die Zukunft der Arbeit diskutieren. Am <strong>2. Juni, 12 bis 14 Uhr</strong> werden so viele Fragen wie m&#246;glich in der Livesendung auf www.onlinekonferenz.spd.de behandelt.</p>
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		<title>B&#252;rgerverein befragt Bundestagskandidaten</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 14:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Karlshorst]]></category>
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		<description><![CDATA[Andreas Geisel beantwortet Fragen der Lichtenberger Berlin, 02. September 2009 – Auf einer &#246;ffentlichen Diskussionsveranstaltung des B&#252;rgervereins Karlshorst stellten sich am 1. September die Direktkandidaten der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien f&#252;r den Wahlkreis Lichtenberg den Fragen der B&#252;rger. Die Veranstaltung ist Teil einer Reihe von drei Gespr&#228;chen, die von den Lichtenberger B&#252;rgervereinen in Karlshorst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://spd-lichtenberg.de/buergerverein-befragt-bundestagskandidaten/"><img class="alignleft size-full wp-image-720" title="Foto: Andreas Geisel beantwortet Fragen der Lichtenberger im Kulturhaus Karlshorst" src="http://andreas-geisel.de/wp-content/uploads/diskussionsveranstaltung-buergerverein-karlshorst-andreas-geisel-bundestagskandidaten-02-09-2009-150x150.jpg" alt="Foto: Andreas Geisel beantwortet Fragen der Lichtenberger im Kulturhaus Karlshorst" width="150" height="150" /></a>Andreas Geisel beantwortet Fragen der Lichtenberger</p>
<p>Berlin, 02. September 2009 – Auf einer &#246;ffentlichen Diskussionsveranstaltung des B&#252;rgervereins Karlshorst stellten sich am 1. September die Direktkandidaten der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien f&#252;r den Wahlkreis Lichtenberg den Fragen der B&#252;rger. Die Veranstaltung ist Teil einer Reihe von drei Gespr&#228;chen, die von den Lichtenberger B&#252;rgervereinen in Karlshorst, Hohensch&#246;nhausen und Fennpfuhl organisiert werden.<br />
<span id="more-915"></span><br />
„Mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit ist der Schl&#252;ssel f&#252;r die Zukunft des Bezirks“, sagte Andreas Geisel den ca. 100 interessierten B&#252;rgern im Kulturhaus Karlshorst. „Wenn wir wollen, dass die Menschen in Lichtenberg bleiben und neue Einwohner hierher ziehen, m&#252;ssen wir diese Potentiale unseres Bezirks ausbauen und nutzen.“</p>
<p>Auf die Frage nach seinen weiteren politischen Zielen antwortete Geisel, f&#252;r ihn seien Bildung und soziale Gerechtigkeit zentrale Themen unserer Gesellschaft. Dazu geh&#246;rten unter anderem strukturelle Ma&#223;nahmen wie die Erh&#246;hung der Abiturquote, die im europ&#228;ischen Vergleich zu niedrig sei. „Bildung f&#252;r alle Menschen ist eine Frage der sozialen Gerechtigkeit. Bildung bedeutet h&#246;here Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Aber auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf f&#252;r Frauen und M&#228;nner ist eine Frage der Gerechtigkeit.“</p>
<p>Andreas Geisel hat in den letzten Jahren erfolgreich als Stadtrat f&#252;r die Lichtenberger gewirkt. Diese Arbeit m&#246;chte er nun im Deutschen Bundestag fortsetzen.</p>
<p>Medienvertreter und interessierte B&#252;rger sind herzlich eingeladen, die n&#228;chsten Diskussionsveranstaltungen am 9. September um 18 Uhr im Linden-Center und am 18. September um 18 Uhr in der Sporthalle am Anton-Saefkow-Platz zu nutzen, um den Kandidaten ihre Fragen zu stellen.</p>
<p>Text: Gregor K&#246;ltzsch</p>
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		<title>Nur wer heute ausbildet, hat auch morgen qualifizierte Fachkr&#228;fte und kaufkr&#228;ftige Konsumenten</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 22:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[I. Was muss geschehen, damit Jugendliche, die idealerweise alle ausbildungsf&#228;hig und ausbildungswillig sind, einen Ausbildungsplatz erhalten? Dies scheint eine der entscheidenden Schl&#252;sselfragen f&#252;r die Zukunftsf&#228;higkeit unserer Gesellschaft zu sein. Von den richtigen Antworten wird insbesondere abh&#228;ngen, ob wir unseren Lebensstandard auf hohem Niveau werden halten k&#246;nnen, ob der Innere Friede sicher sein wird, ob die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>I.</h4>
<p>Was muss geschehen, damit Jugendliche, die idealerweise alle ausbildungsf&#228;hig und ausbildungswillig sind, einen Ausbildungsplatz erhalten? Dies scheint eine der entscheidenden Schl&#252;sselfragen f&#252;r die Zukunftsf&#228;higkeit unserer Gesellschaft zu sein.<span id="more-147"></span></p>
<p>Von den richtigen Antworten wird insbesondere abh&#228;ngen,</p>
<ul>
<li>ob wir unseren 	Lebensstandard auf hohem Niveau werden halten k&#246;nnen,</li>
<li>ob der Innere Friede 	sicher sein wird,</li>
<li>ob die 	parlamentarische Demokratie als beste Gesellschaftsform auch k&#252;nftig 	von der &#252;berwiegenden Mehrheit akzeptiert wird,</li>
<li>ob wir in einer gerechten und solidarischen Gemeinschaft Beispiel gebend auch f&#252;r k&#252;nftige Generationen werden leben k&#246;nnen und damit auch einen Beitrag gegen Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit werden leisten k&#246;nnen.</li>
</ul>
<h4>II.</h4>
<p>Zun&#228;chst eine kurze Antwort vorweg, auch mit bundesweitem Blick: Die Wirtschaft in die Pflicht nehmen, den nationalen Ausbildungspakt weiterentwickeln, Einstiegsqualifizierung von Jugendlichen mit schlechteren Startchancen verbessern, Ausbildungsplatzprogramm Ost weiterf&#252;hren und Aush&#246;hlung des Jugendarbeitsschutzes verhindern.</p>
<p>In ca. 10 bis 15 Jahren (es gibt auch Prognosen, die diese Entwicklung bereits in 5 Jahren sehen), wenn die geburtenstarken Jahrg&#228;nge in Rente gehen, werden wir einen Arbeitskr&#228;ftemangel haben, dann werden wir nur im Wettbewerb bestehen k&#246;nnen, wenn wir heute vorausschauend &#252;ber den aktuellen Bedarf ausbilden. Diese Erkenntnis muss in die Entwicklung von Unternehmenszielen einbezogen werden.</p>
<p>Die neue OECD-Studie stimmt nicht wirklich optimistisch. F&#252;r unser Land wird die Zukunftsf&#228;higkeit in Frage gestellt, u.a. weil wir in den Bereichen schulische Bildung, berufliche Ausbildung, Fach-/Hochschulausbildung und Weiterbildung Defizite haben. Das bedeutet (nationalen) Handlungsdruck.</p>
<h4>III.</h4>
<p>Die Antwort aus Sicht des Bezirkes Lichtenberg und des Landes Berlin f&#228;llt l&#228;nger aus. Die Aspekte sind vielschichtig, die Ma&#223;nahmen greifen ineinander. Und wir brauchen Durchhalteverm&#246;gen.</p>
<ul>
<li>Der Kindergarten ist zur Bildungseinrichtung auszubauen, weil insbesondere der Spracherwerb im Alter zwischen 3 und 8 Jahren besonders leicht f&#228;llt. Und Sprachen werden in Zukunft an Bedeutung erheblich zunehmen und zu einer Schl&#252;sselqualifikation werden. Darum ist die Entscheidung der <acronym title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</acronym> Berlin und deren Aufnahme in das Regierungsprogramm von Klaus Wowereit, zun&#228;chst das dritte, dann auch das zweite und erste Kita-Jahr geb&#252;hrenfrei zu gestalten, ein Schritt in die richtige Richtung. Einen beispielhaften Vorreiter gibt es bereits in Rheinland-Pfalz.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der aktuelle Datenreport 2006 sagt u.a. aus, dass immer noch die wirtschaftliche Lage der Eltern wesentlich die schulische Laufbahn der Kinder bestimmt. Und dass ein Arbeiterkind eine vierfach h&#246;here Chance hat, ein Gymnasium zu besuchen, wenn es einen Kindergarten besucht. Somit ist die Kita-Kostenfrei-Idee auch ein richtiger, ja notwendiger Schritt in Richtung Chancengleichheit.</li>
</ul>
<ul>
<li>In der Schule m&#252;ssen die Perspektiven f&#252;r die k&#252;nftigen Berufsoptionen deutlicher mit den Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern erarbeitet werden. Es f&#252;hrt nicht immer der Weg zum Studium. Die qualifizierte Ausbildung zum Gesellen, dann evtl. Meister (man <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> frau kann sich ja jetzt auch in vielen Berufen ohne Meisterbrief selbstst&#228;ndig machen). Hier m&#252;ssen Schulen viel st&#228;rker als bisher <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> &#252;berhaupt erst mal mit Wirtschaftsverb&#228;nden kooperieren. Hier bei uns gibt es solche Kooperationen schon; der Wirtschaftskreis hat eine Arbeitsgruppe „Jugend &amp; Wirtschaft“ ins Leben gerufen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die schulische Ausbildung muss sich k&#252;nftig st&#228;rker an den Bed&#252;rfnissen der Berufswelt orientieren. Hier&#252;ber m&#252;ssten wir l&#228;nger diskutieren, weil die Schule schon ihren komplexeren Bildungsauftrag behalten sollte (hohe Allgemeinbildung, Selbstbewusstsein, starke Pers&#246;nlichkeit, Lernen lernen). Dabei helfen Praktika (auch im Ausland) zur besseren Orientierung und Qualifizierung.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es ist wohl eine Tatsache, dass zu viele Schulabg&#228;nger nicht ausbildungsf&#228;hig sind; manche reden von 20%, andere von bis zu 60%. Das allein ist ein abendf&#252;llendes Thema, hier ist der Dialog mit Lehrerinnen und Lehrern zu suchen.</li>
</ul>
<ul>
<li>&#214;rtliche Unternehmen, die verantwortungsbewusst &#252;ber den eigenen Bedarf ausbilden, m&#252;ssen st&#228;rker unterst&#252;tzt werden. Das Kolumbus Hotel ist ein gutes Beispiel. Das bedeutet pers&#246;nlichen Einsatz und auch „Klinkenputzen“ der politisch Verantwortlichen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz finden, m&#252;ssen ein alternatives Angebot erhalten: Qualifizierungsma&#223;nahme, (bezahltes) Praktikum etc.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wenn die Appelle an die Unternehmen nicht fruchten und die Einsicht, dass heute auszubilden ist, weil sonst morgen (oder in 10 bis 15 Jahren) die qualifizierten Arbeiter fehlen, dann lautet das letzte Mittel „Ausbildungsplatzabgabe“. Aber das ist wirklich mit (gro&#223;er!) Vorsicht zu genie&#223;en. Nur: Weniger als 25% der Betriebe bilden heute &#252;berhaupt noch aus. Das geht so nicht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Auch m&#252;ssen wir &#252;bergangsweise au&#223;erbetriebliche Ausbildungszentren und Arbeitsf&#246;rderungsgesellschaften als Instrument nutzen, um wirklich jedem Jugendlichen, der ausbildungsf&#228;hig und ausbildungswillig ist, die M&#246;glichkeit zu einer Ausbildung zu erm&#246;glichen. Dabei ist zu verhindern, dass sich Unternehmen aus der Verantwortung stehlen und weiter Ausbildungspl&#228;tze abbauen. Das Ausbildungs-programm Ost stellt hier j&#228;hrlich 90 Mio. € bis 2009 zur Verf&#252;gung. Es ist daf&#252;r zu sorgen, dass die Bundesmittel auch in Lichtenberg eingesetzt werden. F&#246;rderprogramme f&#252;r ausbildungswillige Kleinunternehmen mit weniger als 4 Besch&#228;ftigten durch &#220;bernahme der Entlohnung in den ersten beiden Ausbildungsjahren sollten gepr&#252;ft werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zu f&#246;rdern ist die angewandte Forschung an den Fachhochschulen, insbesondere die, die in Kooperation mit Unternehmen Ideen entwickelt, Patente anmeldet und dann zur Marktreife entwickelt. In diesem Umfeld entstehen auch viele kleine Betriebe, es ist durchaus eine Perspektive, sich selbstst&#228;ndig zu machen. Das Verst&#228;ndnis hierf&#252;r kann und muss fr&#252;h in der Schule entwickelt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Im zweiten Quartal 2006 gab es in Berlin 12.700 Gewerbeanmeldungen! Neben „Mut zum Sprung in die Selbstst&#228;ndigkeit“ m&#252;ssen hierf&#252;r auch die notwendigen Qualifikationen und realistischen Einsch&#228;tzungen vermittelt werden; das sollte in der Schule einen breiteren Platz einnehmen. Und die Politik schafft bessere Rahmenbedingungen wie preiswerte Gewerbemieten (bei landeseigenen Objekten), zinsg&#252;nstige Kredite, Abbau der B&#252;rokratie etc.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Arbeitsagenturen sind noch nicht alle auf dem optimalen Informations- und Beratungsstand angekommen. Hier gibt es noch Entwicklungspotenziale.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wichtig ist auch, dass die unterschiedlichen Bildungseinrichtungen, die Arbeitsagentur, Beh&#246;rden, Firmen, Verb&#228;nde, Freien Tr&#228;ger besser zusammen arbeiten und die Ma&#223;nahmen besser abstimmen. Als Lenkungsgremium ist sehr gut eine bezirkliche „Leitstelle Zukunft Jugend“ vorstellbar, die sich &#252;ber Grenzen der Zust&#228;ndigkeit an Sachthemen orientiert &#8211; der Rahmen ist mit dem Projekt „besser leben“ ja bereits vorgegeben.</li>
</ul>
<h4>Autoren</h4>
<p>Dietlind Tessin, Claudia Wiebusch, Rainer Wiebusch, Fritz W. Wolff</p>
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