Beiträge

Einladung zum Kiezspaziergang durch das Dolgenseeviertel

Die SPD Karlshorst/Friedrichsfelde-Süd lädt Sie herzlich ein zu einem gemeinsamen Spaziergang durch den Dolgenseekiez am Samstag, dem 08.12.2018, ab 10 Uhr mit der Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung Birgit Monteiro.

Treffpunkt ist 10 Uhr vor der KULTSchule in der Sewanstraße 43. Wir möchten mit Ihnen gemeinsam und Birgit Monteiro aktuelle Bauprojekte im Kiez besichtigen. Unsere Route führt uns daher an der Sewanstraße entlang, über die Huronseestraße bis zum neuentstehenden Dolgenseecenter. Dort angekommen sprechen wir mit Vertreterinnen und Vertretern des Jugendclubs „Betonoase“ über die Infrastruktur für Kinder und Familien und der Verein Berliner Familienfreunde e.V. stellt uns das neue Familienzentrum vor. Den Spaziergang lassen wir dann bei Kaffee und Kuchen ausklingen.

Weil wir Hohenschönhausen lieben: SPD erarbeitet Hohenschönhausenplan!

Hohenschönhausen ist liebens- und lebenswert. Das zeigen die Menschen, die hier seit vielen Jahren leben, aber auch die, die hierherziehen.

Damit das so bleibt und die Lebenssituation noch besser wird, muss mehr für Hohenschönhausen getan werden:

Im Bezirk, aber vor allem auch im Land Berlin.

Hohenschönhausen braucht mehr Aufmerksamkeit, mehr Wertschätzung, vor allem aber mehr Ressourcen und konkretes Handeln im Großen wie im Kleinen.

Wir fordern deshalb:

  1. Neustart am Prerower Platz – Chance zur Aufwertung jetzt nutzen!

Bei dem Grundstücksgeschäft zwischen der BIM und einem privaten Investor kommt es zur Rückabwicklung. Dieses landeseigene und nun freie Grundstück Wartenberger Straße/Prerower Platz wollen wir gemeinsam mit den Hohenschönhausenerinnen und Hohenschönhausenern neugestalten und mit der HOWOGE und anderen Partner*innen umsetzen.

  1. Eine Kunsthalle für Hohenschönhausen

In kaum einer Region gibt es so viele Ateliers und andere Arbeitsräume von Künstler*innen wie in Hohenschönhausen. Die Kunst, die hier entsteht, wollen wir sichtbar und erlebbar machen. Wir brauchen deshalb an einem zentralen Ort in Hohenschönhausen eine große Kunsthalle mit berlinweiter Ausstrahlung. Unser Vorschlag: Der Prerower Platz. Und es darf ruhig ein bisschen mehr sein. Hier ist Platz für weitere Ateliers, aber auch für Wohnungen und Kneipen, für vielfältige Arbeits- und Lebensräume für Künstler*innen, Studierende sowie andere Kreative.

  1. Mit der U-Bahn nach Hohenschönhausen

Hohenschönhausen sollte noch enger und vielfältiger an die Innenstadt angebunden werden. Wir fordern deshalb den Senat auf, eine konkrete Planung für die Realisierung der seit 1955 geplanten U-Bahnlinie 10 nach Falkenberg über Weißensee vorzulegen.  Auch die U-Bahnlinie 11 über die Landsberger Allee nach Marzahn-Hellersdorf wird dringend benötigt, um neu entstehende Wohngebiete wie die Weiße Taube besser an den ÖPNV anzuschließen und den Autoverkehr zu reduzieren. Wenn wir mit der Konkretisierung der Planung nicht heute beginnen, wird auch 2070 noch keine U-Bahn nach Hohenschönhausen fahren.

  1. Eine bessere und attraktive S-Bahn-Anbindung

Auch die Anbindung mit der S75 muss dringend verbessert werden. In einem ersten Schritt muss kurzfristig der Stand von 2016 (Verkehr bis Westkreuz alle 10 Minuten) wiederhergestellt werden. Die Barrierefreiheit am S-Bahnhof Gehrenseestraße muss zügig in Angriff genommen und spätestens 2020 hergestellt werden. Mittelfristig muss die Verlängerung der S75 nach Karow realisiert werden. Auch die Schaffung einer Nahverkehrstangente von Hohenschönhausen über den Berliner Außenring zum Flughafen BER unterstützen wir.

Wir fordern, dass mittelfristig alle S-Bahnhöfe in Hohenschönhausen modernisiert sowie barrierefrei und attraktiv gestaltet werden.

  1. Ärzte nach Hohenschönhausen jetzt!

Der Mangel an Kinder-, Fach- und Allgemeinärzt*innen ist in Hohenschönhausen besonders spürbar. Viele der noch vor Ort praktizierenden Ärzt*innen haben die Renteneintrittsgrenze seit langem überschritten und/ oder werden von der Nachfrage überrannt. Wir fordern die kassenärztliche Vereinigung deshalb auf, schnelle und spürbare Maßnahmen zur Ansiedlung von Ärzt*innen in Hohenschönhausen zu ergreifen. Hohenschönhausen darf nicht zum medizinischen Notstandsgebiet werden!

  1. Vielfalt fördern: Ein Hohenschönhausen für alle!

Wir wollen, dass Hohenschönhausen ein attraktiverer Lebensort für alle Menschen wird. Daher wollen wir durch eine gezielte Ansiedlungspolitik der gesamten Bandbreite unserer Berliner Gesellschaft in Hohenschönhausen ein Zuhause bieten. Hierfür müssen wir Familien – besonders den Alleinerziehenden – ein flächendeckendes und ausreichendes Angebot für die Kinder bieten. Aber auch die Älteren dürfen keine Angst vor Verdrängung haben. Darüber hinaus muss die gesamte Infrastruktur sowie der Wohnraum ein Standortvorteil von Hohenschönhausen gegenüber anderen Stadtteilen in Berlin sein. „Hohenschönhausen: Die Großsiedlungsperle des Ostens“, das ist unser Ziel.

Unsere Erfahrungen und der Austausch mit unseren Mitgliedern aus Hohenschönhausen haben gezeigt, dass diese sechs Punkte entscheidend für die Verbesserung der Lebenssituation in Hohenschönhausen sind. Wir werden mit Initiativen zu diesen Punkten den Hohenschönhausenplan starten. Fortsetzen wollen wir das Ganze aber nicht allein. Wir werden bis Jahresende die Bürgerinnen und Bürger in Hohenschönhausen zu ihren Ideen und Wünschen befragen. Zusätzlich möchten wir aber auch von Personen, die nicht in Hohenschönhausen leben, wissen, was der Bezirksteil ihnen bieten muss, damit sie dorthin ziehen. Dieser Prozess wird in einer Hohenschönhausen-Konferenz zu Beginn des kommenden Jahres gipfeln und wir gehen anschließend mit Initiativen in eine zweite Runde.

Wir fordern aber das Bezirksamt Lichtenberg, den Berliner Senat und weitere Kooperationspartner auf, die vielen notwendigen kleinen und großen Schritte zur Verbesserung der Lebenssituation in Hohenschönhausen zu gehen.

Zu den Dingen, mit deren Realisierung wir ab heute beginnen müssen, gehören:

  1. Straßen, Grünanlagen, Spielplätze, landes- und bezirkseigene Immobilien ertüchtigen, pflegen und erhalten.
  2. die Bahnhöfe Wartenberg und Hohenschönhausen aufwerten, den Leerstand beseitigen.
  3. Mobilität nachhaltig und zeitgemäß planen und realisieren.

Gemeinsam für Hohenschönhausen!

Birgit Monteiro, Vorsitzende der SPD Lichtenberg

Kevin Hönicke, Vorsitzender der SPD Fraktion in der BVV Lichtenberg

Karin Halsch, Mitglied des Abgeordnetenhauses für Hohenschönhausen

Daniel Schäfer, Vorsitzender der SPD Neu-Hohenschönhausen

Julian Görlitz, Vorsitzender der SPD Alt-Hohenschönhausen

Vorschläge für den 10. Frieda-Rosenthal-Preis bis zum 22.08.18 einreichen

Auch im Jahr 2018 verleiht die SPD Lichtenberg den  Frieda-Rosenthal-Preis.  Bis zum 22.08.18 können entsprechende Vorschläge mit einer kurzen Begründung entweder per Mail an info@spd-lichtenberg.de oder per Post an SPD Lichtenberg, Rathausstraße 7, 10367 Berlin, eingereicht werden. Gesucht werden Menschen, die sich in außergewöhnlicher Weise für das demokratische Gemeinwesen und eine solidarische Nachbarschaft engagiert haben.

Frieda-Rosenthal-Preis 2018

„Frieda Rosenthal war eine besondere Politikerin. Sozial engagiert,  sich selbst  und nicht unbedingt einer einzelnen Partei treu bleibend, eigenständig denkend und handelnd. Sie kämpfte mutig und Parteigrenzen überwindend gegen die Nazis und bezahlte für ihren unerschrockenen Kampf mit dem Leben. Im Jahr 2008 übernahm ich die Patenschaft über den Stolperstein für Frieda Rosenthal in der Fanninger  Straße 53. Damit das Erinnern keine Eintagsfliege bliebe, stifte ich außerdem seit 2009 den mit jeweils 100 Euro dotierten Frieda Rosenthal Preis, den wir in diesem Jahr bereits zum 10. Mal verleihen werden.“, so die Vorsitzende der SPD Lichtenberg und stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro.

Frieda-Rosenthal-Preis 2018

Der Frieda- Rosenthal-Preis 2018 wird am Fr., 07.09.18, 18 Uhr im Beisein des Regierenden Bürgermeisters, Michael Müller, auf dem Septemberfeuer der Lichtenberger SPD, im Garten des Nachbarschaftshauses ORANGERIE des Kiezspinne FAS e.V., Schulze-Boysen-Straße 38, verliehen. Die Lichtenbergerinnen und Lichtenberger sind dazu herzlich eingeladen.

 

 

Zur Person von Frieda Rosenthal:

Die als Näherin (Stepperin) ausgebildete Frieda Rosenthal, wurde am 9. Juni 1891 in Berlin geboren. Sie war im Lichtenberger Amt für Sozialfürsorge und seit Mitte der zwanziger Jahre beim Berliner Magistrat tätig, studierte dann an der Wohlfahrtsschule des Sozialpolitischen Seminars und legte im Jahre 1930 die Abschlussprüfung als Fürsorgerin ab. Seit 1929 war sie hauptamtliche Stadträtin im Bezirksamt Mitte. 1933 gehörte sie mit zu den ersten, die von den Nazis aus dem Bezirksamt entlassen wurden. Sie war zunächst arbeitslos und arbeitete seit November 1933 wieder in ihrem alten Beruf als Stepperin.

Frieda Rosenthal hatte sich schon bald nach dem Ende des Ersten Weltkrieges auch politisch engagiert. Sie trat freilich 1919 nicht in die SPD ein, sondern deren linke Abspaltung, in die Unabhängige Sozialdemokratie, in die USPD ein. Bereits 1920 wurde sie für die USPD in die BVV Lichtenberg gewählt. Als sich ein großer Teil der USPD- Mitglieder noch im Jahre 1920 der ein Jahr zuvor gegründeten Kommunistischen Partei anschloss, ging sie diesen Weg mit und machte eine schnelle politische Karriere in dieser Partei. Im Jahre 1924 wurde sie in die KPD-Bezirksleitung Berlin-Brandenburg gewählt. Sie war für Agitation und Propaganda und später für Frauenbildung und Frauenschulung zuständig. Im gleichen Jahr wurde sie im Lichtenberger Wahlkreis 14 in die Berliner Stadtverordnetenversammlung und bis 1933 immer wieder gewählt. In der Bezirksverordnetenversammlung und in der Stadtverordnetenversammlung nahm sie kein Blatt vor den Mund und handelte sich nach 1925 eine Anzeige wegen Beleidigung des Reichspräsidenten Hindenburg ein. Sie hatte ihn, den Verantwortlichen für das Massenmorden im Ersten Weltkrieg auf deutscher Seite, einen Massenmörder genannt. Es verwundert deshalb auch nicht, dass sie sich, als im Jahre 1924 die Linke in der KPD für kurze Zeit die Parteiführung übernahm, auf die Seite dieser Parteilinken schlug. Sie wollte radikal sein und Schuldige beim Namen nennen. Sie sah aber auch die soziale Not in ihrer unmittelbaren Umgebung und Tag für Tag während ihrer Arbeit als Fürsorgerin. Sie begriff, dass radikale Sprüche wenig hilfreich waren, um die alltägliche Not zu lindern. Ihr pragmatischer Sinn ließ sie daher schon bald an der ultralinken Politik der kommunistischen Parteiführung zweifeln und sie schloss sich bereits Ende 1925 der gemäßigteren Parteimehrheit an.

Diese Mäßigung in der Politik der KPD hielt freilich nicht lange an. Im Jahre 1929 spätestens verfolgte die KPD unter der Überschrift „Kampf dem Sozialfaschismus“ eine Politik, die die Sozialdemokratie zum Hauptfeind erklärte, der gefährlicher sei als die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler. Für Frieda Rosenthal war damit eine Grenze überschritten. Gemeinsam mit sechzig anderen Berliner KPD-Mitgliedern kritisierte sie in einem „Offenen Brief“ die irrwitzige Politik der KPD-Parteiführung und wurde aus der Partei ausgeschlossen. Sie war zunächst parteilos, danach für kurze Zeit Mitglied der SPD. Aber gerade zu dieser Zeit, im Jahre 1930, versuchte die SPD durch eine Stillhaltepolitik gegenüber den konservativen Parteien im Reichstag, im Preußischen Landtag und auch in der Berliner Stadtverordnetenversammlung das größere Übel, die Machtergreifung durch die Nazis zu verhindern. Dieser Tolerierungspolitik war kein Erfolg beschieden. Linke Sozialdemokraten kritisierten diese Politik ihrer Partei vehement und gründeten schließlich 1931 eine eigene Partei, die Sozialistische Arbeiterpartei, die SAP, der auch Willy Brandts damals angehörte. Auch Frieda Rosenthal schloss sich dieser Partei an. Und schließlich kam das Jahr 1933. Die Nazis brauchten die Macht nicht zu ergreifen. Es war der Reichspräsident Hindenburg, der Hitler die Macht übergab und ihn zum Reichskanzler ernannte. Frieda Rosenthal wartete nicht auf die Order irgendeiner Partei zum Widerstand. Zusammen mit anderen Genossinnen und Genossen, ehemalige Parteimitglieder wie immer noch aktive Parteimitglieder der KPD, aus Friedrichshain begann sie bald mit aktiven Widerstand gegen die Nazi-Diktatur. Die Gruppe verfasste Flugblätter und verbreiteten sie, so gut es ging. Für die Gestapo war Frieda Rosenthal später die politische Leiterin der KPD-Gruppe Friedrichshain. Mitte des Jahres 1936 gelang es der Gestapo, viele kommunistische Widerstandsgruppen zu zerschlagen. Dazu gehörte auch die Gruppe aus Friedrichshain. Frieda Rosenthal wurde am 19. August 1936 wegen, wie es hieß: „Vorbereitung zum Hochverrat“, verhaftet und sofort in strenge Einzelhaft genommen. Die Gestapo ordnete an, Frieda Rosenthal sei „streng isoliert zu halten“ und ihr dürfe keine „Schreib- und Sprecherlaubnis“ erteilt werden. Sie wurde in brutaler Weise verhört, weigerte sich aber standhaft, Namen ihrer Mitgenossen zu nennen. Als sie glaubte, eine Genossin belastet zu haben, weil sie zugab, sie zu kennen, widerrief sie ihre Aussage. Sie fürchtete freilich, dass der Widerruf ohne Wirkung bleiben würde und sie setzte noch am gleichen Tage ihrem Leben ein Ende. Frieda Rosenthal erhängte sich am 15. Oktober 1936 am Heizkörper ihrer Zelle.

 

Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Frieda_Rosenthal

 

Weitere Infos:

Birgit Monteiro, Vorsitzende der SPD Lichtenberg

E-Mail: info@spd-lichtenberg.de

Stellungnahme zum Angriff auf das Bürgerbüro von Andreas Geisel

In der Nacht zu Donnerstag (19.07.2018) wurde das Bürgerbüro unseres SPD-Abgeordneten und Innensenators Andreas Geisel beschädigt. Die Fassade wurde mit pinkfarbener Farbe beschmiert. Es gingen Fensterscheiben zu Bruch.

 

Die Kreisvorsitzende der SPD-Lichtenberg, Birgit Monteiro, verurteilt die Tat: „Unterschiedliche politische Interessen und der Streit um den richtigen Weg stellen in einer Demokratie den Normal- und nicht den Ausnahmefall dar. Schmierereien und Beschädigungen sind Taten der Gewalt und des Unfriedens. Die Täter zeigen, dass sie weder Dialog, noch demokratischen Streit wollen, sie wollen nur zerstören. Ich bin erleichtert, dass weder Anwohner noch Mitarbeiter verletzt worden sind und hoffe, dass die Täter schnell gefasst werden.“

 

Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt sachdienliche Hinweise entgegen.

Landesparteitag in Lichtenberg | 01./02. Juni

Am 1. und 2. Juni fand der Landesparteitag der SPD Berlin im Vienna House Andel’s in Lichtenberg statt.

Mélanie Reuter, Annika Klose, Arturo Winters, Gabriele Bischoff (Foto: SPD Berlin-Hans Kegel)

Der erste Tag stand ganz im Zeichen von Europa. Die Delegierten wählten die Kandidat*innen der Berliner SPD für die Bundesliste der SPD zur Europawahl. Am Ende setzte sich auf Platz eins Gabriele Bischoff (Ersatzkandidat: Arturo Winters) durch und auf Platz zwei Annika Klose (Ersatzkandidatin: Mélanie Reuter). Wir freuen uns ganz besonders für Mélanie. Sie ist Mitglied in unserer Abteilung Karlshorst-Friedrichsfelde Süd.

Auch der zweite Tag startete mit Wahlen. Es war wieder Zeit, einen neuen Landesvorstand zu wählen. Michael Müller wurde mit 64,9 Prozent im Amt bestätigt. Unser Senator für Inneres und Sport, Andreas Geisel, wurde ebenfalls als stellvertretender Vorsitzender bestätigt. Weitere Lichtenberger Mitglieder im Landesvorstand sind Kevin Hönicke als Beisitzer und Birgit Monteiro als Vertreterin des Kreises Lichtenberg. Die SPD Lichtenberg ist somit hervorragend im neuen Landesvorstand vertreten.

Der neue Landesvorstand (Foto: SPD-Berlin-Hans Kegel)

Natürlich war auch noch Zeit für Anträge. Unter anderem wurden unsere Anliegen beschlossen, dass der Mindestlohn auf Jugendarbeit ausgeweitet werden soll, die Modernisierungskosten reduziert werden sollen und dass es größtmögliche Transparenz bei der Sanierung und dem Neubau von Schulen geben muss. Gefordert haben wir auch, die tatsächliche Kostenerstattung für Träger von Kitas auf 100% zu erhöhen. In der Debatte auf dem Landesparteitag wurde der Antrag dahingehend geändert, dass über weitere Anpassungen der Teilentgelte in Verhandlungen mit den Trägern gesprochen werden soll. Außerdem forderten wir Verbesserungen bei der Erzieher*innen-Ausbildung. Unser Antrag wurde mit einem anderem kombiniert und letztendlich beschlossen.

 

Weitere Anträge der SPD Lichtenberg und was aus ihnen geworden ist:

 

 

 

Jahresempfang: Lichtenberger SPD würdigt Engagement

Gut 200 Gäste folgten der Einladung der SPD Lichtenberg zum Jahresempfang. Im Kino Cinemotion in Hohenschönhausen würdigten die Sozialdemokraten traditionell das ehrenamtliche Engagement. Mit dem Preis für „Mut, Zivilcourage, Demokratie“ wurden die Akteurinnen und Akteure des Café Maggie ausgezeichnet. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Fahrradwerkstatt in der Karlshorster Notunterkunft wurden in der Kategorie „Solidarisches Miteinander“ gewürdigt.

Weiterlesen