05.08.2011 SPD-Chef Gabriel besucht IKEA Lichtenberg

Sigmar Gabriel, Foto: SPD © Florian JaenickeDer SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel besucht am 9. August von 13:30 bis 15:00 Uhr das IKEA-Einrichtungshaus in Lichtenberg. Begleitet wird Gabriel u. a. von der Spitzenkandidatin der SPD Lichtenberg für das Abgeordnetenhauses, Karin Seidel-Kalmutzki, und vom Bezirksbürgermeisterkandidaten der SPD Lichtenberg, Andreas Geisel.

Das Haus an der Landsberger Allee ist das zweitgrößte in Europa, nur eines im Mutterland Schweden ist noch größer. Zugleich ist es die ökologischste Filiale des Möbelkonzerns. Es ist ein innovatives Vorbild bei der Energieeinsparung, bei der CO2-Reduzierung und beim Einsatz regenerativer Energie. Das reicht von der Nutzung von Erdwärme bis zur Nachnutzung von Abwassern zur Wärmegewinnung. Es ist deshalb das erste und beste Beispiel für den energetischen Modellbezirk Lichtenberg.

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29.10.2010 Karlshorster Hochspannungsleitung wird abgebaut

Der Bezirk Lichtenberg hat gegenüber der Vattenfall Europe Distribution GmbH eine weitere Forderung im Zusammenhang mit dem Neubau eines Kraftwerks in Rummelsburg durchgesetzt. Vattenfall baut jetzt in Karlshorst-West die erste der drei dortigen Hochspannungs-Freileitungen mit 13 jeweils 34 Meter hohen Strommasten auf einer Länge von 2,5 km zurück.

Am Montag, 01. November 2010, 11:00 Uhr, vor dem Umspannwerk Trautenauer Straße 14-16, 10318 Berlin-Karlshorst werden Lichtenbergs Baustadtrat Andreas Geisel (SPD) und Dr. Andreas Cerbe, Vorstand der Vattenfall Europe Distribution GmbH, das erste Seil vom Strommast am Umspannwerk Trautenauer Straße einziehen. Zu diesem Presse- und Fototermin sind Sie herzlich eingeladen. Weiterlesen…


07.07.2010 Einladung zur öffentlichen thematischen Kreisdelegiertenversammlung Energie und Mobilität der Zukunft – Der energetische Modellbezirk Lichtenberg

Die SPD Lichtenberg lädt zu einer öffentlichen thematischen Kreisdelegiertenversammlung zum Thema „ Energie und Mobilität der Zukunft – Der energetische Modellbezirk Lichtenberg“ am Freitag, 09. Juli 2010, von 17.00 – 21.00 Uhr in den Ratssaal (Raum 100) des Rathauses Lichtenberg in der Möllendorffstr.6 (10367 Berlin) ein.

Wir möchten mit dieser Veranstaltung einerseits an eine Reihe öffentlicher Veranstaltungen anknüpfen, die die SPD Lichtenberg im 1. Halbjahr 2010 bereits durchgeführt hat, andererseits auch den Bezug zu einer vor 1 Jahr unter Beteiligung des damaligen Bundesumweltministers Sigmar Gabriel vom Förder- und Trägerverein Energiekompetenzzentrum Berlin-Nordost e.V. organisierten Diskussionsveranstaltung „Energie in Lichtenberg – Ein Bezirk setzt Maßstäbe.“ anknüpfen. Weiterlesen…


17.03.2010 Kraftwerkbau an der Rummelburger Bucht

Der geplante Neubau des Kraftwerks an der Rummelsburger Bucht beschäftigt die Anwohner und auch die politischen Parteien bereits seit einigen Jahren. Erste Planungen von Vattenfall, anstelle des derzeitigen Kraftwerks Klingenberg ein großes Steinkohlekraftwerk mit einem 140 m hohen Kühlturm zu errichten, stießen auf großen Widerstand in der Bevölkerung. Die SPD Lichtenberg teilte diese Kritik und nahm frühzeitig Kontakt mit Vattenfall auf, um ihre Sorge zu artikulieren. Nach einigen Monaten präsentierte Vattenfall unlängst überarbeitete Pläne. Anstelle des Kohlekraftwerkes sollen nun ein Gas- und ein Biomassekraftwerk entstehen. Dies ist grundsätzlich eine bessere Alternative als die bisherigen Planungen. Weiterlesen…


19.11.2009 SPD kritisiert Vattenfall – Erhöhung der Strompreise ist eine unzumutbare Belastung

WAHLwürfelDie SPD Lichtenberg kritisiert die für nächstes Jahr durch Vattenfall geplante Erhöhung der Strompreise für Berliner Privatkunden um 5,9 %. Eine solche Kostensteigerung kann den Menschen in Zeiten stagnierender oder sinkender Einkommen nicht zugemutet werden.

Auch die geplante Erhöhung der Preise für Gewerbekunden um 8,9% wird kritisiert. In energieintensiven Branchen stellt Strom ein deutlicher Kostenfaktor. Die Preiserhöhung von Vattenfall hat aber auch negative Auswirkungen auf Kleingewerbe und mittelständische Unternehmen, die ohnehin schon massiv unter der Wirtschaftskrise leiden. Dadurch werden weitere Arbeitsplätze gefährdet. Die Preiserhöhung mit den gestiegenen Ausgaben für erneuerbare Energien zu begründen, ist nicht akzeptabel. Zwar sind die Kosten für die Einspeisung erneuerbarer Energien nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in die Stromnetze tatsächlich gestiegen, aber bei weitem nicht in der Größenordnung der geplanten Preiserhöhung. Auch die angekündigten Preiserhöhungen anderer Versorger sind nicht hinnehmbar. Die SPD schließt sich der von zahlreichen Verbraucherverbänden geäußerten Kritik an und empfiehlt den Kunden, einen Wechsel des Stromanbieters zu prüfen.


19.11.2009 SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus kritisiert GASAG – Spekuliert die GASAG auf Verjährung?

Mit Unverständnis reagierte Birgit Monteiro, verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses, auf das Scheitern der Verhandlungen mit der GASAG.

“Von einem Unternehmen, das mit seiner Auszeichnung für Servicequalität und Kundenzufriedenheit 2009 wirbt, erwarte ich ein Zugehen auf die Kunden und nicht ein Spekulieren darauf, dass möglichst wenige Kunden den Klageweg beschreiten und dadurch Erstattungsansprüche zum Jahresende verfallen”, so Birgit Monteiro. Die Verbraucherschutzsenatorin Katrin Lompscher und Vertreter der Berliner Verbraucherzentrale hatten sich intensiv um eine außergerichtliche Einigung mit der GASAG bemüht. Rund 300.000 Berliner GASAG-Kunden haben laut einem Urteil des Bundesgerichtshofs in den Jahren 2005 und 2006 zu viel bezahlt, die entsprechende Preiserhöhungsklausel wurde für ungültig erklärt. Weiterlesen…


13.03.2009 SPD begrüßt Vattenfallentscheidung – Kein überdimensioniertes Kraftwerk in Rummelsburg

Foto: Kraftwerk Klingenberg von außenDie Lichtenberger SPD begrüßt die Entscheidung des Vattenfall – Konzerns, auf den Bau eines überdimensionierten Steinkohlekraftwerks an der Rummelsburger Bucht zu verzichten.

Mit der Abkehr von seinen ursprünglichen Plänen, die sich in den letzten Monaten bereits angekündigt hat, hat der Konzern auf die Widerstände im Bezirk und auf Landesebene reagiert und das besonnene, nachdrückliche Handeln des Bezirksamtes, unter Federführung des Baustadtrates, Andreas Geisel, hat sich in dieser Frage als richtig erwiesen. Aufgeregtheiten und Panikmache waren fehl am Platz. Weiterlesen…


20.12.2008 Verabschiedung der Städtebaulichen Leitlinien für Karlshorst-West

Die Lichtenberger BVV hat auf ihrer gestrigen Tagung mit sehr großer Mehrheit die Bezirksamtsvorlage zu „Städtebaulichen Leitlinien Karlshorst-West/Blockdammweg“ beschlossen. Damit sollen die brachliegenden, desolaten Gewerbegebiete südlich des Blockdammweges aufgegeben und zu einem hochwertigen Wohngebiet umgewandelt werden. Damit würde das Prinzenviertel in nordwestlicher Richtung über die Trautenauer Straße hinaus weitergeführt. Gleichzeitig werden mit diesen Leitlinien auch die Entwicklungsmöglichkeiten eines möglichen Vattenfall – Kraftwerkneubaus an der Rummelsburger Bucht/Klingenberg (nördlich des Blockdammweges) eingeschränkt, indem u.a. Höhenstaffelungen vorgegeben werden. Weiterlesen…


14.05.2008 Kraftwerk Klingenberg – Sachstand, Alternativen und Ausblick

Foto: Kraftwerk Klingenberg von außenDas Heizkraftwerk Klingenberg ist ein Teil Lichtenbergs und den Bürgerinnen und Bürgern seit Jahrzehnten vertraut. Ein Großteil des Stroms und fast die gesamte im Bezirk verbrauchte Fernwärme kommen aus dem Kraftwerk. Die große Industrieanlage bestimmt nicht nur große Teile der Ansicht von Karlshorst und Rummelsburg. Auch auf jedem Weg vom südlichen Lichtenberg in die Stadt und zurück muss das Kraftwerk passiert werden. Weiterlesen…