16.09.2011 Gisela von der Aue zeichnet bürgerschaftliches Engagement aus

Bereits zum dritten Mal vergibt die SPD in Lichtenberg den Frieda-Rosenthal-Preis. Mit dem Preis wird besonderes haupt- oder ehrenamtliches Engagement für das demokratische Gemeinwesen im Bezirk Lichtenberg gewürdigt. Der Preis ist mit 100 Euro dotiert und wird von der Lichtenberger Abgeordnetenhauskandidatin Birgit Monteiro, MdA, gespendet.

Anlässlich des Wahlkampfabschlusses des SPD-Kreisverbandes Lichtenberg, einem Familienfest mit Septemberfeuer, wird Berlins Justizsenatorin Gisela von der Aue den Preis am Freitag, 16. September, gemeinsam mit Birgit Monteiro überreichen.

Verleihung des Frieda-Rosenthal-Preises durch Gisela von der Aue und Birgit Monteiro
Freitag, 16. September 2011, 20.00 Uhr
Kiezspinne FAS –- Nachbarschaftlicher Interessenverbund e.V.
Schulze-Boysen-Str. 38
10365 Berlin

Über Ihr Kommen freuen wir uns! Weiterlesen…


06.07.2011 Frieda-Rosenthal-Preis zum dritten Mal ausgeschrieben

SPD ruft Bürgerinnen und Bürger auf, bis zum 12. August Vorschläge einzureichen

In diesem Jahr schreibt die SPD Lichtenberg bereits zum dritten Mal den Frieda-Rosenthal-Preis aus. Mit dem Preis wird besonderes haupt- oder ehrenamtliches Engagement für das demokratische Gemeinwesen im Bezirk Lichtenberg gewürdigt. Er ist mit 100 € dotiert und wird von Birgit Monteiro, MdA, gespendet.

Frieda Rosenthal wurde am 9. Juni 1891 in Berlin geboren. Sie arbeitete im Amt für Sozialfürsorge in Lichtenberg und seit 1929 als Stadträtin im Bezirksamt Mitte. 1933 gehörte sie zu den ersten, die von den Nazis aus dem Bezirksamt entlassen wurden. Von 1924 bis 1933 war sie für Lichtenberg und später für Kreuzberg Mitglied der Berliner Stadtverordnetenversammlung. Nach der Machtergreifung der Nazis leistete sie aktiven Widerstand gegen das Regime. Weiterlesen…


20.08.2010 Sommerfest der SPD Berlin-Lichtenberg und Verleihung des Frieda-Rosenthal-Preises

Die SPD Berlin-Lichtenberg lädt herzlich zu ihrem Sommerfest am
Freitag, 10. September 2010, ab 18.00 Uhr
auf dem Stadtplatz vor dem Theater Karlshorst,
Ehrenfelsstraße, 10318 Berlin (ca. 200 m vom S-Bf. Karlshorst)
.

An diesem Abend verleiht die SPD Berlin-Lichtenberg zum zweiten Mal den Frieda-Rosenthal-Preis. Mit dem Preis wird besonderes haupt- oder ehrenamtliches Engagement für das demokratische Gemeinwesen im Bezirk Lichtenberg gewürdigt. Der Preis wird in Anwesenheit von Andre Schmitz, Staatssekretär für kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin, verliehen. Weiterlesen…

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16.06.2010 Frieda-Rosenthal-Preis ausgeschrieben

SPD ruft Bürger bis zum 16. August zu Namensvorschlägen auf

In diesem Jahr schreibt die SPD Lichtenberg zum zweiten Mal den Frieda-Rosenthal-Preis aus. Damit wird besonderes haupt- oder ehrenamtliches Engagement für das demokratische Gemeinwesen im Bezirk Lichtenberg ausgezeichnet. Der Preis ist mit 100 Euro dotiert und wird von Birgit Monteiro, MdA gespendet.
Frieda Rosenthal wurde am 9. Juni 1891 in Berlin geboren. Sie war im Amt für Sozialfürsorge in Lichtenberg und seit 1929 als Stadträtin im Bezirksamt Mitte tätig. 1933 gehörte sie zu den ersten, die von den Nazis aus dem Bezirksamt entlassen wurden. Von 1924 bis 1933 war sie für Lichtenberg und später Kreuzberg Mitglied der Berliner Stadtverordnetenversammlung. Nach der Machtergreifung der Nazis leistete sie aktiven Widerstand gegen das Regime.
Am 19. August 1936 wurde Frieda Rosenthal verhaftet, in strenge Einzelhaft genommen und brutal verhört. Weil sie fürchtete, ihre Mitstreiter zu verraten, setzte sie am 15. Oktober 1936 ihrem Leben ein Ende. Es ist an uns, ihren Namen und ihren mutigen Widerstand nicht zu vergessen.
Alle Bürger sind aufgerufen, bis zum 16. August Vorschläge zu unterbreiten, wer die Ehrung erhalten soll. Die Vorschläge sollten den Namen und die Kontaktdaten der vorgeschlagenen Person enthalten und können per Post oder E-Mail an die SPD Lichtenberg geschickt werden. Eine Jury wird dann die Vorschläge bewerten. Die Preisträger werden am 08. September auf dem Sommerfest der SPD Lichtenberg geehrt.


10.09.2009 Klaus Wowereit in Lichtenberg/Rosenthal-Preis verliehen

Karin Seidel-Kalmutzki, Andreas Geisel und Klaus WowereitIm Rahmen der Reihe „Stadtgespräche“ stellte am Mittwoch, 9. September 2009, der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, im Lichtenberger Nachbarschaftszentrum Kiezspinne in der Schulze-Boysen-Straße seine Vision für die Zukunft der Stadt vor. Gemeinsam mit dem Lichtenberger Bundestagsdirektkandidaten Andreas Geisel diskutierte er mit den mehr als 150 Gästen über Chancen für den Bezirk Lichtenberg, aber auch aktuelle Probleme.

Andreas Geisel, Direktkandidat der SPD in Lichtenberg, sprach unter anderem über seine Ideen für eine moderne Gesundheitspolitik: „Die Zwei-Klassen-Medizin muss endlich aufhören. Es kann nicht angehen, dass Menschen je nach Krankenkasse unterschiedlich behandelt werden.“ Weiterlesen…

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20.07.2009 Frieda-Rosenthal-Preis ausgeschrieben

Birgit MonteiroSPD ruft Bürger bis zum 16. August zu Namensvorschlägen auf

In diesem Jahr schreibt die SPD Lichtenberg erstmals den Frieda-Rosenthal-Preis aus. Damit wird besonderes haupt- oder ehrenamtliches Engagement für das demokratische Gemeinwesen im Bezirk Lichtenberg ausgezeichnet. Der Preis ist mit 100 € dotiert und wird von Birgit Monteiro, MdA gespendet.

Frieda Rosenthal wurde am 9. Juni 1891 in Berlin geboren. Sie war im Amt für Sozialfürsorge in Lichtenberg und seit 1929 als Stadträtin im Bezirksamt Mitte tätig. 1933 gehörte sie zu den ersten, die von den Nazis aus dem Bezirksamt entlassen wurden. Von 1924 bis 1933 war sie für Lichtenberg und später Kreuzberg Mitglied der Berliner Stadtverordnetenversammlung. Nach der Machtergreifung der Nazis leistete sie aktiven Widerstand gegen das Regime. Weiterlesen…