Beiträge

Was wir wollen – Teil 3

Wir setzen uns ein für ein tolerantes und weltoffenes Lichtenberg, das die gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen möglich macht. Wir kennen die Herausforderungen im Bezirk im Bereich der Senioren- und Gesundheitspolitik und werden in den nächsten Jahren alles tun, um ihnen gerecht zu werden. Wir fordern

  • die Erarbeitung eines ressortübergreifendes Konzepts für die Seniorenarbeit, das interessierte Senioren einbezieht und Eigeninitiative fördert
  • den Erhalt der derzeit bestehenden Seniorenbegegnungsstätten
  • die Einrichtung des zweiten Pflegestützpunkts für den Bezirk Lichtenberg in Hohenschönhausen
  • eine bessere Versorgung Lichtenbergs mit Fachärzten – in allen Ortsteilen. Wir wollen, dass die Neuzulassung von Fachärzten durch die Kassenärztliche Vereinigung wieder an die Bezirksgrenzen Berlins gekoppelt wird, um die Ausgewogenheit der Verteilung wiederherzustellen. Der Erhalt des Ärztezentrums am Prerower Platz, für den wir uns eingesetzt haben, ist ein erster Erfolg.
  • die Standortsicherung von vorhandenen Arztpraxen durch die Anwerbung von jungen Ärzten und den Erhalt der bestehenden wohnortnahen Gesundheitszentren
  • mehr Kinderazrtpraxen: die steigende Zahl von Kindern in unserem Bezirk darf nicht zu längeren Wartezeiten für die kranken Kinder führen.

Diese Forderungen und viele andere Vorschläge finden Sie in unserem Kommunalwahlprogramm. Wir sagen, was wir wollen und werden auch in den nächsten Jahren konstruktive Politik ohne ideologische Scheuklappen für Lichtenberg machen. Dieses Versprechen geben wir Ihnen – messen Sie uns daran!

Was wir wollen – Teil 2

Wir wollen, dass Lichtenberg bei nachhaltiger, klimafreundlicher und umweltschonender Politik in Berlin vorangeht. Unser Bezirksbürgermeisterkandidat Andreas Geisel hat als Bau- und Umweltstadtrat 2008 ein Klimaschutzkonzept in die Wege geleitet, das wir in den nächsten Jahren Schritt für Schritt umsetzen wollen. Schon jetzt steht in Lichtenberg Europas größtes Niedrigenergiehaus. Das IKEA-Einrichtungshaus an der Landsberger Allee ist die ökologischste Filiale des Möbelkonzerns überhaupt.
Außerdem sind geplant:

  • die Umsetzung eines Energie-Anwender-Parks. Das Projekt soll die für die Schaffung von Arbeitsplätzen notwendige Verknüpfung zwischen Entwicklern, Produzenten, Handwerkern und Endverbrauchern schaffen.
  • eine Klimaschutzsiedlung aus Passivhäusern, die durch einen niedrigen Energieverbrauch besonders klimafreundlich sind.
  • die Einsetzung eines bezirklichen Energiebeirats. Dieser soll das Bezirksamt in allen energiepolitischen Fragen beraten.
  • die Ansiedlung und Förderung von Unternehmen im Bereich der Green Economy. Angesichts der Vorreiterrolle, die Lichtenberg auf diesem Gebiet in Berlin innehat, sind die Voraussetzungen hierfür besonders günstig.
  • eine klimafreundlichere Verwaltung: durch Umstieg auf umweltfreundliche Kraftstoffe bei Fahrzeugen und wo möglich, die Nutzung von Fahrrädern und öffentlichen Verkehrsmitteln.

Diese Forderungen und viele andere Vorschläge finden Sie in unserem Kommunalwahlprogramm. Wir sagen, was wir wollen und werden auch in den nächsten Jahren konstruktive Politik ohne ideologische Scheuklappen für Lichtenberg machen. Dieses Versprechen geben wir Ihnen – messen Sie uns daran!

Was wir wollen – Teil 1

Der kinder- und familienfreundliche Bezirk – das ist seit Jahren unser Leitbild. Während die Bürgermeisterin nichts tut, um Lichtenbergs Image zu verbessern und stattdessen konsequent von „Stasi, Nazi, Platte“ spricht, die Lichtenberg angeblich ausmachen, tun wir etwas dafür, um Lichtenberg Stück für Stück attraktiver zu machen – vor allem für junge Familien mit Kindern. Das zeigt sich überall im Bezirk:

  • 55 Kilometer Radwege sind seit 2006 entstanden. So werden Schulwege sicherer und der Autoverkehr nimmt ab.
  • Die über 150 Spielplätze im Bezirk konnten erhalten werden und sollen konsequent weitersaniert werden, um sie auch für ältere Kinder attraktiv zu machen.
  • Stück für Stück werden die Schulen im Bezirk saniert. Da bleibt noch viel zu tun – deswegen wollen wir, dass auch künftig 75 Prozent der bezirklichen Hochbaumittel für die bauliche Unterhaltung der Schulgebäude verwendet werden.
  • Wir setzen uns für ausreichend wohnortnahe Kitaplätze ein. Der kommunale Kitaeigenbetrieb hat die Entwicklung in den letzten Jahren verschlafen. Das muss sich ändern!
  • Im Interesse aller wollen wir den Öffentlichen Nahverkehr weiter verbessern. Das macht mobil und hilft den Kindern auf dem Schulweg.

Diese Forderungen und viele andere Vorschläge finden Sie in unserem Kommunalwahlprogramm. Wir sagen, was wir wollen und werden auch in den nächsten Jahren konstruktive Politik ohne ideologische Scheuklappen für Lichtenberg machen. Dieses Versprechen geben wir Ihnen – messen Sie uns daran!

Programme online

Das Programm für Lichtenberg für die Wahlperiode 2011–2016 der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg von Berlin sowie das BERLINprogramm 2011–2016 der SPD Berlin zur Wahl zum Abgeordnetenhaus sind nun online auf unserer Seite zu finden.

SPD Lichtenberg für Ausbildungsförderung

Auf ihrer Kreisdelegiertenversammlung hat sich die SPD Lichtenberg für eine Verbesserung der Qualität von Ausbildungsverhältnissen ausgesprochen. Eine von den Jusos Lichtenberg eingebrachte Resolution fand breite Unterstützung. Gefordert werden unter anderem eine starke betriebliche Mitbestimmung von Auszubildenden in den Unternehmen und die Einführung einer wirtschaftlich gerechten Ausbildungsplatzabgabe für Betriebe, die sich nicht an der Berufsausbildung beteiligen. Zudem werden Unternehmen, Industrieverbände und Bundesregierung aufgefordert, für eine Einhaltung des Ausbildungspaktes und eine Bereitstellung von ausreichend passenden Ausbildungsplätzen zu sorgen.
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