Sandra Scheeres stellt in Lichtenberg die ersten Ergebnisse der Schulbauoffensive vor

Am Samstag, 27. Januar war Senatorin Sandra Scheeres auf Einladung des Kreisvorstandes bei der Lichtenberger KDV, um die Schulbauoffensive des Senats und der Bezirke vorzustellen. 

 Berlin wird in den nächsten 10 Jahren über 5,5 Mrd. Euro für den Schulbau und die Schulsanierung investieren.

57 Schulen sollen in Berlin neu gebaut werden, um die Bedarfe der wachsenden Stadt zu decken. Denn rund 386.000 Schülerinnen und Schüler werden die öffentlichen Schulen Berlins besuchen. Das sind rund 80.000 mehr als heute.

Zugleich sind nahezu alle Berliner Schulen zu sanieren. Als Grundlage für die Entscheidungen zur Sanierung von Schulen diente der Sanierungsscan.

Was wir von vielen Elterngesprächen wissen, ist jetzt auch mit Zahlen unterlegt. Im Vergleich zu anderen Bezirken sieht die Bausubstanz in Lichtenberg gut aus, es bleibt dennoch viel zu tun.

Deshalb sollen die Bezirke einen Sanierungsfahrplan vorlegen. Für Lichtenberg als stark wachsenden Bezirk wird es auch Schulbau geben.

Bereits fertig gestellte Ergänzungsbauten finden sich an der Karlshorster- Grundschule, der Richard-Wagner-Grundschule, der Brodowin-Grundschule, an der Bürgermeister-Ziethen-Grundschule, an der Paul- und Charlotte-Kniese- Gemeinschaftsschule, an den Grundschulen am Wilhelmsberg und am Roederplatz sowie an der Vincent-van-Gogh-Sekundarschule.

Geplant sind weiterhin zusätzliche Ergänzungsbauten für die Schulen am Ostseekarree, im Grünen Grund, an der Victoriastadt, an der Nils-Holgersson-Schule, am Grünen Campus Malchow, der Paul-Schmidt-Schule und der Schule auf dem lichten Berg.

Gänzlich neue Schulen wird es an ehemaligen Standorten der Sewanstraße 43 und der Konrad-Wolf-Str. 11 geben. Beide Schulen sollen noch bis 2020/ 2021 fertig gestellt werden.

Nach modernen Anforderungen wird es einen Neubau einer Grundschule  in der Schleizer Str. 67 geben. Hier machen sich die deutlich verbessere Schulraumqualität bemerkbar. Es wird Räume für Inklusion, eine große Mensa und Fachwerkstätten für Naturwissenschaften und Handwerk geben. Weitere Standorte für Schulneubau für Sekundarschulen und Gymnasien sind Am breiten Luch und an der Allee der Kosmonauten 20-22.

„Wichtig sind uns die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an den Planungs- und Bauprozessen. Lehrkräfte, Eltern und Schüler sollen endlich wissen, wann die Schule saniert wird.“ so Ole Kreins, Vorsitzender der SPD-Lichtenberg

Kreisdelegiertenversammlung zur Bildungspolitik | Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Am 27. Januar 2018 hielt die Lichtenberger SPD im „Haus der Generationen“ ihre Kreisdelegiertenversammlung (KDV) mit dem Schwerpunkt „Bildungspolitik“ ab.

Bereits vor dem Beginn der Veranstaltung beging die SPD-Lichtenberg den Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Dafür legte der Kreisvorsitzende Ole Kreins mit zahlreichen Mitglieder Blumen an Gedenktafel für Zwangsarbeiter*innen im Fennpfuhlpark nieder. Am 27. Januar jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und ist daher ein bundesweiter Gedenktag.

Die Kreisdelegiertenversammlung begann dann mit einem Gastbeitrag von Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie. Ihr Beitrag zur Bildungspolitik des Senats mit anschließender Diskussion bildete den Auftakt der Schwerpunkt-KDV und lieferte eine wichtige inhaltliche Diskussionsgrundlage“. Die Delegierten diskutierten insgesamt acht Stunden über unterschiedliche Anträge zur Schul- und Kita-Infrastruktur, sowie zur Ausbildung von Erzieher*Innen. Zudem wurde ein Antrag der JUSOS als Resolution angenommen, der sich gegen eine Neuauflage der Großen Koalition richtet.

Ein besonderer Höhepunkt war die Ehrung von Anita Häfke. Bereits im vergangen Jahr beging sie ihr 70-jähriges Mitgliedsjubiläum. Der Kreisvorsitzende Ole Kreins überreichte ihr dafür die Goldene Ehrennadel der SPD sowie eine Urkunde. Sie trat 1947 in die SPD ein.

 

SPD–Fraktion übernimmt Patenschaft über Riesenkänguru im Tierpark

Die Lichtenberger SPD-Fraktion übernimmt ab 1. November dieses Jahr die Patenschaft über ein Westliches Graues Riesenkänguru im Tierpark Friedrichsfelde.

Hierzu erklärt der Fraktionsvorsitzende Kevin Hönicke:  „Mit der Übernahme dieser Patenschaft wollen wir auch weiterhin unsere enge Verbundenheit mit dem Tierpark  zum Ausdruck bringen und gleichzeitig der Artenvielfalt in diesem größten Landschaftstierpark Europas Rechnung tragen.“

Heimat dieses Kängurus ist das ganze südliche Australien. Es erreicht ohne den rund einen Meter langen Schwanz eine Länge von 1,1 bis 1,3 Metern und ein Durchschnittsgewicht von 28 Kilogramm. Sein Fell ist graubraun bis schokoladenbraun gefärbt, von dem ähnlichen Östlichen Grauen Riesenkänguru unterscheidet es sich durch einen weißen Fleck an der Kehle und dem weißgefärbten Bauch.

Herbsttour des SPD-Fraktionsvorsitzenden Hönicke durch Lichtenberg

Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion Lichtenberg, Kevin Hönicke, geht im Herbst erneut auf Tour durch den Bezirk. Nach den beschlossenen Haushaltsverhandlungen geht es nun darum, die nächsten aktuellen Themen aufzugreifen und in die kommunalpolitische Arbeit einfließen zu lassen.

An den folgenden Tagen der Woche sind noch Termine möglich:

Montag, 23.10.2017 von 8:00 bis 20:00 Uhr

Mittwoch, 25.10.2017 von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Freitag, 27.10.2017 von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr

 Er möchte dabei wieder mit den Lichtenbergerinnen und Lichtenbergern über ihre Anliegen, Sorgen und Wünsche ins Gespräch kommen. Bereits bei seinen Touren im Winter und im Mai haben viele Bürgerinnen und Bürger, sowie Vereine und Träger ihre Sorgen und Wünsche bei Herrn Hönicke geäußert.

Nutzen Sie also die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch und laden Sie Herrn Hönicke ein. Nur wenn wir Ihre Sorgen, Anliegen und Wünsche kennen, können wir darauf reagieren.

Schreiben Sie uns an info@spd-fraktion-lichtenberg.de oder rufen an unter der Telefonnummer (030) 90296 3160.

Marodes Gebäude am Hechtgraben für Schule und zur Sozialraumentwicklung nutzen – Abriss und Neubau gefordert

Die SPD Fraktion fordert den Standort „Zum Hechtgraben I“ zur Sozialraumentwicklung zu nutzen, wenn das dort vorhandene marode Gebäude abgerissen wird.

In Zusammenarbeit mit der Schule Grüner Campus Malchow, der Senatsverwaltung für Bildung und den Vereinen und Trägern wird deshalb das Bezirksamt ersucht, ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Das fordert die SPD-Fraktion in die Bezirksverordnetenversammlung in einem Antrag, den sie am 21. September eingebracht hat.

Der Fraktionsvorsitzende und Autor des Antrages, Kevin Hönicke, dazu: „Wir sollten nachhaltig handeln und dazu gehört ein Abriss des Verwaltungsgebäudes „Zum Hechtgraben 1“. Uns geht es darum, dass bereits bei der Planung des Neubaus an diesem Standort eine gemeinschaftliche Arbeit zwischen Bezirksamt, dem Grünen Campus Malchow und den Trägern und Vereinen ermöglicht wird. Ich sehe darin einen wichtigen Beitrag zur weiteren soziokulturellen Entwicklung des Kiezes in Hohenschönhausen. Ansässige Vereine dürfen dabei nicht vertrieben werden und dadurch könnte auch der Campus-Charakter des Schulkomplexes erhalten bleiben.“

Kevin Hönicke packt an in den Lankwitzer Werkstätten

Am Mittwoch, 09. August 2017, hilft der Bundestagskandidat der Lichtenberger SPD, Kevin Hönicke, beim gemeinnützigen Träger Lwerk Berlin Brandenburg gGmbh aus. Gemeinsam mit Menschen mit Behinderung montiert der junge SPD-Politiker Kabel.

Mitte Juli hat Kevin Hönicke die Anpackaktion ins Leben gerufen. Dabei bietet er an, bei ortsansässigen gemeinnützigen Trägern sowie Unternehmen mitzuarbeiten. In seiner dritten Aktion hilft der Sozialdemokrat im Lwerk am Standort in Hohenschönhausen aus. Das Lwerk hilft vor allem Menschen mit körperlicher aber auch mit psychischer Behinderung einen guten Start in ein normales Arbeitsleben zu finden. Es geht dem Lwerk an mehreren Standorten in Berlin vor allem um die gezielte Betreuung und Förderung mehrfachbehinderter Menschen.

Gemeinsam mit psychisch sowie körperlich beeinträchtigten Menschen hilft Kevin Hönicke bei einer Kabelmontage mit aus. Neben diesen Montagearbeiten steht der Austausch mit den Menschen im Mittelpunkt der Aktion. Am Ende sollen eben auch aktuelle Herausforderungen an die Politik erkennbar werden, die der Politiker als wichtige Impulse für seine politische Arbeit mitnehmen will.

Dieser Termin der Aktion „Anpacken in Lichtenberg“ findet am Mittwoch, den 09. August, ab 7 Uhr, in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung des Trägers Lwerk (Bürknersfelderstr. 5-7, 13053 Berlin) statt. Wenn Kevin Hönicke auch bei Ihnen anpacken soll, melden Sie sich an unter kevin@hoenicke.berlin<mailto:kevin@hoenicke.berlin.

Rückfragen, Kevin Hönicke mobil: 01522/76 76 288

Zeit für mehr Gerechtigkeit

Kevin Hönicke kandidiert für die SPD Lichtenberg für den Bundestag

Am 24. September wählen Sie den neuen deutschen Bundestag. Es geht um viel. In einer Welt, die in den letzten Jahren unsicherer geworden ist und in der Donald Trump als US-Präsident irrlichtert; in einem Europa, das mit dem Brexit und den Folgen der Flüchtlingskrise umgehen muss, kann es für Deutschland nicht ein einfaches „Weiter so“ geben. Es reicht nicht mehr, auf Sicht zu fahren, Krisen und Konflikte auszusitzen und so zu tun, als sei Deutschland eine Insel der Glückseligen inmitten einer immer instabileren Welt.

Es reicht vor allem deswegen nicht, weil auch bei uns längst nicht alles Gold ist, was glänzt. Wir dürfen uns nicht auf sinkenden Arbeitslosenzahlen und Rekord-Handelsüberschüssen ausruhen. Es ist fatal zu suggerieren, dass es Deutschland auch in Zukunft so gut gehen wird und sich Wählerstimmen mit Steuersenkungsversprechen zu erkaufen, die nach der Wahl wieder kassiert werden.

Was wir stattdessen brauchen, ist eine Politik, die sich ehrlich macht. Die weiß, wo die Herausforderungen liegen und konkrete Lösungen anbietet. Das tut die SPD, zum Beispiel mit ihrem Rentenkonzept. Es ist durchgerechnet und zieht konkrete Haltelinien: Das Rentenniveau wird bei 48 Prozent eines Durchschnittslohns gehalten und der Beitragssatz bei 22 Prozent gedeckelt. Für künftige Rentner bedeutet das höhere Renten, als sie nach derzeitigem Recht zu erwarten hätten. Das Konzept beinhaltet auch eine Solidarrente für Geringverdiener. Auch Selbstständige sollen künftig in die Rentenversicherung einbezogen werden, sofern sie nicht über ein Versorgungswerk abgesichert sind. Momentan gibt es etwa drei Millionen Selbstständige, bei denen nicht klar ist, ob sie in irgendeiner Form abgesichert sind. Für die SPD ist das ein erster Schritt zu einer allgemeinen Rentenversicherung, in die alle Erwerbstätigen einzahlen.

Auch für andere Herausforderungen bietet die SPD konkrete Lösungen an: von einer besseren Unterstützung für Familien mit Kindern durch das Familiengeld über die Familienarbeitszeit für Menschen, die Angehörige pflegen bis zur Abschaffung der Zwei-Klassen-Medizin durch Einführung der Bürgerversicherung, in die alle einzahlen und durch die alle die notwendigen medizinischen Leistungen bekommen.

Deutschland kann es besser. Deswegen ist es Zeit für mehr Gerechtigkeit.

 

Kevin Hönicke

Michael Müller: Wir stehen ohne Wenn und Aber zur Ehe für alle!

Anlässlich einer möglichen Abstimmung im Bundestag zur „Ehe für alle“ noch in dieser Woche erklärt der Berliner Landesvorsitzende und Regierende Bürgermeister Michael Müller:

„Die Ehe für alle ist mir seit langem wichtig. Ich konnte die ablehnende Haltung der CDU in Berlin und im Bund nie nachvollziehen. Berlin hat im Bundesrat mit NRW und Thüringen in der Frage noch vor wenigen Wochen klare Haltung gezeigt. Ich bin froh, dass Martin Schulz und die SPD gemeinsam mit allen anderen politischen Kräften, denen die Gleichberechtigung aller Menschen wirklich am Herzen liegt, durch nicht nachlassende Initiativen für ein Umdenken der CDU/CSU gesorgt haben. Jetzt liegt es an Angela Merkel zu beweisen, dass ihre Äußerungen kein taktisches Wahlkampfgetöse waren. Wir stehen ohne Wenn und Aber zur Ehe für alle!“

Aufruf der SPD Lichtenberg zum 1. Mai 2017

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wir rufen sie am 1. Mai 2017 gemeinsam mit uns für mehr soziale Gerechtigkeit zu kämpfen.

Begleiten sie uns auf unseren Infoständen am 1. Mai in Lichtenberg:

beim Bunte Platte Fest an der Falkenberger Chaussee/Vincent-van-Gogh-Straße im Zeitraum von 11.00 bis 18.00 Uhr

wo um 12.10-12.55 Uhr unser Bundestagskandidat, Kevin Hönicke,

am Polit-Talk teilnehemen wird und die Mitglieder der SPD-Fraktion Lichtenberg vor Ort die Sprechstunden anbieten werden:

11.00-12.00 Uhr Dr. Anja Ingenbleek, Fachsprecherin für Schule und Sport

14.00-16.00 Uhr Dr. Erik Gührs, Fachsprecher für Haushalt, Finanzen und Persona

sowie

beim  Mittelalterfest „Spectaculum am lichten Berg“  im Zeitraum von 12.00  bis 18.00 Uhr.

 

Seien sie mit uns dabei im Kampf für mehr Gerechtigkeit, Respekt, gute Arbeit und Rente, die reicht!

 

Bitte  gebt diesen Aufruf auch an möglichst viele Bürgerinnen und Bürger weiter, damit wir ein deutliches Zeichen im Kampf für mehr Gerechtigkeit setzen.

 

Mit solidarischen Grüßen

Ole Kreins

SPD-Kreisvorsitzender

Der Kandidat der SPD- Lichtenberg zum Deutschen Bundestag Kevin Hönicke stellt sich vor:

Liebe Lichtenbergerinnen und Lichtenberger,


die Bundestagswahl am 24. September wird richtungsweisend für Lichtenberg und Deutschland. Es geht darum, den Rechtsruck, der weite Teile Europas erfasst hat, in Deutschland aufzuhalten und dem Populismus erfolgreich den Kampf anzusagen. Und es geht darum, die Weichen zu stellen für mehr Gerechtigkeit für alle Menschen in unserem Land. Dafür braucht es eine starke SPD mit Martin Schulz als Bundeskanzler. Ich möchte mehr Gerechtigkeit und konkrete Verbesserungen im Alltag für alle Lichtenbergerinnen und Lichtenberger erreichen und bitte deswegen um Ihr Vertrauen bei der Bundestagswahl.

Kevin Hönicke
(Bild: Susie Knoll)

 

 

Ich bin Sohn einer alleinerziehenden Mutter und bin mit zwei Geschwistern in Marzahn-Hellersdorf aufgewachsen. Seit zehn Jahren lebe ich in Lichtenberg. Nach einer Ausbildung zum Kfz-Mechaniker habe ich – als erster aus meiner Familie – auf dem zweiten Bildungsweg mein Abitur gemacht, studiert und unterrichte jetzt Mathe und Physik an einem Berliner Gymnasium.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist, den von der Politik so oft beschworenen „Aufstieg durch Bildung“ zu bewerkstelligen. Noch immer ist eine gute Bildung oft vom Geldbeutel oder vom Wohnort der Eltern abhängig. Im Bundestag möchte ich mich daher für mehr Bildungsgerechtigkeit einsetzen: Eltern und besonders Alleinerziehende sollten darauf vertrauen können, dass sie einen Kitaplatz für ihr Kind bekommen, wenn sie diesen benötigen. Und alle Kinder sollten die gleichen Chancen haben, von Anfang an in moderne, gut ausgestattete Schulen zu gehen. Wir müssen dafür sorgen, dass genug in unsere Schulen und auch in die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern investiert wird.

Bildungsgerechtigkeit muss sich auch nach der Ausbildung fortsetzen. Es ist ungerecht, dass Führungspositionen in Politik und Wirtschaft noch immer männlich dominiert sind, obwohl mehr Frauen Abitur machen (und dabei bessere Noten erzielen) und ein Studium abschließen.

Nicht nur im Bildungsbereich brauchen wir mehr Gerechtigkeit. Im Arbeitsleben und insbesondere, wenn es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht, sind Frauen gegenüber Männern oft immer noch benachteiligt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es für viele Familien – gerade für Alleinerziehende – ist, Arbeit und Familie miteinander zu vereinbaren. Viel zu oft müssen sich Frauen zwischen Kindern und Karriere entscheiden. Nach einer Schwangerschaft ist für sie die Rückkehr ins Berufsleben mit hohen Hürden verbunden. Ich setze mich deswegen für ein Recht auf Rückkehr in eine Vollzeit-Tätigkeit ein, wenn man zuvor aus dieser in eine Teilzeitbeschäftigung gewechselt ist. Egal ob Mann oder Frau, Teilzeit zu wählen für das eigene Kind, darf später keine Hürde darstellen.

Auch bei der Lohn- und Rentengerechtigkeit sind schnelle Verbesserungen notwendig. Die Rentenangleichung in Ost und West muss in der kommenden Wahlperiode endlich Realität werden. Auch die schlechtere Bezahlung von Frauen für gleichwertige Tätigkeiten muss endlich der Vergangenheit angehören. Die Agenda 2010 muss reformiert, die Sanktionen beim ALG-II müssen abgeschafft und der Mindestlohn deutlich erhöht werden.

Eine gerechtere Politik darf die Bürgerinnen und Bürger nicht in Menschen erster und zweiter Klasse einteilen. Jeder Mensch muss ernst genommen und – wo nötig – in seinem Lebensweg unterstützt werden. Ich kandidiere für den Deutschen Bundestag, damit der Alltag für alle Lichtenbergerinnen und Lichtenberger besser wird. Einfach machen – an diesen Worten möchte ich mich messen lassen und bitte am 24. September um Ihr Vertrauen!

http://kevin-hoenicke.de/